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TU Graz Frauenpower:#

Etablierte Wissenschafterinnen auf dem Weg ins Uni-Management#

Mit 'Leading Women' hat die TU Graz ein erstklassiges Mentorin-Programm für Wissenschafterinnen: (vlnr) Mentor Anton Zeilinger, Uni Wien, Mentee Mihyun Kang, Leiterin des Instituts für Optimierung und Diskrete Mathematik der TU Graz, Rektor Harald Kainz und Vizerektorin Andrea Hoffmann, TU Graz.
Mit "Leading Women" hat die TU Graz ein erstklassiges Mentorin-Programm für Wissenschafterinnen.
© Lichtmeister - TU Graz

Mit dem Projekt „Leading Women – Shaping the future“ setzt die TU Graz auf eine Change Management-Maßnahme, die der abnehmenden Zahl an Frauen entlang des Karrierepfades, der sogenannten „Leaky Pipeline“, entgegenwirkt. Acht renommierte Wissenschafterinnen, bereits jetzt in Leitungsfunktionen, unterstützt die TU Graz mit diesem Projekt in ihrer weiteren Karriereentwicklung. Begleitet werden sie dabei von hochkarätigen Mentorinnen und Mentoren aus Wissenschaft und Wirtschaft, darunter Physikerpapst Anton Zeilinger oder Top-Managerin Sabine Herlitschka.

Das Projekt „Leading Women – Shaping the future“ an der TU Graz ist österreichweit das erste Karrieremanagement-Projekt für Wissenschafterinnen in Führungspositionen. Ziel ist es, durch vielfältige Maßnahmen die Teilnehmerinnen in ihren Positionen zu stärken und zugleich einen Kulturwandel an der TU Graz hinsichtlich Chancengleichheit und Diversität anzustoßen und langfristig zu etablieren. Harald Kainz, Rektor der TU Graz: „Wir setzen mit diesem Programm wesentliche Akzente in der Karriereentwicklung unserer besten Wissenschafterinnen mit dem klar definierten Ziel, unsere „Leading Women“ schon sehr bald in leitende Stellen des Universitätsmanagements zu holen.“ Kainz betont, dass diese Change Management-Maßnahme zugleich einen Kulturwandel an der TU Graz initiiert: „Durch die Vorbildwirkung unserer Teilnehmerinnen und die Themenpräsenz unterstützt das Programm einen positiven Wandel in Richtung unseres Leitziels der Gleichstellung.“