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[{SpAnleitung aufgabe='Welche Sprichwörter passen zu folgenden Textabschnitten? Ergänzen Sie durch Mausziehen das passende Sprichwort.'}]\\

[{SpDndQuelle idQuelle='quelle1' |inhalte=('Niemand ist unersetzlich';'Jeder ist seines Glück Schmied';'Jeder soll vor seiner eigenen Tür kehren') | }]\\


1. ... „Frau Ministerin, als Angela Merkel einen Präsidentschaftskandidaten suchte, hieß es irgendwann, Sie könnten es schon allein deswegen nicht werden, weil Sie im Kabinett „unverzichtbar“ seien. Was macht Sie so wichtig? [{SpDndZiel idQuelle='quelle1' inhalt='Niemand ist unersetzlich'}]. Das wollen wir gleich mal festhalten. Aber im Moment öffnen sich historische Fenster, die ich nutzen will. Das wichtigste Thema für mich ist – ausgelöst durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts – eine neue Ordnung für Bildung und Förderung von Kindern, die in Hartz IV-Familien leben. Wir müssen es machen, und wir haben jetzt einen großen Gestaltungsspielraum.“\\
%%sub (http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2497801, 8.7.2010) /%\\

2. Es gibt eine Ideologie des Glücks, auf die sich der Gemeinspruch «[{SpDndZiel idQuelle='quelle1' inhalt='Jeder ist seines Glück Schmied'}]» bezieht. Wenn dieser Spruch nicht lediglich als Ermunterung gedacht ist, kann man ihn als Kurzfassung der folgenden Überzeugungen ansehen: Menschen sind grundsätzlich autonom, haben die Macht, ihr Leben zu gestalten – und ihr Glück stellt sich als das Ergebnis dieser Lebensgestaltung ein. Diese Ideologie ist sowohl mit einer kollektiven wie auch individuellen Ausblendung von Krankheit und Tod verbunden, den Indizien für die Grenzen der Fähigkeit von Menschen, ihr Leben vollständig selbst zu kontrollieren.\\
%%sub (http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/niemand_ist_seines_glueckes_schmied_1.5836580.html, 8.7.2010) /%\\

3."[{SpDndZiel idQuelle='quelle1' inhalt='Jeder soll vor seiner eigenen Tür kehren'}]". So sagen wir, wenn sich jemand kritisch über andere äußert, aber eigene Fehler nicht so gut sieht. 
Oder noch deutlicher: "Wenn jemand mit dem Finger auf andere zeigt, dann zeigen drei Finger auf ihn selber zurück."
Mit dem Finger auf jemanden zeigen: ihn vor anderen bloßstellen, ihn in eine Ecke stellen, ihn anklagen, ihn verurteilen. Das kann man ganz wörtlich mit dem Finger, aber auch mit Worten, mit einer kurzen Bemerkung oder auch nur mit einem Blick. Wer das als Opfer schon erlebt hat, weiß, wie beschämend das sein kann, wie weh das tun kann. Und wer das weiß, der macht es dann hoffentlich bei anderen nicht, sondern geht in sich und bedenkt seine eigenen Fehler und Schwächen.\\
%%sub (http://www.predigtn.de/962.htm, 8.7.2010)/%\\
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 [Aufgabe_fertig|Wissenssammlungen/Sprichwörter/Aufgabe_fertig] 
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