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Sexuelle Selektion kann Bildung von Arten verhindern (Uni Wien)#

Der männliche Laubenvogel baut bunte Nester, um seinen Paarungserfolg zu steigern
Laubenvogel
© ddp images

Eine häufige Form von sexueller Selektion entsteht, wenn sich Weibchen ihre Partner nach gewissen Kriterien aussuchen. Reinhard Bürger von der Fakultät für Mathematik veröffentlichte gemeinsam mit einer US-Kollegin in "PNAS" ein mathematisches Modell über die populationsgenetischen Auswirkungen dieser sexuellen Selektion. Im Gegensatz zur weit verbreiteten Ansicht fand er heraus, dass sexuelle Selektion die Aufrechterhaltung von Artgrenzen nicht fördert, sondern sogar im Gegenteil verhindern kann.

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