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Nachwuchswissenschafterinnen ausgezeichnet #

Ingrid Schmutzhart vom gendup, Ruth Rützler, Anna Richard, Barbara Huber und Vizerektorin Sylvia Hahn., Foto: Neumayr/LEO
Ingrid Schmutzhart vom gendup, Ruth Rützler, Anna Richard, Barbara Huber und Vizerektorin Sylvia Hahn.
Foto: Neumayr/LEO

Die heutige Verleihung der Marie-Andeßner-Preise und Stipendien zeigte das breite Themenspektrum, mit dem sich Nachwuchswissenschafterinnen an der Universität Salzburg befassen. Es reicht von Machtstrukturen der NSDAP Salzburg, mehr Transparenz im Vergaberecht, Sinn oder Unsinn von Schokoladeverzicht in Diäten oder Gold-Nanopartikel in der Medizin.

Für ihre hervorragenden Masterarbeiten bekamen die Naturwissenschafterinnen Anna Richard und Mirjam Zimmermann heute, am 11. April den Marie-Andeßner-Preis verliehen. Dissertationsstipendien erhielten die Historikerin Barbara Huber und die Rechtswissenschafterin Ruth Rützler.

Die Statistiken zeigen, dass der Frauenanteil in universitären Führungspositionen noch immer relativ gering ist. Die Universität Salzburg versucht unter anderem durch die Vergabe der Marie Andeßner Stipendien und Preise einen Beitrag zur Verbesserung dieser Situation zu leisten. Die Stipendien ermöglichen es, Nachwuchswissenschafterinnen auf unterschiedlichen Qualifikationsebenen zu fördern. Mit den Stipendien und Preisen werden finanzielle Rahmenbedingungen geschaffen, die es den Wissenschafterinnen ermöglichen, sich ganz auf ihre Forschungsarbeit zu konzentrieren.