Pfarrkirche Stiefern#

3562 Schönberg, Stiefern 1 3562 Schönberg, Stiefern 1__

Stiefern ist der am frühesten genannte Ort des Kamptales. Die erste Urkunde mit diesem Namen datiert aus dem Jahr 900. Die ehemalige Wehrkirche liegt dominierend über dem Kamp und der Siedlung. Eine mächtige mittelalterliche Mauer umschließt die Kirche, die Johannes dem Täufer geweiht ist. Der Hochaltar aus dem Jahr 1767 trägt als Altarbild eine Darstellung der Taufe Jesu von Martin Johann Schmidt. Die nördliche Seitenkapelle steht im Zeichen des heiligen Johannes Nepomuk. Eine weitere Andachtsstätte befindet sich südöstlich des Ortes: Ein spätbarocker Kalvarienberg mit 14 bildstockartigen Stationen und einer Kreuzigungsgruppe aus Sandstein.