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Spitzenposition: TU Graz bei K1-Zentren führend#

Symbolbild

Die jüngste Entscheidung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) zur Vergabe von K1-Kompetenzzentren bestätigt die österreichweite Spitzenposition der TU Graz in der Beteiligung im COMET-Förderprogramm: Sie ist an drei von fünf K2-Zentren, an 12 von zukünftig 15 K1-Zentren und am Großteil der K-Projekte wissenschaftlich bzw. gesellschaftsrechtlich beteiligt und vielfach leitende Partnerin. In Kompetenzzentren arbeiten Forschung und Industrie zusammen und gewährleisten so den Innovationstransfer aus Universitäten und Forschungszentren in die Wirtschaft.

Nicht nur die Steiermark sticht hinsichtlich ihrer kontinuierlichen Spitzenposition im COMET-Förderprogramm hervor – auch die TU Graz hat im österreichweiten Vergleich seit Jahren die Nase vorne. So auch nach der gestrigen Entscheidung der FFG zur Vergabe von K1-Kompetenzzentren: Die TU Graz ist an 12 von künftig 15 K1-Zentren wissenschaftlich oder gesellschaftsrechtlich beteiligt, zwei davon - LEC-EvoLET und CBMed – entstehen neu. Dass bestehende Kompetenzzentren, wie etwa das RCPE, das Know-Center oder Bioenergy2020, verlängert wurden, bestätigt die erfolgreiche Arbeit der TU Graz an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft. Vier Zentren der TU Graz mit längeren Laufzeiten nahmen nicht am aktuellen Call teil. Das Programm COMET (Competence Centers for Excellent Technologies) fördert den Aufbau von Kompetenzzentren, deren Herzstück jeweils ein von Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam definiertes Forschungsprogramm auf hohem Niveau ist.

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