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Österreichisches Museumsgütesiegel, © http://www.museumsguetesiegel.at

Museumsdorf Niedersulz#

2224 Niedersulz/Niederösterreich, Nr. 250 2224 Niedersulz Nr. 250


Das größte Freilichtmuseum Niederösterreichs verdankt privater Initiative seine Entstehung. Seit den 1960er-Jahren rettet Josef Geissler alte ländliche Objekte. Daraus entstanden umfangreiche Sammlungen von sakralen Gegenständen, Möbeln, Textilien, Weinpressen, Wagen und Schlitten. Dann begann er Häuser aus dem Weinviertel im Museumsdorf wieder aufzubauen. Das erste war 1980 die Übertragung eines über 200 Jahre alten Streckhofes aus Bad Pirawarth. Bald war eine typische Dorfzeile entlang des Sulzbaches entstanden, die sukzessive durch eine Kellergasse und weitere Weinviertler Wohn- und Wirtschaftsgebäude, Handwerkerhäuser, Kapellen und eine Mühle Ergänzung fand. 2008 zählte das Museumsdorf 80 Gebäude. Bis dahin von einem ehrenamtlichen Verein betrieben, wird es seither von der "Weinviertler Museumsdorf Niedersulz Errichtungs- und BetriebsGmbH", einem Betrieb der Kulturregion Niederösterreich, geführt. Die Kultur.Region.Niederösterreich, die Marktgemeinde Sulz und der Verein Freunde des Weinviertler Museumsdorfes halten die Anteile der GmbH.

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