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Eine Auswahl sehenswerter Ausstellungen in den Bundesländern#

Beachten Sie auch:
--> Aktuelle Ausstellungen in Wien

BURGENLAND#

Landesmuseum Burgenland

Bild 'Burgenland 1'

Bis 12. November 2017
Ein Christenherz auf Rosen geht... 500 Jahre Reformation im Burgenland





28. April bis 12. November 2017
Eduard Sauerzopf. Ein Leben für die Kunst



Haydn-Haus Eisenstadt

24. März - 12. November 2017
Haydns musikalische Widmungen. Für Kaiser, König, Edelmann…



Landesgalerie Burgenland

Bis 26. März 2017
Blaues Gold. Wasser in der Kunst

7. April bis 28. Mai 2017
art-dialog. Stephan Ehrenhofer . Franz Stefan Kohl

10. Juni bis 27. August 2017
Luis Sloboda. Auf dem Weg

8. September bis 17. Dezember 2017
Bonjour Luxembourg Zu Gast: Die Galerie Clairefontaine

Projektraum Burgenland der Landesgalerie

10. März bis 9. April 2017
XV. Landesfotoschau 2017. Highlights der Burgenländischen Fotografie

21. April bis 28. Mai 2017
shades of gray 10. X-art Kunstfestival 2017

23. Juni bis 12. November 2017
Bewegte Geschichte auf zwei Rädern. 200 Jahre Fahrrad



NIEDERÖSTERREICH#

Augustiner-Chorherrenstift Klosterneuburg

Ausstellungskurator Wolfgang Christian Huber, LH Dr. Erwin Pröll, Generalabt Propst Bernhard Backovsky, Mag. Andreas Gahleitner, RGE Foto
Ausstellungskurator Wolfgang Christian Huber, LH Dr. Erwin Pröll, Generalabt Propst Bernhard Backovsky, Mag. Andreas Gahleitner, RGE Foto

Bis 15. November 2017
Kirche - Kloster - Kaiserin

Für das Stift Klosterneuburg ist die 300. Wiederkehr des Geburtstages von Kaiserin Maria Theresia Anlass für die Jahresausstellung 2017. Sie wird in den Kaiserzimmern stattfinden und das Verhältnis der Monarchin zur Kirche thematisieren. Zur Barockzeit erreichte die kirchliche Repräsentation einen Höhepunkt. Liturgische Geräte, Paramente und Reliquiare wurden großzügig vom Herrscherhaus gespendet. Die stiftliche Schatzkammer bewahrt Objekte mit direktem Bezug zur Kaiserin: Anlässlich der Erbhuldigung, 1740, verehrte sie Propst Ernest Perger eine Schmuckgarnitur, 1779 erhielt Propst Ambros Lorenz zwei Reliquienmonstranzen als Geschenk. Die "Maria-Theresien-Kasel" ist ein Prunkstück aus der Werkstätte der Englischen Fräulen in St. Pölten. Auch persönliche Objekte, wie ein Handschreiben betreffend den Erzherzoghut, eine Locke der Kaiserin, ein Glas und eine Blumenschere werden zu den Exponaten zählen. Wertvolle Leihgaben ergänzen die Schau. Am 13. und 14. Mai feiern Stift und Stadt ein großes "Geburtstagsfest".

Galerie der Moderne

17. März bis 15. November 2017
Zeitgenössische Interpretationen sakraler Themen: Was ist der Mensch ?" _

Fotokunst in der Vinothek

Bild 'Stift Sailer'

März bis 30. Juli 2017
„Closed Cities und andere Orte“
Fotos von Gregor Sailer, Träger des St. Leopold-Friedenspreises 2016

Oktober 2017 bis 9. Jänner 2018
„Spiegelungen“ & „Jungweintaufe“
Spiegelungen, Schatten, Sonnenlichtprojektionen von Nora Diehl

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Forum Frohner, Krems

Bis 1. April 2017
Das Abenteuer Wirklichkeit

Die Schau stellt zentrale Aspekte der Realismusdebatte anhand ausgesuchter plastischer Werke von Adolf Frohner, Oswald Stimm, Erwin Wurm und anderen Künstlern einander gegenüber und spürt damit dem Wandel im Zugang zum Realen nach.

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MAMUZ Museum Mistelbach

Bild 'Mamuz'

Ab 17. Februar 2017
Stonehenge. Verborgene Landschaft

Die verlängerte Sonderausstellung zeigt heuer viel Neues: Aktuelle Grabungserkenntnisse und Entdeckungen des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie und Leihgaben von den Britischen Inseln. Als Highlights gilt eine mehr als 4.000 Jahre alte goldene Sonnenscheibe aus dem Grabhügel von Mere nördlich von Stonehenge in Wiltshire. Der einzigartige Fund wirft ein neues Licht auf die Bedeutung von Stonehenge zur Zeit seiner Erbauung.

Ausstellungsort MAMUZ Schloss Asparn/Zaya

Ab 18. März 2017
News from the Past

Jährlich finden mehr als 350 archäologische Grabungen in Niederösterreich statt - teils geplante Grabungen vom Land Niederösterreich, teils aber auch Rettungsgrabungen, aufgrund des Baus von Autobahnen, Gebäuden oder Windrädern. Funde, die bei diesen Grabungen 2013 bis 2015 zum Vorschein kamen, sind nun sehen. Dafür wurden skurrile, witzige und außergewöhnliche Objekte ausgewählt wurden: Ein Zwitterwesen aus der Bronzezeit, das bei der Grabung an der S3 gefunden wurde, ein Zaumzeug aus Knochen, von einer Grabung im Stift Melk, oder das Grab einer Römerin aus Berndorf, die Objekte aus der Steinzeit bei sich hatte.



Museum Niederösterreich, St.Pölten

Foto Lackinger

Ab 12.März 2017 im "Haus der Natur"
Gewaltig! – Extreme Naturereignisse

Die In Kooperation mit der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) gestaltete, interaktive Ausstellung widmet sich dem Thema historische und aktuelle Naturkatastrophen. Die Schau erklärt, wie sie entstehen und wahrgenommen werden. Auch Tiere können zur Naturkatastrophe werden, wenn sie in Massen auftreten. Mit elf noch nie gezeigten historischen Messinstrumenten und zahlreichen Dokumenten stellt die Schau drei Pioniere der geophysikalischen Wissenschaften - Carl Friedrich Gauß, Karl Kreil und Victor Conrad - vor. Mit einer Direktübertragung der Messdaten vom Conrad Observatorium am Trafelberg in Niederösterreichzeigt sie neue Wege der geophysikalischen Grundlagenforschung. Die Ausstellung „Gewaltig! Extreme Naturereignisse“ wird begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Expertenvorträgen, einer Kuratorenführung, dem Familienprogramm „Sonntag im Museum“ (jeden 1. Sonntag im Monat), dem Wissensfestival „Abenteuer Wissen“ am 7. Mai 2017 und Schulferienprogrammen.

Ab 10. September 2017 im neuen "Haus der Geschichte"
Kulturgeschichte des zentraleuropäischen Raums und „Die umkämpfte Republik – Österreich 1918-1938“

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Stadtmuseum Klosterneuburg

Bis 19. März 2017
MONEYART von Monika Stahl

Bild 'Klost Erinnerung'

Bis 1. Mai 2017
Objekte der Erinnerung

Im November 2016 startete das Stadtmuseum Klosterneuburg den Aufruf "Objekte mit Geschichte gesucht". Gesucht wurden Gegenstände aller Art, die von Schicksalen, historischen Ereignissen, Festen, Katastrophen … berichten. Persönliche Kindheitserinnerungen, die eine vergangene Zeit widerspiegeln, treffen auf Historisches, Vereinsgeschichten, alte Fotos, Kulturelles und Museales. Ein besonderer Ausstellungsbereich ist der "Sammlung historischer Musikinstrumente" des Architekten Reinhold Gabriel gewidmet.

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OBERÖSTERREICH#

Schlossmuseum Linz

Bis 12. März 2017
Aus der Serie: Die vier Viertel Oberösterreichs. Das Innviertel in Karten und Bildern

Eine Überblickskarte sowie Karten der Pfleggerichte, heute Bezirke, Ried, Braunau und Schärding, ermöglichen einen Blick auf das Innviertel um 1830. Dazu kommen Ortsansichten der dazugehörigen Bezirksstädte aus der Zeit von 1720 bis 1853.

(c) OÖ Landesmuseum

2. April 2017 bis 7. Jänner 2018
Wir sind Oberösterreich

25 Persönlichkeiten aus Kultur, Geschichte, Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeitswelt stehen im Mittelpunkt einer großen Schau. Neben berühmten „Landesikonen“ sind es Personen mit spannenden und kuriosen Biographien, die einen wichtigen Beitrag für die Allgemeinheit geleistet haben. Ihre Werdegänge und Lebensgeschichten vertiefen das Verständnis für größere Zusammenhänge.



3. Oktober 2017 bis 28. Jänner 2018
Schriften der Reformation aus der Bibliothek des Oberösterreichischen Landesmuseums



Landesgalerie Linz

Bis 12. März 2017
Ausgezeichnet. Klemens Brosch-PreisträgerInnen

Der Preis für zeitgenössische Zeichnung, der die an den bedeutenden oberösterreichischen Zeichner Klemens Brosch (1894–1926) erinnert, wird seit 2011 von der Energie AG in Zusammenarbeit mit dem Land Oberösterreich vergeben. 2016 erhielt ihn Judith Gattermayer aus Gallneukirchen.

Bis 2. April 2017
Gemischte Gefühle. Klasse Kunst V
Das thematische Spektrum der Ausstellung reicht von den euphorischen Höhen bis zu dunkelsten emotionalen Abgründen. Über die Jahrhunderte hinweg versuchten sich Künstlerinnen und Künstler in der Darstellung großer Gefühle. Der Reiz in der Kunstbetrachtung liegt darüber hinaus oft auch darin, von den Kunstwerken emotional berührt zu werden. In vielen zeitgenössischen Arbeiten zeigt sich, dass der im Kunstwerk erzeugte Sog dem Wunsch der BetrachterInnen nach Überwältigung sehr entgegenkommt.

Bis 23. April 2017
Elger Esser - Aetas
Die Landesgalerie Linz präsentiert 2017 die erste museale Einzelausstellung des fotografischen Werks von Elger Esser in Österreich. Das zentrale Thema seines umfangreichen Schaffens – die Landschaft – steht dabei im Mittelpunkt. Durch klassische Kompositionen und die Verwendung historischer Fototechniken reiht sich der Absolvent der Fotoklasse von Bernd und Hilla Becher an der Düsseldorfer Kunstakademie in die Tradition barocker Landschaftsmalerei und historischer Fotografie des ausgehenden 19. Jahrhunderts ein.

27. April 2017 bis 27. August 2017
"Eine andere Seite" - Humor und Ironie im Werk von Alfred Kubin

Vielfach wird Alfred Kubins Werk vor allem mit den Schattenseiten des Daseins, mit dem Dämonischen und Unheilvollen, mit Angst und Vergänglichkeit in Verbindung gebracht. Dabei wird mitunter übersehen, dass ein ebenso bedeutender Anteil seines Werkes humorvollen Themen gilt. Ironie, Groteske und Humor stehen deshalb im Mittelpunkt einer Ausstellung im Gotischen Zimmer, die sich dieser „anderen Seite“ in Kubins Oeuvre widmet.

(c)Bernhard Widder

18. Mai bis 27. August 2017
Bauhaus - Beziehungen zu Obersterreich
und Herbert Bayer - Sepp Maltan: Italienische Reise

Mit großem Widerhall und Zuspruch wurde 1919 die Gründung des Bauhauses in Weimar als Lehrstätte für Architektur, Design und Kunst international wahrgenommen. Für die angehenden Künstlerinnen und Künstler, die den Aufbruch in die Avantgarde und die Moderne anstrebten, war die Aufnahme am Bauhaus ein begehrtes Ziel. Die Ausstellung knüpft an die vom Bauhaus geförderte internationale Vernetzung an und beleuchtet die Beziehungen zu Oberösterreich.

Herbert Bayer und Sepp Maltan studierten in den frühen 1920er Jahren am Bauhaus und unternahmen zusammen 1923/24 eine Italienreise. Die Ergebnisse dieser Reise, Aquarelle und Zeichnungen italienischer Landschafts-, Orts- und Stadtansichten, werden in der Ausstellung einander gegenüber gestellt.

5. Oktober 2017 bis 14. Jänner 2018
Spielraum. Kunst, die sich verändern lässt

Die Ausstellung widmet sich dem Phänomen veränderlicher Kunstobjekte, deren Elemente von Betrachter/innen zu unterschiedlichen Konstellationen arrangiert werden können. Charakterisierende Schlagwörter dazu sind „Partizipation“, „Interaktion“, „Raum-Zeit-Verhältnis. Ihren Höhepunkt erlebte diese Kunstform Ende der 1960er Jahre, gezeigt werden hauptsächlich Arbeiten aus der Zeit von ca. 1950-75, formal verbindende Basis ist eine geometrische Formensprache.

16. November 2017 bis 1. Februar 2018
Waltraud Cooper

Die Linzer Künstlerin (geb. 1937) findet seit mehreren Jahrzehnten international Beachtung mit ihren farbig expressiven, jedoch formal reduzierten Lichtarbeiten, die meist im Architekturkontext realisiert wurden. Schon früh entwickelte Waltraud Cooper experimentelle, computergesteuerte Installationen, wie das für die Ars Electronica 1986 entstandene „Klang-Mikado“ oder die für die Biennale in Venedig im selben Jahr geschaffene Arbeit „Klingende Namen“.



Biologiezentrum Linz

(c) OÖ Landesmuseum

Bis 22. Oktober 2017
Flechten - Farbe, Gift & Medizin

Flechten gibt es überall, ob vor unserer Haustür oder in den extremsten klimatischen Lebensräumen. Die einmalige Lebensgemeinschaft von Pilz und Alge schafft außergewöhnliche Eigenschaften, die nur diese Doppelnatur entwickeln kann. Extreme klimatische Bedingungen wie Kälte, Hitze, Trockenheit, Wind und UV-Einstrahlung beeinflussen Flechten, doch diese passen sich an die Lebensbedingungen hervorragend an. Sie reagieren jedoch sensibel auf Luftverschmutzung. Heute sind Flechten mit ihren tausenden Inhaltsstoffen Objekte intensiver Forschung: Ihre pilzabtötenden, antibakteriellen und tumorhemmenden Wirkungen könnten für den Menschen nutzbar gemacht werden.

10. November 2017 bis 21. Oktober 2018
Weitspringer mit Taktgefühl

Die Ausstellung widmet sich der Lebensweise der Heuschrecken, ihren unterschiedlichen und charakteristischen Lautäußerungen. Sie zeigt ökonomische Aspekte, wie die Zerstörung durch Heuschreckenschwärme und Heuschrecken als Nahrungsmittel. Ein zusammenfassender Überblick über die 130 Arten in Österreich sowie deren Erforschungsgeschichte runden die Ausstellung ab.



Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt

Bis 30. April 2017
Geflickt und repariert

Die Ausstellung blickt in die Vergangenheit, als Flicken und Selbermachen auf der Tagesordnung standen, sie zeigt Objekte, die durch die Reparatur eine Lebensverlängerung oder eine neue Identität erhalten haben. Es werden aber auch neue Trends der heutigen Gesellschaft gezeigt, die gegen die Wegwerfgesellschaft gerichtet sind und das Flicken wieder gepflegt wird.

25. März 2017 bis 30. April 2017
Fotos aus dem Böhmerwald

Jiří Plachý ist einer der zeitgenössischen tschechischen Fotografen, die es verstehen, die Schönheiten und die Besonderheiten des Böhmerwaldes mit der Kamera einzufangen. Zu sehen sind großformatige Landschaftsaufnahmen aus allen vier Jahreszeiten.

24. Juni bis 26. Oktober 2017
Freistädter Komponisten

Die Ausstellung umasst einen Zeitraum von mehr als 500 Jahren - vom Beginn der Neuzeit bis zur Gegenwart, von leichter Unterhaltungsmusik bis zu sakralen Schöpfungen. Neben Biografien, Notenbeispielen und Hörproben umfasst die Präsentation Konzerte und Liederabende.

9. Dezember 2017 bis 25. Februar 2018
Fotografische Reise durchs Weltall – 30 Jahre Astrofotografie

Gerald Rhemann, der zu den besten Astrofotografen der Welt zählt, zeigt in dieser Ausstellung seine Bilder des Universums. Man erfährt, wie Astrofotos gemacht werden und wie sich diese Art der Fotografie in den letzten 30 Jahren entwickelt hat. Eine eindrucksvolle Diashow führt von unserem Planetensystem bis zu weit entfernten Galaxien.



Freilichtmuseum Sumerauerhof

7. Mai bis 29. Oktober 2017
Miteinand im Trachtengwand. 70 Jahre Heimat- und Trachtenvereine OÖ



Photomuseum Bad Ischl

12. August 2017 bis 31. August 2018
Im Blick. Historische Porträtfotografie aus der Sammlung Frank

Schon in den Anfängen der Fotografie spielte das Porträt eine wichtige Rolle. Jeder wollte ein möglichst realistisches Abbild von sich für zukünftige Generationen bewahren. Die Ausstellung untersucht verschiedene Repräsentationsweisen in der Bildnisfotografie und zeichnet anhand der unterschiedlichen historischen Techniken eine Entwicklungsgeschichte nach. Berühmte Ateliers wie Madame d’Ora oder H.C. Kosel verhalfen der künstlerischen Porträtfotografie ab 1910 zu völlig neuen Gestaltungsmodi.



Redaktion: hmw