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Österreich-Hong Kong - Feuerwerk - 2006 - Briefmarken - Alltagskultur

© Österreichische Post
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Gemeinschaftsausgabe Österreich - Hong Kong: Feuerwerk#

Blockausgabe

Mit der Applikation der so genannten "Crystal Fabrics", einer weltweit einzigartigen Erfindung des österreichischen Unternehmens Swarovski, konnte auf den beiden Marken des Blocks ein innovatives philatelistisches Sammlerprodukt geschaffen werden. Durch den im Kristall sich brechenden Lichteinfall entsteht ein auf Briefmarken völlig neuartiges Glitzern. Die abgebildeten Feuerwerke erhalten dadurch eine besondere Lebendigkeit. Der Anblick von Feuerwerken löst bei den meisten Menschen - unabhängig ihrer kulturellen Herkunft - Staunen und Ergriffenheit aus. Ob in der Neujahrsnacht, ob an nationalen Feiertagen, ob aus sonstigen Anlässen, Feuerwerke sind stets ein Ausdruck für Festlichkeit und erhebendes Gefühl. Hongkong Post und die Österreichische Post präsentieren gemeinsam einen Block mit zwei Marken zum Thema Feuerwerk. Es ist dies die siebente Gemeinschaftsausgabe von Marken, die Hongkong Post mit anderen Postgesellschaften herausbringt. Eine Marke des Blocks zeigt den Panaromablick auf den Viktoria Hafen von Hong Kong, einer der berühmtesten natürlichen Häfen der Welt. Die Insel Hong Kong und die Halbinsel Kowloon, die das Hafenbecken beiderseits begrenzen, leuchten zauberhaft. Gleichzeitig wird der Nachthimmel von einem bunten Feuerwerk erhellt. Damit wird diese prächtige Stadt ihrem Ruf als 'Perle des Orients' gerecht. Auf der zweiten Marke wird eine österreichische Besonderheit vorgestellt: ein Feuerwerk im Wiener Prater. Das ehemalige Jagdgebiet des österreichischen Herrscherhauses wurde 1766 öffentlich als Erholungsgebiet für die Wiener Bevölkerung zugängig gemacht. Die heitere Stimmung des Vergnügungsparks spiegelt sich perfekt im darüber aufleuchtenden Feuerwerk. Im Vordergrund der Marke ist das Riesenrad zu sehen, das älteste der Welt und das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt Wien, errichtet im Jahre 1897 zum 50. Thronjubiläum von Kaiser Franz Joseph I. 1945 wurde es weitgehend zerstört und nach seinem Wiederaufbau eine Publikumsattraktion ersten Ranges.