!!!Abstraktion: Filiale
!!(Die Nische im Zeit.Raum)

Es gibt in Gleisdorfs Innenstadt derzeit drei Positionen, die vom Archipel-Team laufend bespielt werden. Im „Kulturraum“ (Weizerstraße 4) zeigt Martina Brandl derzeit Arbeiten zum Thema Abstraktion.
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Dazu gibt es im „Zeit.Raum“ (Bürgergasse 12) eine Filiale. Das heißt, dort können Sie eine Arbeit zu Brandls Set sehen, welche auf die Weizerstraße verweist. Nebenan sind augenblicklich Arbeiten von Monika Lafer und Chris Scheuer sehen, ein paar Schritt weiter der wiederbelebte „Einraum“, in dem die Fotografen Franz Lukas und Richard Mayr Arbeiten zeigen.

So entfaltet sich eine fortlaufende Erzählung, die unterschiedliche Themenlinien hat. Zum Komplex Abstraktion bereitet Malerin Monika Lafer, eine versierte Kunsthistorikerin, gerade einige Essays vor.

Die wiederum werden beizeiten zu „Mythos Puch“ Nr. 12 führen, denn dort steht das zentrale Motiv für 2017 nun fest: „Stromlinie“. Das rangiert zur Abstraktion gewissermaßen als maximaler Kontrast. Der klassische Streamliner ist an der Tropfenform orientiert, die im Grunde eine weiche Kugel in optimaler Form für Strömung ist.
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[{Image src='kulturraum04b2.jpg' align='center' width='400' height='402'}]

Tropfen und Kugel stehen so innerhalb der Makrophysik einer Abstraktion radikal gegenüber. Derweil eröffnet Brandls Ausstellung überdies einen Prozeß, der sich 2027 in „Tief gegründet“ einlösen soll, einem Projekt von Martina Brandl und Gabriele Musebrink. Sie meinen vielleicht, das sei alles ein wenig kompliziert? Stimmt!
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>[Die Nische im Zeit.Raum|Kunst_und_Kultur/Volkskultur_und_Mythen/zeitkulturraum]
>>[Der Kulturraum IV: Abstraktion|Kunst_und_Kultur/Volkskultur_und_Mythen/kulturraum04] (Vom Erleben zum Bild)
[{Metadata Suchbegriff='Abstraktion, Martina Brandl, Kulturraum, Epoche Null, Netzkultur, Tesserakt, Archipel Gleisdorf, Feuilleton' Kontrolle='Nein'}]
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