unbekannter Gast
vom 25.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kappl (Tirol)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kappl enthält die 32 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Kappl im Bezirk Landeck.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen 38 Kleinställe Alpe Dias
ObjektID: 69826
Dias
Standort
KG: Kappl
Die Alpe Dias ist eine durch einen bewaldeten Geländerücken geschützte Almsiedlung. Aus dem Jahr 1857 sind kartografisch zwei gemauerte Sennhütten und 28 Kuhschermen (offene Unterstände) dokumentiert. Die Ställe wurden 1910 erneuert, wobei die ältesten verbauten Baumstämme vom Ende des 18. Jahrhunderts stammen (dendrodatiert). Eine Sennhütte und 36 Stallgebäude sind erhalten. Die Gebäude sind annähernd mit gleicher Firstausrichtung in den Hang gestellt, und sind auf steinsichtigem Bruchsteinmauerwerk in Blockbauweise mit Satteldach gezimmert und giebelseitig erschlossen. Zwischen 1995 und 1997 wurden die Sennhütte (Thaie) und die Ställe gesichert und teilweise neu eingedeckt. Seit 2013 museale Nutzung.[2][3][4]
Datei hochladen Kapelle auf der Alpe Dias
ObjektID: 88613
Dias
Standort
KG: Kappl
Die gemauerte Almkapelle südlich der Almsiedlung wurde 1975 bis 1979 erbaut. Sie hat eine rund schließende Apsis und ein steiles Satteldach. Rundbogige Maueröffnungen, im Giebelfeld ein Tondo mit einem Gnadenbild Mariahilf.[5]
BW Datei hochladen Almsiedlung Gampenscherm
ObjektID: 19065
Gampenscherm
Standort
KG: Kappl
Die Almsiedlung auf einem Steilhang nordöstlich oberhalb des Dorfes wurde im Frühling und Herbst kurzzeitig als Voralpe genutzt. Sie umfasst 16 Stallgebäude, darunter zwei Doppelställe. Die zweigeschoßigen Gebäude mit schindelgedecktem Satteldach sind über einem Fundament aus Bruchsteinen in Holzbauweise aufgeführt, der Stall als Kantblockbau, die Heulege darüber als Rundholzblockbau.[6]
Datei hochladen Flurkapelle Hl. Familie
ObjektID: 39498
Holdernach
Standort
KG: Kappl
Die Kapelle Hl. Familie im Weiler Holdernach mit Rundapsis und Glockenstuhl mit Haube hat einen Altar aus der Mitte des 17. Jahrhunderts mit einem Altarbild hl. Wandel.[7]
Datei hochladen Wegkapelle Holdernacherau
ObjektID: 88688
Holdernacher Au
Standort
KG: Kappl
Der gemauerte Kapellenbildstock mit geradem Chorschluss, Rundbogenöffnung und schindelgedecktem Satteldach mit Dachreiter wurde im 20. Jahrhundert errichtet. In der mit einem Schmiedeeisengitter abgeschlossenen Nische befindet sich eine Lourdesmadonna aus Gips.[8]

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Hieronymus
ObjektID: 64355
Innerlangesthei
Standort
KG: Kappl
Die barocke Kirche wurde 1694 erbaut und seit 1891 Pfarrkirche. Gewölbeausmalung und Bildmedaillons aus 1823 von Leopold Puellacher. Der barockisierte Altar aus 1973 trägt ein barockes Pestkreuz aus dem 17. Jahrhundert aus Südtirol und die Statuen Maria, Johannes aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts, Ingenuin Lechleitner zugeschrieben. Die Brüstungsorgel schuf 1871 Franz Weber und wurde 1973 verändert.[7]

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Antonius
ObjektID: 64356
Kappl
Standort
KG: Kappl
Barocke Kirche von 1726 bis 1727 neu gebaut, der spätgotische Turm wurde belassen. Die Vorgängerkapelle aus dem 14. Jahrhundert gab der Gemeinde den Namen Kappl. Außen am Chor ist eine Schnitzgruppe Kruzifix mit Maria von Johann Ladner aus 1754. Gewölbebilder von Philipp Jakob Greil aus 1774. Die Orgel mit Rückpositiv schuf 1797 Johann Anton Fuchs, 1966 restauriert von Reinisch-Pirchner. Wandmalerei von Heinrich Kluibenschädel aus 1907, 1959. Schnitzfiguren von Andreas Kölle 1726/27, Altarblatt von Franz Laukas 1726.[7]
BW Datei hochladen Almanlage, Obere Sessladalpe
ObjektID: 101934
Kappl
Standort
KG: Kappl
Die zwischen 1950 und 1974 errichtete Anlage besteht aus einer Sennhütte und einem lang gestreckten Stallgebäude.[9]
BW Datei hochladen Almanlage, Untere Sessladalpe
ObjektID: 101938
Kappl
Standort
KG: Kappl
Die in einer Mulde am Seßladbach gelegene Almsiedlung besteht aus einer Sennhütte und ursprünglich 13 Stallgebäuden. Der Großteil der Stallgebäude wurde nach 1990 durch einen großen Gemeinschaftsstall ersetzt. Die Sennhütte mit schindelgedecktem Satteldach wurde um den Wohnbereich in Blockbauweise, ansonsten in Trockenmauerwerk erbaut. Sie beherbergt einen Sennraum, zwei Kellerräume und einen Wohnraum mit Schlafstätten.[10] Von den ursprünglichen Ställen sind drei kleine Blockbauten aus steinsichtigem Trockenmauerwerk mit schindelgedecktem Satteldach erhalten.[11]

Datei hochladen
Friedhof Langesthei
ObjektID: 88681
Langesthei
Standort
KG: Kappl
Der Friedhof um die Pfarrkirche Langesthei wurde 1694 erstmal urkundlich erwähnt und im 20. Jahrhundert erweitert. Er beherbergt zahlreiche schmiedeeiserne Grabkreuze.[12]
Datei hochladen Flurkapelle Schanz
ObjektID: 88591
westlich Nederle
Standort
KG: Kappl
Die Kapelle an der Trisanna wurde um 1955 errichtet. Die Fassade des einjochigen, gemauerten Baus weist eine einfache Putzgliederung, ein Segmentbogenportal und rundbogig geschlossene Fensteröffnungen auf. Das Innere ist tonnengewölbt mit geradem Chorschluss.[13]

Datei hochladen
Bürgerhaus Beim Tonesn (Haus Tobias Bock)
ObjektID: 39499
Niederhof 119
Standort
KG: Kappl
Der gemauerte bergseitige Hälfte des Mittelflurhauses trägt eine reiche Fassadenmalerei aus dem Jahr 1631, längsseitig hl. Martin, hl. Georg, Kreuzigung, stirnseitig Auferstandener, hl. Antonius von Padua, Maria mit Kind, Wappen und Bindeschild. In der Nähe drei zusammengebaute Kornkästen, einer von 1605, sowie weitere bemerkenswerte Stadel.[7]
Datei hochladen Flurkapelle Obermahren
ObjektID: 39497
Obermahren
Standort
KG: Kappl
Die zweijochige Kapelle mit eingezogener dreiseitiger Apsis hat einen Glockenstuhl.[7]
Datei hochladen Flurkapelle Obermühl
ObjektID: 88633
Obermühl
Standort
KG: Kappl
Der gemauerte Nischenbildstock stammt aus dem Jahre 1956 und hat ein schindelgedecktes Satteldach, darunter eine rundbogige Nische mit einer Skulptur Maria Lourdes.[14]

Datei hochladen
Kapelle Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 88640
Perpat
Standort
KG: Kappl
Die Kapelle Hl. Dreifaltigkeit im Weiler Perpat ist ein zweijochiger Bau mit eingezogener Rundapsis und Dachreiter mit Zwiebelhelm und Schindeldach. Die Schnitzfigur Mondsichelmadonna aus der Mitte des 17. Jahrhunderts wird Michael Lechleitner zugeschrieben.[7]
Datei hochladen Wegkapelle Sinsen
ObjektID: 88606

seit 2017

Sinsen GNR 696
Standort
KG: Kappl
Die Kapelle wurde anstelle eines um 1709 errichteten barocken Vorgängerbaus um 1960/1970 neu gebaut. Der zweijochige Mauerbau mit rundem Chorschluss und Satteldach mit offenem Dachreiter mit Zwiebelhaube weist an der Eingangsfassade eine Rundbogentür und seitliche Rundbogenfenster auf, an den Traufseiten je zwei breite Rundbogenfenster. Der Innenraum ist mit einem Tonnengewölbe versehen.[15]
BW Datei hochladen Denkmalanlage Einhof Huisa
ObjektID: 130744

seit 2016

Stadlen 141
Standort
KG: Kappl
Der zweigeschoßige Einhof mit Satteldach stammt laut Bauinschrift im Giebelfeld von 1766, er wurde 1804 umgebaut. Abgesehen vom gemauerten Küchenbereich ist das giebelseitig über einen Mittelflur erschlossene Gebäude komplett in Blockbauweise gezimmert.[16] Zum Hof gehören ein in Kantblockbau gezimmerter eingeschoßiger Kornkasten aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts[17] und ein freistehender Backofen aus steinsichtigem Bruchsteinmauerwerk unter flachem, brettergedecktem Satteldach aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.[18]
Datei hochladen Kapelle hl. Martin
ObjektID: 88592
Ulmich
Standort
KG: Kappl
Die barocke Kapelle hl. Martin im Weiler Ulmich ist ein zweijochiger Bau mit polygonaler Apsis und Dachreiter. Ornamentale Deckenmalerei und Deckenbilder von Alois Grissemann aus 1815. Figuren vermutlich von Johann Ladner. Zwei Seitenaltäre werden der Werkstatt Johann Georg Witwer zugeschrieben.[7]
Datei hochladen Kapelle Mariahilf
ObjektID: 43320
Unterbichl
Standort
KG: Kappl
Die barocke zweijochige Kapelle hl. Maria im Weiler Unterbichl mit Rundapsis und Glockenstuhl mit Zwiebelhaube hat im spätbarocken Altar ein geschnitztes Mariengnadenbild aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Weiters Votivbilder.[7]

Datei hochladen
Kapelle Wiese
ObjektID: 88610
Wiese
Standort
KG: Kappl
Die barocke Kapelle mit dreiseitiger Apsis hat einen Altar aus dem 4. Viertel des 18. Jahrhunderts.[7]
BW Datei hochladen Wegkapelle Hl. Kreuz
ObjektID: 88612

Standort
KG: Kappl
Die Wegkapelle wurde um 1817 erbaut, inschriftlich ist sie mit 1840 datiert. Die große, gemauerte Kapelle hat einen eingezogenen, runden Chorschluss und ein steiles, schindelgedecktes Satteldach mit offenem Dachreiter. Giebelseitig über Rundbogentür mit seitlichen Rundbogenfenstern erschlossen, im Giebel rundbogige Figurennische mit einer Holzskulptur des hl. Antonius Eremit. Innern zweijochiger, stichkappengewölbter Betraum, Chorbogen und einjochiger Chorraum. An der Decke befindet sich eine Heilig-Geist-Taube, in den Stichkappen gemalte Leidenssymbole, im Betraum Stichkappen mit klassizistischer Bemalung. Der Chorbogen zeigt eine Inschrift mit Chronogramm von 1840.[19]
BW Datei hochladen Bildstock Hirschenbad
ObjektID: 88614

Standort
KG: Kappl
Der gemauerte Nischenbildstock mit schindelgedecktem Satteldach wurde im 20. Jahrhundert errichtet. In der vergitterten, rundbogigen Altarnische befindet sich ein Kruzifix.[20]
BW Datei hochladen Flurkapelle Hochebene
ObjektID: 88615

Standort
KG: Kappl
Der gemauerte Nischenbildstock mit geradem Chorschluss und schindelgedecktem Satteldach wurde um 1950 errichtet. In der vergitterten Rundbogennische befinden sich eine Kreuzigungsgruppe aus Gips und Kreuzwegstationen.[21]
BW Datei hochladen Bildstock Entenkapelle
ObjektID: 88635

Standort
KG: Kappl
Der gemauerte Nischenbildstock mit Satteldach stammt aus dem 20. Jahrhundert.[22]
BW Datei hochladen Wegkapelle Stockach
ObjektID: 88646

Standort
KG: Kappl
Die gemauerte Wegkapelle mit Satteldach wurde zwischen 1970 und 1974 errichtet.[23]
BW Datei hochladen Wegkapelle Rufenatsch
ObjektID: 88690

Standort
KG: Kappl
Der gemauerte Nischenbildstock unter flachem Satteldach wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet. In der tiefen, segmentbogig geschlossenen Nische befindet sich eine Darstellung des Gnadenbildes Mariahilf.[24]
Datei hochladen Bildstock Falggermühle/Falggenmühlekapelle
ObjektID: 88691

Standort
KG: Kappl
Der in den Hang gebaute, gemauerte Nischenbildstock unter steilem, schindelgedecktem Satteldach wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet. In der vergitterten, rundbogigen Altarnische befindet sich ein Kruzifix.[25]
Datei hochladen Kerkerkapelle
ObjektID: 88772

Standort
KG: Kappl
An der Friedhofsmauer, nach außen offen, ist eine barocke Wegkapelle aus der Mitte des 18. Jahrhunderts mit reicher Innengliederung, Stichkappentonne, Rundapsis und Stuckaturen und einem geschweiften Giebel. Der Säulenvorbau ist aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Die Figurengruppe Christus an der Geißelsäule mit zwei Schergen ist von Johann Ladner aus 1754.[7]

Datei hochladen
Wegkapelle Bild
ObjektID: 88773

Standort
KG: Kappl
Schlichter Bau aus dem 17. Jahrhundert. Altar aus der Mitte des 17. Jahrhunderts mit Altarblatt hl. Familie.[7]
Datei hochladen Passionskreuz
ObjektID: 88774

Standort
KG: Kappl
Das Passionskreuz stammt aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts, 1970 wurde das Holzkreuz durch ein Eisenkreuz ersetzt. Am Kreuzstamm sind die Leidenswerkzeuge, Spruchtafeln und andere, passionsbezogene Gegenstände montiert. Der Corpus am Kreuzschnittpunkt steht aufrecht unter einem geschwungenen Dach, Viernageltypus. Darüber ein einzeiliger Titulus und als Bekrönung Gottvater auf dem Wolkensaum.[26]

Datei hochladen
Friedhofskapelle, Totenkapelle
ObjektID: 88775

Standort
KG: Kappl
Die einjochige kreuzgratgewölbte Totenkapelle mit 5/8-Schluss im Friedhof der Antoniuskirche mit einem Altar aus 1708 hat ein Altarbild Schmerzhafte Maria unter dem Kreuz. Im Untergeschoß der Apsis ist eine Figur Unser Herr im Elend, vermutlich von Johann Ladner aus dem 18. Jahrhundert.[7]

Datei hochladen
Friedhof Kappl
ObjektID: 88776

Standort
KG: Kappl
Der teilweise von einer Mauer umgebene Friedhof um die Antoniuskirche wurde im 15. Jahrhundert erstmals erwähnt und 2002–2004 erweitert. Er beherbergt zahlreiche schmiedeeiserne Grabkreuze.[27]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Kappl  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 22. Jänner 2018.
  2. Dias-Alpe Verein für Heimatschutz und Heimatpflege in Nord- und Osttirol
  3. Menardi, Wiesauer: Stallgebäude, Scheren (36 Stück), Diasalpe. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  4. Die Alpe Dias in Kappl. Anonyme Architektur im hochalpinen Raum. Bundesdenkmalamt, Oktober 2014, abgerufen am 27. Juni 2015.
  5. Menardi, Wiesauer: Almkapelle, Kapelle Diasalpe. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  6. Wiesauer: Almsiedlung Sattl Gampen, Gampenscherm. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. November 2017.
  7. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Dehio Tirol 1980, Kappl, Seiten 387 bis 391
  8. Menardi, Wiesauer: Nischenbildstock, Kapelle Holdernacher Au. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. November 2017.
  9. Wiesauer: Almsiedlung Obere Seßladalpe. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. November 2017.
  10. Menardi, Wiesauer: Sennhütte, Taja, Untere Seßladalpe. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. November 2017.
  11. Menardi, Wiesauer: Stallgebäude, Scheren (13 Stück), Untere Seßladalpe. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. November 2017.
  12. Wiesauer: Friedhof Langesthei. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. November 2017.
  13. Wiesauer: Wegkapelle, Schanzkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. November 2017.
  14. Menardi, Wiesauer: Nischenbildstock, Kapelle Obermühl. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  15. Menardi, Wiesauer: Fraktionskapelle, Kapelle Sinsen, Sinsenkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 29. Juni 2017.
  16. Menardi, Wiesauer: Einhof, Mittelflurgrundriss, Huisahof. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. November 2017.
  17. Menardi, Wiesauer: Kornkasten, Huisahof. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. November 2017.
  18. Menardi, Wiesauer: Backofen, Huisahof. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. November 2017.
  19. Menardi, Wiesauer: Wegkapelle, Kapelle hl. Kreuz, Kapelle Ruhestein, Ruhesteinkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  20. Menardi, Wiesauer: Nischenbildstock, Kapelle Hirschenbad. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. November 2017.
  21. Menardi, Wiesauer: Nischenbildstock, Kreuzkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. November 2017.
  22. Wiesauer: Nischenbildstock, Entenkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. November 2017.
  23. Wiesauer: Wegkapelle Stockach. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. November 2017.
  24. Menardi, Wiesauer: Nischenbildstock, Bildstock Rufenatsch. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. November 2017.
  25. Menardi, Wiesauer: Nischenbildstock, Bildstock Falgermühle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. November 2017.
  26. Menardi, Wiesauer: Passionskreuz, Arma-Christi-Kreuz. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  27. Krivdic, Wiesauer: Friedhof Kappl. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. November 2017.
  28. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.