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Schülerjury kürt Hannes Bachmayr aus Linz zum Adolf-Adam-Informatikpreisträger 2014#

v. li. Prof. Hanspeter Mössenböck, Vizerektorin Gabriele Anderst-Kotsist, Sieger Hannes Bachmayr, Dipl.-Ing. Helmut Fallmann (Fabasoft)
v. li. Prof. Hanspeter Mössenböck, Vizerektorin Gabriele Anderst-Kotsist, Sieger Hannes Bachmayr, Dipl.-Ing. Helmut Fallmann (Fabasoft)
© JKU

Zum vierten Mal wurde am 18. Dezember 2014 an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz der Adolf-Adam-Informatikpreis für die beste Masterarbeit des vergangenen Studienjahres im Fachbereich Informatik verliehen. Die drei Finalisten präsentieren ihre Arbeiten einer Publikumsjury. Diese bestand aus mehr als 300 SchülerInnen aus 11 Schulen aus Oberösterreich, die per SMS für ihren Favoriten stimmten. Mit klarer Stimmenmehrheit entschied Hannes Bachmayr aus Linz mit seiner Masterarbeit „Komponentenbasierte Spielentwicklung“ den Wettstreit für sich.

Der mit 1.500 Euro dotierte Preis wird vom Fachbereich Informatik der JKU ausgeschrieben und von der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG), der Österreichischen Gesellschaft für Informatik (ÖGI) und Unternehmenspartnern, heuer die Fabasoft Cloud GmbH, unterstützt. Bewerben konnten sich AbsolventInnen der JKU-Masterstudien Computer Science und Bioinformatik, die ihr Masterstudium im vergangenen Studienjahr (1. Oktober bis 30. September) abgeschlossen haben und deren Masterarbeit mit "sehr gut" beurteilt wurde. Aus allen eingereichten Arbeiten wählt eine Fachjury, bestehend aus drei Informatik-ProfessorInnen, einer/m VertreterIn des Landesschulrats für Oberösterreich sowie einer/m VertreterIn des Firmensponsors zusammensetzt, drei Arbeiten zur Präsentation aus.