!!!Tief gegründet: Peripherie
!(Der begleitenden Themenbogen)
von __[Martin Krusche|Kunst_und_Kultur/Volkskultur_und_Mythen/kru]__\\
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Die Malerinnen Martin Brandl und Gabriele Musebrink haben ein Themenfeld erarbeitet, festgelegt: „Tief gegründet“ (Wurzeln, Traditionen, Wahrnehmung). Brandl und Fotograf Richard Mayr haben das nun als Leitprojekt für unseren archipelischen Weg in das Jahr 2027 präzisiert und ein spezielles Datum festgelegt.
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[{Image src='2027_09_05_02.jpg' align='center' width='600' caption='Ein Ort mit Geschichte: die k. k. Poststation.' height='450'}]
Die zentrale Veranstaltung wird vom 27. August bis zum 5. September 2027 in der vormaligen k.k. Poststation (Gleisdorf) stattfinden. Dazu nun dieser Vorlauf und die thematische Präzisierung. Damit ist es möglich, einen begleitenden Prozeß aufzublättern, in dem verschiedene Kräfte andocken können.
Das meint themenzentrierte Arbeit statt einer beliebigen Nummern-Revue. Sowas braucht die begleitende Kommunikation zwischen Menschen mit sehr kontrastreichen Neigungen und Kompetenzen.
Auf diese Art erreichen wir auch, daß die 2027er Hauptveranstaltung nicht einfach für sich steht, sondern in eine lebhafte Peripherie eingebettet ist. Sie können bei Laune über die verschiedenen Teilbereiche verfolgen, wie wir den gesamten Themenkomplex entwickeln und was davon schon unterwegs zu sehen sein wird.
!Die Sache mit der Autonomie
Gemäß der archipelischen Verfahrensweise werden hier autonome Teilprojekte in Wechselwirkung gebracht. Jedes selbstständige Teilprojekt hat eine konkrete Schlüsselperson. (Zum Hauptprojekt ist das Martina Brandl.)
Ein besonderer Aspekt reicht über das Arbeitsjahr 2027 hinaus. Ich meine das, was man „Projekt Europa“ nennen könnte. Da wir uns unverkennbar in einer Zeitenwende befinden, wodurch so gut wie alle relevanten Lebensbereiche einem Umbruch ausgesetzt sind, tut sich heute erheblicher Klärungsbedarf auf.
Da ergibt der antike griechische Europa-Mythos zwar etwas an kultureller Hintergrundfolie, aber wir stehen aktuell vor Fragen, die speziell in der Dampfmaschinen-Moderne wurzeln. Allerdings geht es heute wie damals auch dabei um das kulturelle Gedächtnis europäischer Völker.
Daß wir dabei im „Archipel“ ebenso über außereuropäisches Kulturgeschehen nachdenken, ist unverzichtbar. Doch dazu später. Zur „Konferenz in Permanenz“ am 6. November 2026 werden wir uns mit verschiedenen Personen über den Themenrahmen der begleitenden Vorhaben des Hauptprojektes verständigen. (Die erste Übersicht folgt dann.)
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[{Metadata Suchbegriff='Martina Brandl, Archipel Gleisdorf, Kunst Ost' Kontrolle='Nein'}]
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