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vom 01.02.2017, aktuelle Version,

Johann Georg Urbansky

Nepomuk-Denkmal an der Matthiaskirche in Breslau

Johann Georg Urbansky (auch Johann George Urbansky; tschechisch Jan Jiří Urbansky; * 1675 in Kulm; † 1738) war ein aus Böhmen stammender Bildhauer und Alabasterschnitzer, der überwiegend in Schlesien tätig war.

Leben

Johann Georg Urbansky war ab 1693 Schüler des Bildhauers Johann Brokoff in Prag. Wegen Streitigkeiten mit seinem Lehrherrn ging er 1697 nach Bautzen, wo er bei Theodor Pausewein den Lehrbrief erlangte. Ab dem Jahr 1718[1] ist er in Breslau belegt, wo er u. a. mit Franz Joseph Mangoldt und Johann Albrecht Siegwitz zusammenarbeitete.

Werke (Auswahl)

Literatur

  • Thieme-Becker, Bd. 33, S. 592.
  • Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 70, 391, 880, 973, 1039f., 1055, 1060, 1071, 1112 und 1197.
  • AKL Bio-biographischer Index Bd. 12, S. 82.

Einzelnachweise

  1. Jahresangabe nach pl:Jan Jerzy Urbański
  2. Legendärer Bischof von Breslau