!Der Kulturraum, Episode V
!!!Andrea Habeler: Der Rabe
!!(Ein Vorbote)

Diese Figur ist nun der erste Habeler-Gast im „Kulturraum“ und eröffnet eine kleine Reihe von Episoden, über die das Thema vertieft werden soll. Welches Thema?
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Wir Menschen haben reichlich Erfahrungen gesammelt, wie sich stabile emotionale Beziehungen mit leblosen Gegenständen ereignen und bewähren. Vielleicht ein aufschlußreicher Hinweis darauf, was Aristoteles meinte, als der den Menschen „Zoon politikon“ nannte…
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…was bedeutet: Ein Wesen, das zum Leben in Gemeinschaft neigt, ein soziales Wesen. Da läßt sich nun leicht feststellen, daß wir uns auch ganz autonom dieses oder jenes Gegenüber schaffen können, mit dem sich Gemeinschaftsgefühl herstellen läßt, ohne daß man dabei auf Mitmenschen angewiesen wäre.
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Das kann sich materialisieren, aber auch eine reine Phantasiefigur sein. Im Idealfall wäre es kein Entweder-oder, sondern ein Sowohl-als-auch, sich eine Gemeinschaft mit realen Menschen und erdachten Wesen zu schaffen. In diesem Zusammenhang zeigt sich dann die Kompetenz der Künstlerin, wenn eine Puppe als recht lebendig wahrgenommen werden kann.
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>[Andrea Habeler: Ein Wesen|Kunst_und_Kultur/Volkskultur_und_Mythen/kulturraum05] (Eine Erkundung)
[{Metadata Suchbegriff='Wesen, Puppe, Andrea Habeler, Kulturraum, Epoche Null, Netzkultur, Tesserakt, Archipel Gleisdorf, Feuilleton' Kontrolle='Nein'}]
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