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vom 22.08.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Zistersdorf

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Zistersdorf enthält die 33 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Zistersdorf.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Ortskapelle Eichhorn
ObjektID: 6610

Standort
KG: Eichhorn
Der schlichte, im Kern spätbarocke Bau mit betonter Turmfassade wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verändert. Über dem spitzbogigen Portal ist ein Rosettenfenster zu sehen. Die Kirche hat einen leicht eingezogenen Chor und daran anschließend einen kleinen Sakristeianbau. Das zweijochige Langhaus verfügt über ein Kreuzgratgewölbe zwischen Gurten auf flachen Wandpfeilern. Es ist durch einen rundbogigen Triumphbogen zu einem leicht erhöhten Chor mit geradem Schluss geöffnet. Zur Ausstattung zählen Wandmalereien, Tondi mit christologischen Symbolen und eine hölzerne Orgelempore von Ende des 19. Jahrhunderts sowie ein barockes Kruzifix aus dem 18. Jahrhundert.

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Kath. Filialkirche hl. Urban
ObjektID: 6611

Standort
KG: Gaiselberg
Die schlichte und moderne Kirche wurde von Karl Grabenweger 1949 anstelle einer Kapelle errichtet. Die dominierende Turmfassade ist von einem Rundbogenportal durchbrochen, das von Nischen mit Figuren des hl. Urban und eines weiteren männlichen Heiligen flankiert wird. Der hohe Turm hat gekuppelte Schallfenster und wird von einem Pyramidenhelm bekrönt. Das rechteckige Langhaus verfügt über hohe Rundbogenfenster. Der Innenraum hat eine flache Holzdecke und in der ovalen Apsis dekorative Glasfenster. Über dem Altar ist ein Kruzifix aus dem 18. Jahrhundert angebracht. Der schlichte neugotische Altar in der Vorhalle stammt aus der ehemaligen Kapelle und wurde Ende des 19. Jahrhunderts angefertigt.

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Ortskapelle Gösting
ObjektID: 6612
Gösting 92
Standort
KG: Gösting
Die frühhistoristische Dorfkirche mit dominierender, dreigeschoßiger Turmfassade und daran anschließendem Langhaus wurde im zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts am westlichen Ende des Angers von Gösting erbaut. Die Fassaden haben Rundbogenstilgliederungen und Rundbogenfenster. Die Vorhalle ist kreuzgratgewölbt. Das Langhaus hat eine stuckierte Flachdecke über umlaufendem Gesims. Die dekorativen Glasfenster sind ein Werk des Jahres 1830. Zur weiteren Ausstattung zählen die in der Mitte des 19. Jahrhunderts angefertigten Kreuzwegbilder.

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Kath. Pfarrkirche hl. Rosalia
ObjektID: 6613
Großinzersdorf
Standort
KG: Großinzersdorf
Die Pfarrkirche hl. Rosalia ist eine 1731–1733 erbaute, mächtige, weithin sichtbare Barockkirche, die erhöht im Nordwesten über dem Ort liegt. Das hohe Langhaus ist durch Pilaster gegliedert, hat hochliegende Segmentbogenfenster und ein reich profiliertes, umlaufendes Gesims. Die schlichte Westfassade verfügt über einen leicht einschwingenden, von einem kleinen Dreieck bekrönten Giebel und eine jüngere Vorhalle. Gegen Osten erhebt sich, dem wenig eingezogenen Rundchor angebaut, der steil aufragende, viergeschoßige Turm aus dem Jahr 1762 mit barockem Zwiebelhelm. Seine Fassade weist eine schlichte Gliederung mit Pilastern und Rundbogenfenstern auf.
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ObjektID: 7153
Großinzersdorf 1
Standort
KG: Großinzersdorf
Der Pfarrhof neben der Kirche ist ein spätbarocker eingeschoßiger Bau aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit flachen Mittelrisalit mit kleinem Dreieckgiebel und einem mächtigen Walmdach. Die Fassade hat genutete Putzbänder und barocke, schmiedeeiserne Fensterkörbe. Die Räume sind zum Teil mit schlichten Stuckdecken ausgestattet.
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ObjektID: 6614

Standort
KG: Großinzersdorf
Die Figur des heiligen Johannes Nepomuk ruht auf einem Pfeiler mit Relief des Brückensturzes des Heiligen.
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ObjektID: 6615

Standort
KG: Großinzersdorf
Der barocke Tabernakelbildstock stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

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Kath. Pfarrkirche hl. Wolfgang
ObjektID: 6616
Kirchenstraße
Standort
KG: Loidesthal
Die im Kern spätgotische Kirche des 15. Jahrhunderts wurde um 1700 wenig eingreifend barockisiert. Das hohe Langhaus hat eine schlichte Westfassade mit barockem Portalvorbau, über dem umlaufenden Gesims einen getreppten, zweigeschoßigen, strengen Volutengiebel mit Eckvase, kräftige Strebepfeiler, Lünettenfenster, südlich ein vermauertes barockes Portal, Volutenverdachung und eine freigelegte Eckquaderung. Der eingezogene Chor verfügt über Strebepfeiler und kleine Ovalfenster. Im Süden befindet sich ein gotisches Schulterbogenportal, das zum Teil vom dreigeschoßigen Turm überschnitten wird. Der Turm hat eine schlichte Putzbandgliederung, rundbogige Schallfenster und einen barocken Zwiebelhelm.
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ObjektID: 6618

Standort
KG: Loidesthal
Eine Figur des heiligen Johannes Nepomuk steht auf einem gemauerten Sockel im Westen von Loidesthal.
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ObjektID: 7150
bei Maustrenk 179
Standort
KG: Maustrenk
Vor der Kirche steht eine schlichte, historistische Wegkapelle, pilastergegliedert mit Dreieckgiebel, aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
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ObjektID: 6619

Standort
KG: Maustrenk
Die Nepomuk-Figur aus dem 18. Jahrhundert steht auf einem erneuerten Sockel.

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Kath. Pfarrkirche hl. Georg
ObjektID: 6620

Standort
KG: Maustrenk
Die Pfarrkirche hl. Georg ist ein schlichter Barockbau mit mittelalterlichem Kern. Das ursprünglich gotische Langhaus wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts umgebaut. Der barocke Chor und der Südturm stammen aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die strenge Westfassade ist durch Lünettenfenster und Dreieckgiebel gekennzeichnet. Das Langhaus hat kräftige Streben, Lünettenfenster und daran anschließend einen flachbogigen Chor. Im Süden erhebt sich ein zweigeschoßiger Turm mit Spitzhelm und im Norden ein jüngerer Sakristeianbau.
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ObjektID: 6622
Windisch Baumgarten
Standort
KG: Windisch Baumgarten
Die Ortskapelle Verklärung Christi ist eine ursprünglich kleine Barockkapelle von 1726, die später einen langhausähnlichen Zubau erhielt, welcher 1977 durch einen schlichten, aber größeren Neubau mit Rundbogenfenstern, mächtigem Satteldach und kleinem Dachreiter ersetzt wurde. Westlich liegt der wesentlich schmälere, kreuzgratgewölbte Chor – die ehemalige Kapelle – mit geradem Schluss, Lisenengliederung und umlaufendem Gesims. Der Innenraum hat eine Kassettendecke aus Holz. Aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts stammen bemerkenswerte barocke Wandmalereien: An der geraden Altarwand ein gemalter Altar mit zentraler Darstellung der Maria Immaculata; in den Gewölbezwickeln die vier Evangelisten, von reichem Dekor gerahmt; in den Gewölbeanläufen Reste von Engeln.
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ObjektID: 6623

Standort
KG: Windisch Baumgarten
Am östlichen Ortsausgang von Windisch Baumgarten befindet sich ein schlichter Bildstock.

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Wallfahrtskirche Maria Moos
ObjektID: 6627
Bahnstraße
Standort
KG: Zistersdorf
Die Wallfahrtskirche Maria Moos wurde im 12. Jahrhundert durch Albero III. von Kuenring anstelle eines frühmittelalterlichen Brunnenheiligtums als romanische Ostturmkirche errichtet, im 13. und 14. Jahrhundert gotisch erweitert und im 17. Jahrhundert barockisiert. Der breitgelagerte Bau hat ein mächtiges Satteldach, einen hohen Ostturm, eine schlichte Westfassade und ein Rechteckportal mit bekrönendem Sprenggiebel.

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Kriegerdenkmal
ObjektID: 7501
Bahnstraße
Standort
KG: Zistersdorf
An der Bahnstraße steht ein Denkmal der Stadtgemeinde für die Gefallenen der beiden Weltkriege.
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ObjektID: 6636
Friedhofgasse 41
Standort
KG: Zistersdorf
Der Friedhof mit neobarocker Kapelle mit Glockendach befindet sich nordwestlich der Stadt auf dem Wenzelsberg.

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Bildstock
ObjektID: 6632
bei Hanggasse 14
Standort
KG: Zistersdorf
Der spätgotische Pfeiler mit Tabernakelaufsatz ist mit 1510 bezeichnet.

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Pestsäule
ObjektID: 6629
Hauptstraße
Standort
KG: Zistersdorf
In der Stadtmitte steht eine hohe korinthische Säule mit Maria Immaculata umgeben von Putten und Wolken, von einer Dreifaltigkeitsgruppe bekrönt und mit Reliefs der Heiligen Augustinus, Rosalia und Ambrosius am Sockel. An den Eckvoluten sind Figuren der Heiligen Rochus, Sebastian, Karl Borromäus und Johannes Nepomuk zu sehen. Das Denkmal ist inschriftlich bezeichnet mit 1747.
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ObjektID: 6878
Hauptstraße 7
Standort
KG: Zistersdorf
Der zweigeschoßige Bau aus dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts hat eine schlichte Fassade, einen schmalen zentralen Flur, innen Platzlgewölbe mit Gurten, Stuckdekor und ein einarmiges Stiegenhaus.

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Wohnhaus, ehem. Bürgerspital
ObjektID: 6877
Hauptstraße 13
Standort
KG: Zistersdorf
Der zweigeschoßige Barockbau des 18. Jahrhunderts hat einen Baukern aus dem 17. Jahrhundert, ein umlaufendes Putzband, im ersten Geschoß eine Pilastergliederung, schlichte Fenster, Faschen und gerade Verdachungen. Die Räume im Erdgeschoß sind kreuzgratgewölbt. Die seitliche Tormauer verfügt über ein Rundbogenportal.
Datei hochladen Barocke Figur Maria Immaculata
ObjektID: 6637
bei Hauptstraße 22
Standort
KG: Zistersdorf
Die barocke Figur Maria Immaculata auf Steinkonsole ist ein Werk aus dem 18. Jahrhundert.

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Altes Rathaus, Bezirksgericht
ObjektID: 6630
Hauptstraße 35
Standort
KG: Zistersdorf
Das Alte Rathaus ist ein langgestreckter, zweigeschoßiger Bau mit Glockenturm, späthistoristischer Fassade aus dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts, Turmfassade, Pilastergliederung, einem Zwiebelhelm mit Doppeladler und einem zentralen Stadtwappen, flankiert von barocken Figuren der Fortuna und Justitia (?).

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Ehem. Meierhof/ Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 9576
Im Meierhof 1
Standort
KG: Zistersdorf
Östlich vom Stadtschloss sind Reste der ehemaligen Meierhofanlage des 18. Jahrhunderts erhalten geblieben. Die im Laufe der Zeit stark veränderten Gebäude sind überwiegend zweigeschoßig.
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ObjektID: 6633
Kirchenplatz 15
Standort
KG: Zistersdorf
Der zweigeschoßige Bau aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts hat eine schlichte Fassade mit umlaufendem Kordongesims, eine barocke Figur Maria Immaculata auf Wolkenkonsole mit Putten und in einer Nische eine barocke Figur des hl. Nikolaus. Die Räume im Erdgeschoß verfügen über Stichkappen- und Kreuzgratgewölbe.

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Pfarrhof
ObjektID: 6626
Kirchenplatz 18
Standort
KG: Zistersdorf
Der vierflügelige, zweigeschoßige Pfarrhof – ein ehemaliges Franziskanerkloster in unmittelbarem Anschluss an die Kirche – umschließt einen quadratischen Hof. Er wurde 1627–1640 erbaut und Anfang des 19. Jahrhunderts umgestaltet. Die schlichte Fassade mit breiter Lisenengliederung hat über dem Korbbogenportal ein mit 1820 bezeichnetes Zwettler Stiftswappen. Die Fenster im Erdgeschoß haben schmiedeeiserne Gitter aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts. Die Hoffassade verfügt über eine kräftige Pilastergliederung und ein betontes Kranzgesims. Die hofseitig gelegenen Gänge waren ursprünglich vermutlich offen und sind mit schweren Kreuzgratgewölben auf Gesimskonsolen ausgestattet. Der Festsaal im Obergeschoß weist ein Muldengewölbe auf und ist an den Wänden von Anfang des 19. Jahrhunderts geschaffenen Fresken mit Landschaftsidyllen dekoriert. Zur Ausstattung zählen ein barockes Bild des hl. Georg, eine barocke Figur des hl. Florian, ein Missionskreuz aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts und eine Marmorpietà aus dem 17. Jahrhundert.
Datei hochladen Sog. Pulverturm samt anschließender Stadtmauer
ObjektID: 7500
Naglergasse 16
Standort
KG: Zistersdorf
Der sogenannte Pulverturm ist ein Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Datei hochladen Ehem. Stadtschloss Zistersdorf/Berufsschule
ObjektID: 6628
Schloßplatz 1
Standort
KG: Zistersdorf
Die mehrfach veränderte Vierflügelanlage im Südwesten der Stadt wurde urkundlich erstmals 1278 erwähnt, stand bis 1355 unter der Herrschaft der Kuenringer und wurde im Laufe der Zeit bei häufigem Besitzerwechsel mehrmals verändert. Heute beherbergt der Komplex eine Berufsschule. Die überwiegend zweigeschoßigen Bauten umschließen einen leicht verzogenen Rechteckhof. Zum Teil sind noch die mittelalterlichen Grundmauern erhalten.
Datei hochladen Stadtbefestigung
ObjektID: 6624

Standort
KG: Zistersdorf
Die mittelalterliche Stadtbefestigung – eine bewehrte Ringmauer über terrainbedingt ovalem Grundriss – war ursprünglich von einem Wall und einem Graben umgeben. Ab 1723 wurde der äußere Mauerbereich verbaut. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die Wälle abgetragen, der Graben zugeschüttet und die Tore abgebrochen. Dabei wurde der Turm des südwestlichen Tors in die Stadtburg miteinbezogen. An der Nord- und Westseite ist die Mauer durchgehend erhalten, aber zum Teil verbaut und durch jüngere Einbrüche gestört. An der Nordseite liegt das sogenannte Jüngere Tor mit einer Treppenanlage, die zum Alten Markt führt.

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Stadtpfarrkirche Kreuzerhöhung
ObjektID: 6625

Standort
KG: Zistersdorf
Die Stadtpfarrkirche Kreuzerhöhung, erbaut 1627–1640, ist eine ehemalige Franziskanerkirche mit einem direkt daran anschließenden ehemaligen Kloster, das heute als Pfarrhof genutzt wird. Sie verfügt über einen mächtigen, barocken Baukörper mit hochgezogener Nordfassade, eine Kolossalpilastergliederung mit reich verkröpftem Kranzgesims, ein schlichtes Rechteckportal, Rundbogenfenster und einen bekrönenden Volutengiebel mit Dreieckabschluss. Das schlicht gestaltete Langhaus mit hochliegenden Lünettenfenstern ist zum Teil in den Klosterbau miteinbezogen. Im Nordosten steht ein hoher Turm mit polygonalem Schallgeschoß und rundbogigen Schallfenstern.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 6631

Standort
KG: Zistersdorf
Im Westen der Stadt vor dem Polizeigebäude steht auf einem barocken Sockel, der mit 1729 bezeichnet ist, eine Steinfigur des heiligen Johannes Nepomuk.
Datei hochladen Figurenbildstöcke hll. Johannes Nepomuk und Florian
ObjektID: 6635

Standort
KG: Zistersdorf
Vor der Kirche befinden sich barocke Steinfiguren der hll. Johannes Nepomuk und Florian.

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Sog. Brotlaibsäule
ObjektID: 9577
bei Neustiftgasse 3
Standort
KG: Zistersdorf
Die sogenannte Brotlaibsäule erhebt sich südöstlich des Ortskerns von Zistersdorf.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs – Niederösterreich nördlich der Donau. Verlag Berger, Horn
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Zistersdorf  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.