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!!!Siwa Oasis - Panoramic View

[{Image src='ag0487_Blick_uber_Oase_Siwajpg.jpg' caption='Siwa Oasis - Panoramic View, December 2008, © [Gerhard Huber|Geography/About/Consortium/Huber,_Gerhard]' alt='Siwa Oasis - Panoramic View' class='image_left' width='900' height='598'}]

%%lang,german
Das riesige Gebiet zwischen Mittelmeer, Libyen und Sudan begeistert mit schroffer Schönheit und üppiggrünen Oasen, in denen die Zeit stillzustehen scheint.
Den Reigen der Oasen eröffnet Siwa[{GoogleMap location='Siwa, Egypt' zoom='7'}]. Grundwasser macht es möglich. Mitten in der Wüste entstehen blühende Gärten. Die Oasen westlich des Nil sind schon seit Menschengedenken bewohnt. Ihre große Blütezeit erlebte sie unter Herrschaft der Römer, als ein besseres Bewässerungssystem den großflächigen Anbau von Weizen und Weintrauben für den Export nach Rom ermöglichten. Zudem kam den Oasen eine große strategische Bedeutung zu. Sie waren wichtige Vorposten zur Verteidigung des Landes gegen kämpferische Beduinenvölker und gewährten Händlern Schutz, die auf gefährlichen Wegen quer durch die Sahara reisten, um mit den damals sagenhaft reichen westafrikanischen Kulturen Geschäfte zu machen. Gewürze, Farbstoffe, Edelsteine und Salz zählten zu den wichtigsten Handelsgütern.
Heute verlieren sich die 20.000 Einwohner Siwas in einem Wald aus Hunderttausenden Palmen- und Olivenbäumen, der von natürlichen Quellen bewässert wird. Angeblich bekommt man hier die süßesten Datteln der Sahara.
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