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Burgruine Dietrichstein#

Bezirkshauptmannschaft: Feldkirchen Kaernten, Feldkirchen

Gemeinde: Feldkirchen

Katastralgemeinde: Tschwarzen Kaernten, Tschwarzen



Heute noch erhalten sind der Stumpf des Bergfrieds, Trümmer der Palasmauer sowie noch erkennbare Gräben und Wälle der Befestigungsanlagen.

1103 mit dem Roprecht de Ditrichsteine urkundlich erwähnt. 1166 im Besitz des Bistums Bamberg, das die Dietrichstein bis 1483 mit der Burg belehnte. Zu diesem Zeitpunkt wurde sie von den Ungarn erobert und nach deren Abzug 1491 geschleift.


Eigentümer: Oktavian Gassauer-Fleisner




Der Text und die Literaturangaben sind aus dem Buch 'Österreichisches Burgenlexikon - Schlösser, Burgen und Ruinen' (1991) von Georg Clam Martinic übernommen.

Literatur#

  • Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten, Vorarbeiten von Karl Ginhart, neubearb. von Ernst Bacher, Ilse Friesen, Geza Hajos, Wolfram Heike, Elisabeth Herzig, Horst R. Huber, Margarete Migaes, Jörg Oberhaidacher, Elisabeth Reichmann-Endres, Margareta Vyoral-Tschapka, 2. verb. Auflage, Wien 1981, Seite 72
  • Henckel, Hugo, Burgen und Schlösser in Kärnten II, Klagenfurt-Wien 1964, Seite II/26f
  • Valvasor Topographia Archiducatus Carinthiae Nachdruck der Ausgabe von 1688, Klagenfurt 1975, Seite 26f
  • Wiessner, Hermann — Seebach, Gerhard — Vyoral-Tschapka, Margareta, Burgen und Schlösser in Kärnten (Kärnten II), Burgen und Schlösser um Klagenfurt, Feldkirchen, Völkermarkt, 2. erw. Aufl., Wien 1980, Seite II/44f