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Burgruine Prandegg#

Bezirkshauptmannschaft: Freistadt Oberoesterreich, Freistadt

Gemeinde: Schönau im Mühlkreis Oberoesterreich, Schoenau im Muehlkreis

Katastralgemeinde: Prandegg Oberoesterreich, Prandegg



Eine bedeutende langgestreckte Anlage, auf einem schmalen Bergrücken gelegen, mit mächtigem Bergfried zwischen Vorburg und Hochburg.

1298 wird Prandegg erstmals urk. erwähnt, die Besitzer waren je zur Hälfte Ulrich von Kapellen und Haug von Reichenstein, dann Tannpeck (14. Jh.), Walch von Arbing, die Jörger (bis 1631), Scherffenberg, Salburg und seit 1823 die Herzöge von Coburg. Beliebtes Aus¬flugsziel mit herrlichem Rundblick.


Eigentümer: Herzoglich Sachsen-Coburg-Gotha-Familienstiftung


Burgruine Prandegg - Foto: Burgen-Austria

Burgruine Prandegg - Foto: Burgen-Austria

Burgruine Prandegg - Foto: Burgen-Austria

--> Burgruine Prandegg aus dem Buch "Hoamatland", © J. Steininger




Der Text und die Literaturangaben sind aus dem Buch 'Österreichisches Burgenlexikon - Schlösser, Burgen und Ruinen' (1991) von Georg Clam Martinic übernommen.

Literatur#

  • Dehio Oberösterreich, Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs. Oberösterreich, ErwinHainisch (bearb. von Kurt Woisetschläger), hg. vom Institut für österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes, 6. Aufl., Wien 1977, Seite 242.
  • Grüll, Georg (I), und Schlösser im Mühlviertel, 2. Aufl., Wien 1968, Seite 80ff.
  • Sekker, Franz, Burgen und Schlösser, Städte und Klöster Oberösterreichs, in Georg Matthäus Vischers „Topographia Austriae superioris modernae, 1674", Linz 1925, Seite 210f.