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Schloss Zogeisdorf#

Bezirkshauptmannschaft: Horn Niederoesterreich, Horn

Gemeinde: Burgschleinitz-Kühnring Niederoesterreich, Burgschleinitz-Kuehnring

Katastralgemeinde: Zogeisdorf Niederoesterreich, Zogeisdorf


 
An der Straße gelegen. Seit dem 13. Jh. sind die Kalksandsteinbrüche „Zogeisdorf" weltbekannt. Zweigeschoßige Anlage aus dem 16./17. Jh., im 19./20. Jahrhundert verändert.

Vor der südlichen Fassade Einfriedung aus quadratischen Pfeilern mit Pyramidendächern. An der Südfront Balusterbalkon mit Pultdach auf zwei toskanischen Säulen. Im Erdgeschoß Eingangshalle und Räume mit Tonnengewölben.

Seit 1522 Besitz adeliger Familien, 1628 an Harmannsdorf, 1670 Umbau; 1831 wurde es in einen Gasthof umgewandelt. 1839 ging der Besitz an die Fam. Suttner.


Eigentümer: Frau. Dr. Friedrich und Ilse Perko




Der Text und die Literaturangaben sind aus dem Buch 'Österreichisches Burgenlexikon - Schlösser, Burgen und Ruinen' (1991) von Georg Clam Martinic übernommen.

Literatur#

  • Dehio Niederösterreich, Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich nördlich der Donau, bearb. von Evelyn Benesch, Bernd Euler-Rolle, Claudia Haas, Renate Holzschuh-Hofer, Wolfgang Huber, Katharina Packpfeifer, Wien 1990. Seite 1334