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Österreichisches Museumsgütesiegel, © http://www.museumsguetesiegel.at

Österreichisches Museum für Volkskunde#

1080 Wien, Laudongasse 15-19 1080 Wien, Laudongasse 15-19


Foto: Walter Pachl
Foto: Walter Pachl
Foto: WalterPachl
Foto: WalterPachl

Das Österreichische Museum für Volkskunde wurde 1895 von Michael Haberlandt und Wilhelm Hein als Vereinsmuseum gegründet, die damit ein „Monument des Vielvölkerstaates" etablieren wollten. Vertreter des Hauses Habsburg fungierten als Protektoren für den Verein. Zuerst in Räumlichkeiten der Börse eingerichtet, übersiedelte das Museum 1917 in das barocke Gartenpalais Schönborn. 1920 wurde das Museum hier wiedereröffnet. Beispiele aus den Sammlungen: Möbel, Modelle, Skulpturen, Religiöse Volkskunst, Krippen, Textilien, Metall, Schmuck, Keramik, Fotothek, Bibliothek.

Reichsvizekanzler Friedrich Karl Graf Schönborn hatte in den Jahren 1708 bis 1713 dieses Lustschloss von Johann Lukas von Hildebrandt errichten lassen, das als erstes großes Bauwerk des Architekten in Wien gilt. Seit der Einrichtung des Museums 1917 gab es in den 1950er und und in den 1980er- Jahren Renovierungsphasen. Die letzte Neuaufstellung der Schausammlung erfolgte 1994.

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