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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Pölten-Ochsenburg

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Pölten-Ochsenburg enthält die 6 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des St. Pöltner Stadtteils Ochsenburg.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Kanalbrücke Ochsenburg
ObjektID: 129629

seit 2012


Standort
KG: Dörfl bei Ochsenburg
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung. Die 183 Kilometer lange Leitung wurde nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 eröffnet.

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Schloss Ochsenburg
ObjektID: 28985
Am Schloßberg 1
Standort
KG: Ochsenburg
Die mittelalterliche Burg der Herren Ochsenburger wurde im Laufe des 16. Jahrhunderts zu einem Schloss im Stile der Renaissance umgebaut. Der barocke Südtrakt wurde vermutlich unter Jakob Prandtauer erst um 1698 errichtet. Im 18. Jahrhundert wurde die Nikolauskapelle im Schloss neu ausgestaltet, hier war Martin Johann Schmidt maßgeblich beteiligt.

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Gutshof
ObjektID: 29130
Am Schloßberg 2
Standort
KG: Ochsenburg
Der östlich des Schlosses liegende Meierhof wurde leicht in den Hang gebaut und verfügt über einen rechteckigen Grundriss. Er wurde im 19. Jahrhundert, vermutlich unter Einbeziehung barocker Bauteile, errichtet.

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Marienkapelle
ObjektID: 29473
Fabrikstraße
Standort
KG: Ochsenburg
Eine übergiebelte Wegkapelle aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts.

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Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 29142
Wilhelmsburger Straße
Standort
KG: Ochsenburg
Johannes Nepomuk-Statue mit Engel an der Kreuzung Wilhelmsburger Straße / Fabrikstraße nahe der Ochsenburger Traisenbrücke. Datiert auf der Statue mit 1723.

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Ein- und Auslaufkammer Ochsenburgdüker (EK 81, AK 82) Einsteigturm 83
ObjektID: 129628

seit 2012


Standort
KG: Ochsenburg
Der Ochsenburgdüker, ein Düker der II. Wiener Hochquellenwasserleitung, unterquert mit einer Horizontalentfernung von rund 400 m den Waldbach, ein Nebengewässer der Traisen.

Anmerkung: Objektkoordinate zeigt EK 81. Weitere Standorte: AK 82, Einsteigturm 83

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Thomas Karl u. a.: Die Kunstdenkmäler der Stadt St. Pölten und ihrer eingemeindeten Ortschaften. Berger, Horn 1999, ISBN 3-85028-310-0 (Österreichische Kunsttopographie 54).
  • Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs – Niederösterreich südlich der Donau, in zwei Teilen. Teil 1: M–Z. Verlag Berger, Horn 2003 ISBN 3-85028-365-8. Kapitel Ochsenburg, S. 1600–1602
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in St. Pölten  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.