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1776 erhielt die Kirche einen spätbarocken Turm. 
Es gab mehrere Hochaltarblätter, so eines von Anton Jandl (1797) und 1865 eines von Josef Tunner. Das jetzige Altarbild stammt von Ludwig Ritter Kurz zu Thun und Goldenstein. 

An dem von den Franziskanern stammenden Hochaltar hat 1928 Jakob Gschiel eine Erneuerung der Dreifaltigkeitsgruppe vorgenommen. Aus dem St. Petrus wurde ein hl. Josef, aus Joachim ein St. Paulus.

Das Ecce-Homo-Bild der Kirche,laut Eduard Andorfer aus der zweiten Hälfte des 17.Jahrhunderts und unter dem Einfluss Guercinos, ist zeitweilig Pierto de Pomis zugeschrieben worden.

Unter Pfarrer Konstantin Lippe wurde die Kirche mit Glasgemälden (über dem Musikchor) der Bertholdsteiner Benediktinerin Basilia Gürth und einer Eingangstüre nach einen Entwurf von Franz Weiß ausgestattet.

Vgl. dazu: Rudolf List, Steirischer Kirchenführer, Band 1: Graz und Graz-Umgebung, Graz Wien Köln 1976, 
S. 65ff.   

-- [Mader Bernd|User/Mader Bernd], Donnerstag, 28. August 2014, 18:40

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