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Wissen statt Wissenschaft - Kaum Raum für Forschung an Schulen#

v.l.n.r.: Stefan Hopmann (Universität Wien), Bernhard Weingartner (TU Wien, physikmobil.at)
v.l.n.r.: Stefan Hopmann (Universität Wien), Bernhard Weingartner (TU Wien, physikmobil.at)

Wien (APA) - In der Schule gehe es zwar traditionell um die Vermittlung von Faktenwissen, die Auseinandersetzung mit Wissenschaft könnte aber dabei helfen, über den Rand des bereits Bekannten zu blicken und das forschende Interesse der Schüler zu schüren. So lautete der Tenor im Rahmen einer von APA-Science veranstalteten Podiumsdiskussion zum Thema "Wie viel Wissenschaft braucht die Schule?" in Wien. Für spielerisch-erkennendes Lernen, etwa durch Experimentieren, brauche es im Schulbetrieb allerdings Freiräume. Der Trend gehe aber weiter in Richtung einseitige Wissensorientierung, erklärte etwa der Bildungsforscher Stefan Hopmann von der Universität Wien.