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vom 24.10.2015, aktuelle Version,

Josef Gamper

Josef Gamper (* 20. Januar 1856 in Wien; † unbekannt) war ein österreichischer Mineraloge.

Gamper studierte an der Universität Wien, wo er von 1876 bis 1878 provisorischer Assistent am Mineralogischen Institut bei Albrecht Schrauf war. 1877 zog er eine im Fach Mineralogie eingereichte Dissertation Vorkommen von Latzulith Fresnitzgraben bei Krieglach wieder zurück[1]. 1883 wurde er an der Universität Wien zum Dr. med. promoviert[2].

Veröffentlichungen

  • Diluviale Wirbelthierreste vom Gahnsgebirge bei Gloggnitz. In: Verhandlungen der Geologischen Reichsanstalt 1876, S. 353 online (PDF; 249 kB)
  • Mineralogische Notizen. In: Verhandlungen der Geologischen Reichsanstalt 1876, S. 354–355 online (PDF; 311 kB)
  • Anorthit vom Monzoni. In: Verhandlungen der Geologischen Reichsanstalt 1877, S. 134–135 online (PDF; 302 kB)
  • Lazulith von Krieglach. In: Verhandlungen der Geologischen Reichsanstalt 1877, S. 118–121 online (PDF; 458 kB)
  • Studien über Labradorite von Kiew. In: Verhandlungen der Geologischen Reichsanstalt 1877, S. 130–134 online (PDF; 503 kB)
  • Alpine Phosphate. In: Jahrbuch der Kaiserlich-Königlichen Geologischen Reichsanstalt 28, 1878, S. 611–618 online (PDF; 706 kB)

Literatur

  • Helmuth Zapfe: Index Palaeontologicorum Austriae. Supplementum (= Catalogus fossilium Austriae Heft 15a). Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1987, ISBN 3-7001-0948-2, S. 164 (PDF; 433 kB)

Einzelnachweise

  1. Archiv der Universität Wien PH RA 86.
  2. Nach Zapfe S. 164, im Archiv der Universität Wien nicht nachweisbar.