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vom 20.01.2018, aktuelle Version,

Österreichische Arbeiterzeitung

Die Österreichische Arbeiterzeitung (richtige Schreibung Oesterreichische Arbeiter-Zeitung) war eine österreichische christlichsoziale Wochenzeitung. Sie war das Zentralorgan der christlichen Arbeiter- und Angestelltenbewegung. Nicht zu verwechseln ist sie mit der ebenfalls österreichischen, aber sozialdemokratischen Arbeiter-Zeitung.

Erstmals erschien die österreichische Arbeiterzeitung (als Nachfolgerin der Freiheit!) am 9. April 1900. Redakteur war unter anderem Leopold Kunschak (1871–1953) von der ersten Ausgabe bis 1934.[1]

Die letzte Ausgabe erschien am 12. März 1938,[2] einen Tag vor dem Anschluss.

Literatur

  • Helmut W. Lang (Hrsg.): Österreichische Retrospektive Bibliographie (ORBI). Reihe 2: Österreichische Zeitungen 1492–1945. Band 2: Helmut W. Lang, Ladislaus Lang, Wilma Buchinger: Bibliographie der österreichischen Zeitungen 1621–1945. A–M. Bearbeitet an der Österreichischen Nationalbibliothek. K. G. Saur, München 2003, ISBN 3-598-23384-1, S. 177 (Christlich-sociale Arbeiter-Zeitung).
  • Helmut W. Lang (Hrsg.): Österreichische Retrospektive Bibliographie (ORBI). Reihe 2: Österreichische Zeitungen 1492–1945. Band 3: Helmut W. Lang, Ladislaus Lang, Wilma Buchinger: Bibliographie der österreichischen Zeitungen 1621–1945. N–Z. Bearbeitet an der Österreichischen Nationalbibliothek. K. G. Saur, München 2003, ISBN 3-598-23385-X, S. 102 (Oesterreichische Arbeiter-Zeitung).

Einzelnachweise

  1. Kunschak: Abschied. In: Oesterreichische Arbeiter-Zeitung. Zentralorgan der christlichen Arbeiter- und Angestellten-Bewegung. Beilage: „Stille Stunden“, Nr. 13/1934 (XXXIX. Jahrgang), 31. März 1934, S. 3, Spalte 1. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/frh.
  2. Wien, Samstag, den 12. März 1938. In: Oesterreichische Arbeiter-Zeitung. Zentralorgan der christlichen Arbeiter- und Angestellten-Bewegung, Nr. 11/1938 (XLIII. Jahrgang), 12. März 1938, S. 1–16 (18). (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/frh.