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Österreichisches Museumsgütesiegel, © http://www.museumsguetesiegel.at

Residenzgalerie Salzburg#

5010 Salzburg, Residenzplatz 1 5010 Salzburg, Residenzplatz 1


Die Galerie befindet sich im Osttrakt der Salzburger Residenz über der Bel Etage. Die Bausubstanz geht in die Zeit um 1600 zurück. Ende des 18. Jahrhunderts wurde das Stockwerk unter Erzbischof Hieronymus Graf Colloredo erstmals zur Aufstellung der erzbischöflichen Gemäldesammlung genutzt. Nach den Umbaumaßnahmen im Zuge des Domquartiers stehen der Residenzgalerie Salzburg 11 Säle für Ausstellungen zur Verfügung.

Die Residenzgalerie Salzburg wurde 1923 eröffnet. Eine Besonderheit der Museumsgründung war, dass sie ausschließlich aus Leihgaben bestand. Bis zur Schließung des Hauses nach 1938 hatte das Museum knapp über 30 Kunstobjekte erworben. Nach der Wiedereröffnung 1952 verlagerte sich der Sammlungsschwerpunkt auf die Malerei des 16. bis 20. Jahrhunderts. Den bedeutendsten Gemäldebestand des Landes Salzburg stellen die Werke aus der ehemaligen Wiener Sammlung Czernin dar, die von der Galerie in den Jahren 1956 bis 1991 erworben wurden. Der Großteil der Gemälde, die heute präsentiert werden, sind aus dem Besitz des Landes Salzburg, ergänzt durch Leihgaben.

Die Sammlung umfasst Europäische Malerei des 16. bis 19. Jahrhunderts. Schwerpunkte bilden die Niederländische Malerei des 17., italienische, französische und österreichische Malerei des 17. und 18. sowie österreichische Meisterwerke des 19. Jahrhunderts.

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