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Lebensqualität am Boden#


Freundlicherweise zur Verfügung gestellt von: Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH SFG


Quelle: SFG
Quelle: SFG

Österreich liegt im Parkettverbrauch pro Kopf ganz weit vorne in der Welt. Kein Wunder: Ein Parkettboden sieht gut aus, ist leicht zu reinigen und man holt sich ein Stück Natur in die eigenen vier Wände.

Ein Weizer Unternehmen sorgt dafür, dass uns dieser Bodenbelag in Zukunft noch mehr Freude machen wird.

Wer schon einmal barfüßig und voller Zweifel bezüglich des hygienischen Zustandes des Bodenbelags über die teppichbespannten Hotelzimmerböden dieser Welt gegangen ist, der wird es bestätigen: der Parkettboden hat riesige Vorteile. Vor allem, was die Hygiene betrifft. Er bietet dem Schmutz keinerlei Angriffsfläche und ist leicht abzuwaschen. Aber nicht nur in diesem Bereich schlägt die Stunde des Holzbodens. „Das moderne Raumdesign arbeitet mit großzügigen Flächen und relativ sparsamer Möblierung“, erklärt Martin Karner von Weitzer-Parkett, einem der führenden Unternehmen auf diesem Gebiet. „Deshalb rückt immer mehr der Boden in den optischen Vordergrund.

Der Parkettboden mit seiner warmen Anmutung, der angenehmen Haptik und seiner natürlichen Optik wird dabei immer wichtiger – von der leichten Pflegbarkeit ganz zu schweigen.“ Kein Wunder also, dass der Parkettboden so beliebt ist und durch den Trend zu einer natürlicheren und nachhaltigeren Lebensweise noch mehr in Mode kommt. Diesem Umstand trägt auch Weitzer-Parkett Rechnung: „Das Holz für unsere Böden kommt zum Großteil aus heimischen Wäldern, der Rest aus grenznahen Gebieten. Wir verzichten komplett auf Tropenhölzer und gefertigt wird alles in Österreich“, bestätigt Martin Karner.

Dass nicht schon die Füße der ganzen Welt auf Parkett laufen, hat einen Hauptgrund: den Schall. Jeder kennt das nicht gerade leise Geräusch, das harte Schuhsohlen auf ihrem Gang über das Parkett erzeugen. Deshalb ist der Parkettboden eher im Privathaushalt als im gewerblichen Bereich oder in Hotels zu finden. Das soll sich ändern. „Wir arbeiten an einem Parkettboden, der merklich weniger Schall produziert“, erklärt Martin Karner. „Der gesamte Aufbau des Parketts wird konstruktiv neu definiert und hinsichtlich trittschalldämpfender Eigenschaften optimiert. Dafür arbeiten wir eng mit Wissenschaftlern und Forschern aus verschiedenen Instituten zusammen.“ Nicht nur dem Ohr, auch dem Auge soll geschmeichelt werden. Quasi in einem Aufwaschen wird auch auf das Design verstärktes Augenmerk gelegt. Das ganze Projekt nennt sich „Akustik Design Parkett“ und wird von der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG gefördert. Was für das Unternehmen ganz besonders wichtig ist, so Martin Karner: „Diese Unterstützung gibt uns wesentlich mehr Sicherheit und macht uns deshalb Mut in der Entwicklung schneller voranzuschreiten.“ Und so sind wir vom „Flüsterparkett“ nur noch wenige Schritte entfernt.