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Abschlussveranstaltung „MiT-JiP Mädchen in die Technik – Jungen in Pädagogik“#

Am Projekt MiT-JiP teilgenommene PädagogInnen, die bei der Abschlussveranstaltung an der JKU ihre Zertifikate erhielten; mit Dr.in Margit Waid (li., JKU), Prof. Din Manuela Möller (2.v.li, Uni Passau), Dipl.-Päd. Philipp Leeb (re., Obmann Verein Poika, Genderexperte des BMUKK)
Am Projekt MiT-JiP teilgenommene PädagogInnen, die bei der Abschlussveranstaltung an der JKU ihre Zertifikate erhielten; mit Dr.in Margit Waid (li., JKU), Prof. Din Manuela Möller (2.v.li, Uni Passau), Dipl.-Päd. Philipp Leeb (re., Obmann Verein Poika, Genderexperte des BMUKK)
© JKU

Am Freitag, 21. November 2014 fand an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz die Abschlussveranstaltung des Projekts „MiT-JiP Mädchen in die Technik – Jungen in die Pädagogik“ statt. Das Projekt dauerte rund eineinhalb Jahre (Juni 2013 – Dezember 2014) und wurde von der Abteilung Gleichstellungspolitik der JKU in Kooperation mit dem Frauenbüro der Universität Passau durchgeführt. Es fand im Rahmen des EU-Programms „INTERREG Bayern-Österreich 2007-2013“ statt.

Rund 50 Gäste aus dem Bildungswesen, Politik und Wirtschaft trafen sich an der JKU zum Rückblick, zum Erfahrungsaustausch und zur Entwicklung neuer Ideen. Mit dabei waren u.a. JKU-Vizerektorin für Forschung Gabriele Anderst-Kotsis, Prof. Tomas Sauer (Leiter des Transferzentrums der Universität Passau), Prof.in Manuela Möller (Frauenbeauftragte Universität Passau) und Nationalratsabgeordnete Claudia Durchschlag. Den Festvortrag hielt Dr.in Margit Waid (Leiterin der Abteilung Gleichstellungspolitik der JKU) zum Thema „Feuerwehrfrau trifft Kindergärtner – Erfolgsgeschichten aus der Zukunft des Jahres 2037“. Über die Erfolge und Ergebnisse des Projekts referierten die beiden ProjektkoordinatorInnen Mag.a Susanne Kaufmann (JKU) und Michael Mendyka (Uni Passau). Höhepunkt war die Verleihung der Zertifikate an die TeilnehmerInnen. Durch die Veranstaltung führte die Projektleiterin seitens der JKU, Mag.a Sandra Nuspl.

Ziel: Interessen geschlechterunabhängig fördern Ziel des vor über einem Jahr gestarteten MiT-JiP-Projekts ist es, bereits in der Grundschule die Interessen von Mädchen und Jungen geschlechterunabhängig zu fördern, Geschlechterstereotype aufzubrechen und dadurch die Erweiterung der späteren Berufs- und Studienwahl beider Geschlechter zu fördern.