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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bruck an der Großglocknerstraße

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bruck an der Großglocknerstraße enthält die 8 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Bruck an der Großglocknerstraße.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Stall, Piffhof; gotische Halle (ehem. Stall)
ObjektID: 35246
Bahnhofstraße 11
Standort
KG: Bruck
Der Pifflhof wurde 1923 vom Land Salzburg angekauft und das Haus als Schul- und Internatsgebäude adaptiert. Aus dem ehemaligen Stall - einer gotischen Halle - wurde ein Speisesaal. In einer weiteren Ausbauphase wurden darüber im 1. Stockwerk Schulklassen errichtet.[2]

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Kath. Pfarrkirche hl. Maria und Friedhof
ObjektID: 61217
Bruck
Standort
KG: Bruck
Urkundlich 1468, nach Brand 1867, von 1868 bis 1869 nach den Plänen von Friedrich Schmidt im neugotischen Stil neu gebaut. Die Orgel aus 1891 baute Albert Mauracher.[3]

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Friedhofskapelle
ObjektID: 75665
Friedhofweg 2
Standort
KG: Bruck
Der Friedhof um die Pfarrkirche hl. Maria wurde 1910 aufgelassen und nach Krössenbach verlegt. Die dortige Friedhofskapelle wurde am Anfang des 20. Jahrhunderts im neuromanischen Stil gebaut.[3]

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Gesamtanlage Caritasanstalt St. Anton
ObjektID: 129340
Kinderdorfstrasse 12 u. a.
Standort
KG: Hundsdorf
f1

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Schloss Fischhorn
ObjektID: 12903
Zellerstraße 38
Standort
KG: Hundsdorf
Hauptartikel: Schloss Fischhorn
f1

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Bauernhof (Anlage), Walchergut
ObjektID: 75974
Grieserstraße 7
Standort
KG: St. Georgen
Das Wohnhaus ist ein dreigeschoßiger gemauerter Bau unter einem steilen Krüppelwalmdach mit einem Glockentürmchen. Über dem Haustor ist ein Wappen aus Marmor Eb. Paris Lodron mit 1647. Weitere Jahresangaben mit 1390, 1885, 1942, 1970. Weiters ein mächtiges Wirtschaftsgebäude. Am Bach ein Tennengebäude und zwei Kornkammern.[3]

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Schloss Heuberg
ObjektID: 35766
Heubergweg 15
Standort
KG: St. Georgen
Hauptartikel: Schloss Heuberg
f1

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Kath. Pfarrkirche hl. Georg
ObjektID: 61060

Standort
KG: St. Georgen
Spätgotische Kirche mit Westturm, im Kern romanisch, von einem Friedhof umgeben, auf einer Hügelkuppe. Urkundlich 1416, Pfarre seit 1858. Deckenmalerei um 1785 von Thomas Valtinger (?). Orgel aus 1908 von Mauracher. Zwei Glocken von Hans Schuspeck aus 1534.[4]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Bruck an der Großglocknerstraße  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Salzburg – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 23. Juni 2017.
  2. Josef Lahnsteiner: Unterpinzgau – Zell am See, Taxenbach, Rauris. Selbstverlag, Hollersbach 1960.
  3. 1 2 3 Dehio Salzburg 1986 Bruck, Seiten 59ff
  4. Dehio Salzburg 1986 St. Georgen, Seiten 337ff
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.