unbekannter Gast

Vorgeschichte#

Knochenpfeife aus der Gudenushöhle#

Knochenpfeife
Bild a

Sonagramm
Bild b

Klangspektrum
Bild c

a) Knochenpfeife aus der Gudenushöhle bei Krems/NÖ (ca.16.000-10.000 v.Chr.), heute im Naturhistorischen Museum Wien.

b) Sonagramm mit eingefärbtem Grundton (grün, ca. 3,5 kHz) und 1. Oberton (orange, ca. 7 kHz), alle anderen Erhebungen entstehen durch Geräusche beim Anblasen. Die Notenlängen sind durch die Breite der orangen Striche wiedergegeben. Die beiden Kurven oben zeigen den Schwingungsverlauf für den linken und rechten Kanal (Stereoaufnahme) an. Die rote Kurve seitlich zeigt den Schwingungsverlauf zum durch die Eprouvette markierten Zeitpunkt.

c) Das Klangspektrum des Ausschwingvorganges zeigt zu Beginn den Grundton, den 1. und sehr schwach den 2. Oberton, die anderen Erhebungen bilden nur jene Geräusche ab, die durch das Anblasen entstehen. Zum Tonende hin fallen beide Obertöne weg. (E. Stadler)

Qualität:

(125 kB, MP3) (646 kB, WAV)

© Ton: Klangführer durch die Sammlung alter Musikinstrumente, Kunsthistorisches Museum Wien, CD-Nr. 516 537-2.
Klangspektrum und Sonagramm: GM-Tonstudio-Musikverlag Dr. Werner Jauk, Ludwig-Benedek-Gasse 19, A-8054 Graz.

© Bild: Kunsthistorisches Museum Wien.