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Europäische Konferenz der Verkehrsminister 1961#

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Die europäische Konferenz der Verkehrsminister wurde durch ein am 17. Oktober 1953 in Brüssel unterzeichnetes Protokoll gegründet. Von 29. bis 31. Mai 1961 war Wien Schauplatz des Treffens von 16 europäischen Verkehrsministern im Rahmen dieser Organisation, unter dem Vorsitz des österreichischen Ministers Dipl.-Ing. Waldbrunner. Der Konferenz gehörten damals die sechs EWG- und sieben EFTA-Staaten und darüberhinaus Spanien, Jugoslawien, Griechenland und die Türkei an. In einer Zeit der rasanten Entwicklung auf dem Verkehrssektor zu Wasser, auf dem Land und in der Luft stieg der Stellenwert der europäischen Konferenz der Verkehrsminister in den kommenden Jahren stetig an. Das Markenmotiv zeigt Schienen-, Wasser- und Straßenfahrzeuge und sollte ein Symbol für den Geist der Zusammenarbeit in diesem wichtigen Bereich darstellen. Seit ihrer Gründung im Jahre 1953 hatte die Konferenz bis 1960 auf dem Gebiet des internationalen Eisenbahnwesens, des internationalen Straßenverkehrs, der europäischen Wasserstraßen und über die allgemeinen Fragen des Verkehrswesens insgesamt 43 Resolutionen gefaßt. Sie gaben einen internationalen Rahmen für die Verkehrsentwicklung vor.