Pfarrkirche Wilhelmsburg#

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Wilhelmsburg ist eine Stadt am linken Traisenufer im Bezirk St. Pölten. Die romanische Kirche wurde im 14. Jahrhundert ausgebaut und nach einem Brand 1457 umgestaltet. In den Nischen der südlichen Vorhalle stehen zwei große barocke Figuren. Sie stellen die Muttergottes mit dem Kind und den hl. Johannes Nepomuk dar. Der Kirchenpatron St. Stephanus ist auf dem Hochaltarbild zu sehen. Johann Schindler malte das Martyrium des Heiligen 1822. Der Hochaltar aus Türnitzer Marmor entstand, wie die Seitenaltäre, um 1750. Einen der beiden stifteten die Bäcker zu Ehren der hl. Barbara. Zu den Schätzen der Wilhelmsburger Kirche zählen gotische Glasgemälde. Um 1400 angefertigt, zeigen sie Christus, Maria, Markus und Johannes.