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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Frauenstein (Kärnten)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Frauenstein enthält die 24 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Frauenstein in Kärnten.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Evang. Pfarrkirche A.B. mit Friedhof
ObjektID: 61556
Eggen 153
Standort
KG: Dörfl
1784 Bethaus aus Holz, 1854 durch schlichten, barockisierenden Steinbau ersetzt, 1855 geweihter dreigeschoßiger vorgestellter West-Turm mit Dreiecksgiebeln und achtseitigem Spitzhelm erst 1897/98 romanisierend errichtet, mit Rundbogenfriesen. Dreijochiges Langhaus, Pilastergliederung, Kreuzgratgewölbe. Niedrige, eingezogene Rundapsis. Hohe rundbogige Fenster. Klassizistischer Kanzelaltar, Westempore mit Orgelerker und Orgel aus der Bauzeit.[2]

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Kath. Filialkirche hl. Laurentius
ObjektID: 62433
Lorenziberg 43
Standort
KG: Grasdorf
Die dem hl. Laurentius geweihte Kirche steht auf dem Lorenziberg oberhalb von St. Veit an der Glan. Sie wurde im Jahr 1330 erstmals urkundlich erwähnt. Das Gotteshaus ist ein kleiner spätgotischer Bau mit eingezogenem Chor. An der Westseite der Kirche befindet sich eine Vorlaube mit gemauerten Pfeilern. Der achtseitige Dachreiter am Übergang vom Langhaus zum Chor ist mit der Jahreszahl 1549 bezeichnet. Südseitig ist die Sakristei angebaut. Das Langhaus besitzt ein zweijochiges Kreuzgratgewölbe, westlich befindet sich eine dreiachsige gemauerte Empore, die Fenster sind spitzbogig. Der Chor ist einjochig mit 5/8-Schluss und hat ein Netzgratgewölbe aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Margareta mit Friedhof
ObjektID: 63468
Treffelsdorf, Dorfstraße 77
Standort
KG: Grasdorf
Urkundlich 1496 erwähnt. Schlichter, in der Anlage romanischer Bau mit Rundapsis. Vorgestellter gotisierender West-Turm 19. Jahrhundert. 1993 Außenrestaurierung. Langhaus zweijochig, kreuzgratgewölbt auf Pfeilervorlagen. Südliche Sakristei gotisch, kreuzgratgewölbt. Gotische Sakramentsnische; gotischer Taufstein.[3]

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Wegkapelle
ObjektID: 34257
Hunnenbrunn
Standort
KG: Kraig
Große barocke Wegkapelle, Mitte des 18. Jahrhunderts, oberhalb der alten Bundesstraße Sankt Veit-Friesach, mit glockenförmig geschwungenem Steinplattldach. Nach Süden durch breiten Rundbogen geöffnet, bemerkenswertes Schmiedeeisengitter mit Herzformen im unteren Bereich und oben „Kärntner Gitter“. Kreuzigungsgruppe mit Heiligen Maria, Johannes, Maria Magdalena, Johannes Nepomuk und Franz Xaver von Johann Pacher, Mitte des 18. Jahrhunderts im Verwahrung.[4]

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Schloss und Eckpavillon
ObjektID: 21124
Hunnenbrunn, Schloßweg 2
Standort
KG: Kraig
Nach dem Ortsausgang von St. Veit an der Straße nach Friesach; auch Hungerbrunn genannt. Ursprünglich zur Herrschaft Kraig gehörig, 1570 bis 1619 im Besitz der Khevenhüller, anschließend vorwiegend St. Veiter Gewerken- und Bürgerfamilien. Derzeit als Landwirtschaftliche Schule vermietet. Kleines Renaissanceschloss des späten 16. Jahrhunderts. Zweigeschoßiger, rechteckiger Bau mit Rundtürmen an den Schmalseiten. Ursprünglicher Charakter durch verschiedene Renovierungen und moderne Zubauten stark beeinträchtigt. Barocker Eckpavillon im Süden des Geländes.
Hauptartikel: Schloss Hunnenbrunn

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Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer mit Turm und Friedhof
ObjektID: 62307
Kraig, Kirchweg 6
Standort
KG: Kraig
Die spätgotische Hallenkirche mit Dachreiter hat ein Renaissanceportal und eine Säulenvorhalle vom Ende des 16. Jahrhunderts. Neben spätbarocken Altären (Johann Pacher) und Kanzel zeichnet sich der Innenraum durch die mehr als 20 Grabplatten von Adeligen und Geistlichen aus. Zur Kirchenanlage gehört auch ein Wehrturm aus dem 15. Jahrhundert sowie Reste der wehrhaften Friedhofsmauer.
Hauptartikel: Pfarrkirche Kraig

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Ehem. Propstei
ObjektID: 34597
Kraig, Landesstraße 5
Standort
KG: Kraig
Der Propsteihof ist ein zweigeschoßiges, im Kern gotisches Gebäude. Die Anlage besteht aus zwei im stumpfen Winkel aneinanderstoßende Wohntrakte sowie einen Wirtschaftstrakt.[5]

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Wegkapelle hl. Ulrich, Aufbahrungshalle
ObjektID: 62306

Standort
KG: Kraig
Kleiner spätgotischer Bau des 15. Jahrhunderts mit eingezogenem quadratischem Altarraum und hohem spitzen Dachreiter. Steinplattldach. Spitzbogiges, profiliertes West-Portal. Tonnengewölbe mit Netzrippen, Altarraum kreuzrippengewölbt.
Datei hochladen Bildstock, Propsteikreuz
ObjektID: 102156

Standort
KG: Kraig
Nischen-Bildstock des 16. Jahrhunderts, nördlich außerhalb der Ortschaft. Hoch aufragender sechseckiger Pfeiler.[5]

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Ansitz Pörlinghof mit Hofmauern und Torbogen
ObjektID: 69172

seit 2013

Pörlinghof 3
Standort
KG: Kraig
Südlich von Kraig gelegen. 1269 in Schenkungsurkunde Herzog Ulrichs III. und 1472 in urkunde Kaiser Friedrichs III. genannt. Von 1725 bis 1796 im Besitz des Zisterzienserklosters Viktring. Barockisieerter zwei- bis dreigeschoßiger Schlossbau mit seichter Fassade; bemerkenswerte Parkanlage.[6]

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Schloss Dornhof
ObjektID: 34251
Dornhof 1
Standort
KG: Obermühlbach
Das Schloss ist ein einfacher, burgähnlicher Bau aus dem 15. Jahrhundert. In einem der beiden noch erhaltenen Ecktürme ist eine Schlosskapelle.
Hauptartikel: Schloss Dornhof

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Schloss Frauenstein
ObjektID: 34252
Frauenstein 1, 2
Standort
KG: Obermühlbach
Das Schloss wurde im 16. Jahrhundert auf den Resten einer älteren Anlage gebaut und ist eines der am besten erhaltenen Beispiele für spätmittelalterlichen Burgbau in Kärnten. Bemerkenswert sind die Lauben- und Arkadengänge im Innenhof, Renaissancefelderdecken, das erhaltene Steinplatteldach über dem alten Dachstuhl, ein Zirbenkabinett, ein Jägerzimmer mit barocken Wandmalereien und die Schlosskapelle.
Hauptartikel: Schloss Frauenstein (Kärnten)

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Burgruine Freiberg
ObjektID: 34253
Grassen
Standort
KG: Obermühlbach
Die Reste der Burg finden sich auf einem Felskegel über dem Glantal unweit von Frauenstein. Urkundlich 1181 als castrum Vrieberch erstmals erwähnt, war Freiberg ab Ende des 12. Jahrhunderts die Hauptburg der Kärntner Herzöge. Von 1307 wurde sie von Otto Graf von Görz zum Hauptwohnsitz erwählt, diente aber schon bald nur noch als Pfandobjekt und verfiel allmählich. Wahrscheinlich schon im 15. Jahrhundert verlassene Ruine, wurde sie im Jahr 1533 nur noch als „öder Turm“ bezeichnet. Zwei noch erhaltene Bergfriede deuten an, dass es sich bei der weitläufigen Anlage um eine Doppelburg gehandelt könnte. Ebenfalls erhalten sind die Reste der Burgkapelle.

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Burgruine Hochkraig, Niederkraig mit Johannes-Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 34254
Grassen
Standort
KG: Obermühlbach
Ruinen der Kraiger Schlösser Hochkraig und Neu- bzw. Niederkraig, am Südhang des Kraiger Bergs über einer Terrasse nördlich von Sankt Veit. Die Herren von Kraig wurden urkundlich erstmals 1091 genannt, und stellen Anfang des 13. Jahrhunderts Truchsesse, im 15. Jahrhundert Landeshauptleute von Kärnten. 1558 sind die Schlösser im Besitz der Grafen Hardegg, 1591 der Khevenhüller. Nach 1629 wechseln die Besitzerfamilien, seit 1822 gehören die Ruinen mit den umliegenden Wäldern der Familie Goëss. Beide Anlagen sind seit dem 17. Jahrhundert mehr oder weniger dem Verfallen preisgegeben, seit 1998 werden Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen durchgeführt.[7]

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Pfarrhof
ObjektID: 62614
Obermühlbach 1
Standort
KG: Obermühlbach
Südlich der Pfarrkirche, im Verband der ehemaligen Wehranlage. Im Kern gotischer zweigeschoßiger Bau, später mehrfach umgestaltet. Arkadengang an der Hofseite. An der östlichen Arkadenmauer die römerzeitliche Grabinschrift für die Einheimischen Quartus, Citata und Lupa, gestiftet von Privatus (CIL III 4958 = 11523).[8]

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Kath. Pfarrkirche hl. Georg mit Kirchhof
ObjektID: 62615
Obermühlbach 70
Standort
KG: Obermühlbach
Von einer bis zu drei Meter hohen ehemaligen wehrhaften Friedhofsmauer umgeben. Urkundlich 1131; 1072 (?) als Gurker Urpfarre. Mittelgroßer, gotischer Bau des 15. Jahrhunderts, barockisiert. 1998 Restaurierung. Anstelle des ehemaligen gotischen Turms barocke Sakristei (Mauerreste oberhalb der Sakristei). Mächtiger, vermutlich barocker West-Turm nach 1759 verändert; auf vier Pfeilern der Fassade vorgestellt, vier Turmgeschoße mit Blendfenstern und Putzdekor. Langhaus und Chor kaum voneinander abgesetzt; Chor mit Strebepfeilern. Steinplattldach. Neben dem West-Eingang Nische mit gotischem Gitter. In der westlichen Außenmauer zahlreiche Spolien römerzeitlicher Grabbauten mit pflanzlichen und figuralen, jedoch stark zerstörten Reliefs, darunter vermutlich eine Attis- und eine Mänadendarstellung (CSIR II/4, 306, 322) sowie ein Pilaster mit Akanthusrelief (CSIR II/5, 504). In der Außenmauer des Chorschlusses zwei Grabbaureliefs mit Dienerdarstellungen, davon links ein Schreiber (CSIR II/3, 275, 244). Opus spicatum.[9]

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Schlossruine Pfannhof
ObjektID: 34260
Pfannhof
Standort
KG: Pfannhof
In der Talniederung des Wimitzbaches. Urkundlich 1346 erwähnt. Das in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtete, um 1580 im Sinne der Renaissance erweiterte und erneuerte Schloss (einst mit gekuppelten Renaissancefenstern, Sgraffito-Malerei um das Hauptportal und spätgotischen Holzdecken ausgestattet) seit 1930 im Verfall.[10]
Datei hochladen Mit Wandmalerei versehener Teil der Ostfassade des ehem. Hammerwerkes (Mautmühle)
ObjektID: 102213
Pfannhof 2
Standort
KG: Pfannhof
An der Ostwand über dem Portal der Mühle Sgraffitomalerei: zwei Allianzwappen, dahinter ein Engel als Schildhalter, Jahreszahl 1580, eingefasst von spätrenaissancezeitlicher Rahmung.[11]

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Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit am Gray mit Friedhof
ObjektID: 61512
Dreifaltigkeit 1
Standort
KG: Schaumboden
Die Wallfahrtskirche ist die einzige Blockbaukirche Kärntens; Ende des 18. Jahrhunderts wurde sie um gemauerten Chor und Sakristei erweitert. Das farbenfrohe Innere (bäuerliche Tapetenmalerei) ist barock bzw. neobarock eingerichtet. Vier Statuen werden Johann Pacher zugeschrieben.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 61511
Dreifaltigkeit 4
Standort
KG: Schaumboden
Der Pfarrhof ist ein eingeschoßiger Bau mit Schindeldach vom Ende des 18. Jahrhunderts.[12]

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Burgruine
ObjektID: 34259
Nußberg
Standort
KG: Schaumboden
Urkundlich 1148 erwähnt. Im 14. Jahrhundert an die Värber auf Frauenstein, im 16. Jahrhundert Welzer von Eberstein. Ausgedehnte Anlage aus dem 15. und 16. Jahrhundert um einen annähernd rechteckigen Hof. Ausgebaut und für Wohnzwecke genutzt. Gewölbe der Erdgeschoßräume z. T. erhalten, und darüber aufgehendes Mauerwerk. Im Süden Zwingmauer und Halsgraben. Rechts des Haupttores zwei römerzeitliche Inschrift-Fragmente eingemauert (CIL III 6510, 6511).[13]

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Kath. Filialkirche hl. Oswald
ObjektID: 62593
Nußberg 146
Standort
KG: Schaumboden
Der Kirchturm dieser Filialkirche stammt noch vom gotischen Vorgängerbau, Langhaus und Chor wurden 1739 neu errichtet und barock eingerichtet. Oratorien mit schmiedeeisernen Gitterbrüstungen. Am barocken Hauptaltar (Johann Pacher) bemerkenswerte Schnitzfiguren.
Hauptartikel: Kirche St. Oswald (Nußberg)

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Ruine Schaumburg
ObjektID: 48607

Standort
KG: Schaumboden
Im Tal, oberhalb der Mühle Trotter gelegen. Von der um 1200 genannten Burg nur mehr die vier bis sechs Meter hohen Reste des runden, starkwandigen, an einem Felsabsturz errichteten Turms um 1200 erhalten. Vom nördlichen Wohnbau, dem ältesten Burggebäude nördliche Außenmauer bis zu einer Höhe von zirka 3,5 Meter erhalten. Die Burg, ein reiner Wehrbau, bestand nur aus zwei Gebäuden, dazwischen ein geräumiger rechteckiger Hof.[12]

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Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus mit Friedhof
ObjektID: 63385
Steinbichl 57
Standort
KG: Steinbichl
Urkundlich 1412, Pfarre 1435. Kleiner, frühgotischer, im Kern romanischer Bau mit spätgotischem Altarraum. Steinplattldach. An der Chor-Süd-Seite mächtiger gotischer Sakristeiturm mit Pyramidendach und Eckquaderdekor. 1993 Restaurierung. Wiederherstellung der spätgotischen Architekturpolychromie (gemaltes spätgotisches Maßwerkfries). 1994 Gesamtrestaurierung. 1997 Freskensicherung. Spätgotisch profiliertes West-Portal, Tür mit Eisenbeschlägen. Gemalter Maßwerkfries an der Schiff-Süd-Wand erhalten. An der Langhaus-Nord-Wand bemerkenswertes Christophorusfresko, bezeichnet 1533, Stifterwappen der Kaltenhauser. Schiff ursprünglich flach gedeckt, im frühen 16. Jahrhundert dreijochig kreuzrippengewölbt, südlich über vorgelegten Pfeilern, nördlich auf Konsolen. Dreiachsige Westempore auf schlanken achtseitigen Pfeilern, an der Brüstung gratiges Blendmaßwerk, Holzempore vorgezogen. Spitzbogiger, eingezogener Triumphbogen. Chor zweijochig mit 5/8-Schluss, Netzrippengewölbe zweite Hälfte 15. Jahrhundert. Spätgotisches Sakristeiportal mit Eisenplattentür. Im Chor drei Maßwerkfenster.[14]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Frauenstein  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 7. Juni 2017.
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 106.
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 963.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 318.
  5. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 423.
  6. Georg Dehio (Begr.), Gabriele Russwurm-Biró (Bearb.): Kärnten (Die Kunstdenkmäler Österreichs), S. 146. Schroll Verlag, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X.
  7. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 238.
  8. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 592.
  9. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 591f.
  10. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 621.
  11. Die Inschriften des Bundeslandes Kärnten. Politischer Bezirk St. Veit an der Glan: 514 Pfannhof (Frauenstein), Schlossruine, 1580.
  12. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 862.
  13. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 581.
  14. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 908.
  15. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.