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Schloss Weinburg#

Bezirkshauptmannschaft: Radkersburg
 Radkersburg

Gemeinde: Weinburg am
 Saßbach Weinburg am Sassbach

Katastralgemeinde: Weinburg




Zweigeschoßiger Bau
komplex von unregel
mäßiger Fünfeckform
 mit Turmvorlagen um eben solchen Innenhof. Zweigeschoßige Säulenarkaden, teilweise auf 
Konsolen.

Schlosskapelle
 zur hl. Katharina, ein 
auf spätmittelalterlichen
 Fundamenten errichteter
 Renaissancebau. Statue
 des hl. Johannes Nepo
muk (Mitte des 18. Jh.s)
vor dem Schloss.

Das alte
 landesfürstliche Lehen Weinburg wurde 1550 
durch Max Leisser ausge
baut. 1578-90 wurde das
 Schloss (im Besitz Erzher
zog Karls von Inneröster
reich) durch den kaiserli
chen Baumeister Andrea Bertoletti weitgehend erneuert. Im Jahr 1837 er
warb die Herzogin von 
Berry (Brunnsee, Schloss) Schloss Weinburg.



Eigentümer: Fam. Lucchesi-Palli



Schloss Weinburg, Foto: Vischers Topographia Ducatus Styriae 1681
Schloss Weinburg
Foto: Vischers Topographia Ducatus Styriae 1681
Schloss Weinburg
Schloss Weinburg
© Prof. Dr. Bernd Thaller
Statue
 des hl. Johannes Nepo
muk
Statue
 des hl. Johannes Nepo
muk
© Prof. Dr. Bernd Thaller
Schloss Weinburg
Schloss Weinburg
© Prof. Dr. Bernd Thaller
Hölzernes Brunnenhaus aus 1899
Hölzernes Brunnenhaus aus 1899
© Prof. Dr. Bernd Thaller
Katholische Filialkirche Hl. Katharina
Katholische Filialkirche Hl. Katharina
© Prof. Dr. Bernd Thaller
Katholische Filialkirche Hl. Katharina
Katholische Filialkirche Hl. Katharina
© Prof. Dr. Bernd Thaller



Der Text und die Literaturangaben sind aus dem Buch 'Österreichisches Burgenlexikon - Schlösser, Burgen und Ruinen' (1991) von Georg Clam Martinic übernommen.

Literatur#

  • Baravalle, Robert Burgen und Schlösser der Steiermark, Graz 1961, Seite 538ff;
  • Dehio Steiermark Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs. Steiermark (ohne Graz), bearb. von Kurt Woisetschläger und Peter Krenn, Wien 1982, Seite 605