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vom 25.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Weinburg (Niederösterreich)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Weinburg enthält die 9 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Weinburg im niederösterreichischen Bezirk Sankt Pölten-Land.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Kanalbrücke Im Tanne
ObjektID: 129616

seit 2012


Standort
KG: Luberg
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung. Die 183 Kilometer lange Leitung wurde nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 eröffnet.

Anmerkung: Die Kanalbrücke Im Tanne verbindet die Katastralgemeinden Luberg und Mühlhofen.


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Lubergaquädukt
ObjektID: 129617

seit 2012


Standort
KG: Luberg
Zur II. Wiener Hochquellenwasserleitung siehe Kanalbrücke Im Tanne, KG Luberg

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Einsteigturm 76
ObjektID: 129618

seit 2012


Standort
KG: Luberg
Zur II. Wiener Hochquellenwasserleitung siehe Kanalbrücke Im Tanne, KG Luberg

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Hadingaquädukt
ObjektID: 129619

seit 2012


Standort
KG: Luberg
Zur II. Wiener Hochquellenwasserleitung siehe Kanalbrücke Im Tanne, KG Luberg

Anmerkung: Das Hadingaquädukt verbindet die Gemeinden Weinburg und Wilhelmsburg.


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2 Kanalbrücken (Mühlhofen 1 und 2)
ObjektID: 129614

seit 2012


Standort
KG: Mühlhofen
Zur II. Wiener Hochquellenwasserleitung siehe Kanalbrücke Im Tanne, KG Luberg

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Kanalbrücke Im Tanne
ObjektID: 129615

seit 2012


Standort
KG: Mühlhofen
Zur II. Wiener Hochquellenwasserleitung siehe Kanalbrücke Im Tanne, KG Luberg

Anmerkung: Die Kanalbrücke Im Tanne verbindet die Katastralgemeinden Luberg und Mühlhofen.


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Pfarrhof
ObjektID: 73091
Kirchenstraße 16
Standort
KG: Weinburg
Der Pfarrhof westlich der Kirche ist durch einen Brückengang mit ihr verbunden. Die mehrflügelige Anlage ist im Kern mittelalterlich, wurde 1955 aber weitgehend umgebaut.

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Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer, Umfriedungsmauer und Graben
ObjektID: 56173
Kirchenstraße 16
Standort
KG: Weinburg
Die Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer, eine ehemalige Burg- bzw. Wehrkirche, steht erhöht im Norden des Ortes und ist an drei Seiten von einer Umfriedungsmauer samt Graben umgeben. Das ungegliederte, ursprünglich romanische Langhaus stammt aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts, der Chor aus dem 14. Jahrhundert.

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Gruft des Georg Anton Freiherrn von Grechtler (Sohn von Johann Georg von Grechtler)
ObjektID: 73089

Standort
KG: Weinburg
Die Gruft des Georg Anton Freiherrn von Grechtler ist ein in den Kirchhügel hinein gebauter, tonnengewölbter Raum mit 28 Sargnischen. Sie wurde 1788 errichtet.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs – Niederösterreich südlich der Donau, in zwei Teilen. Teil 1: M–Z. Verlag Berger, Horn 2003 ISBN 3-85028-365-8
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Weinburg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.