!!!Troll: Der Sekundant
!!(Eine Erregung)
von __[Martin Krusche|Kunst_und_Kultur/Volkskultur_und_Mythen/kru]__\\
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Aufdringlinge, die einem in den Social Media Kommentare hinrotzen, ohne für ihre Behauptungen Belege anzubieten, betreiben meist ein eigennütziges Geschäft in Sachen Aufmerksamkeitsökonomie.
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[{Image src='troll006.jpg' align='center' width='600' caption='Krusche by KI.' height='450'}]

Wer als „Content Creator“ das Kreieren von Inhalten zu mühsam findet, kann sich allemal mit Aufdringlichkeit in den Kommentarfeldern hervortun. Ich ziehe es vor, höflich zu bleiben, wenn ich jemanden aus meinen Gefilden rausschmeiße. Es gibt gute Gründe für das Beachten der Netiquette. (Früher hätte man vielleicht gesagt, es lohnt sich, gute Manieren zu pflegen.)

Es gab mit dem Schnösel von Ilz jenen Punkt, da schrieb ich ihm: ''„wie schon mehrfach betont: du bist auf keinem meiner terrains willkommen. ich vergeude mit dir meine zeit nicht. dein troll-verhalten, deine mitteilungen, so frei von einem validen kunstbegriff, deine mangelnde sachkenntnis betreffs KI und das fehlen von begründungen mit argumeten, auf die man eingehen könnte, bloße behaupterei, all das zeigt: du hast überhaupt keine ahnung, wovon du redest, produzierst dich auf kosten anderer, hast aber nichts zu bieten, was die befassung mit dir lohnt. du hast nichts, was ich haben möchte. das betrifft zumindest meinen bereich, meine gesamte webpräsenz, weshalb es keine weiteren mitteilungen an dich geben wird und ich dir die möglichkeit nehme, hier noch was zu posten, denn du bist für mich persona non grata. over and out!“''

Und dann: Blockieren. Ich hab ja die Freiheit, auf meinen Terrains meine Hausregeln durchzusetzen. Es dauerte nicht lange, da versuchte der Schnösel von Ilz über Kunst Ost wieder ins Spiel zu kommen, was ich unterbunden hab.

Inzwischen war sein Sekundant Christan Andreas W. schon an Bord. Ein Mann, der sich ebenfalls auf dem Kunstfeld exponiert, wie das der Schnösel tut. Nach meiner Auffassung: Beide Männer im Genre Voluntary Arts, ohne die Möglichkeit, in einem soliden Diskurs über Gegenwartskunst vorzukommen.

Christan Andreas W. spielte zwei Karten aus. Er überhöhte seinen Kumpel enorm (''„Kritik an einem herausragenden Künstler“''), wozu er ein Referenzsystem vorlegte, das in der Gegenwartskunst eher keine Rolle spielt; Zitat: ''„…sondern eine bedeutende Botschaft für das Fortbestehen der authentischen, kreativen und ehrlichen Kunst vermittelt“.'' (Authentisch, kreativ und ehrlich sind in der Kunst völlig trübe Kategorien ohne besondere Aussagekraft.)
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[{Image src='Kunst_und_Kultur/Volkskultur_und_Mythen/troll003/troll003b.jpg' align='center' width='600' caption='Kommentar überflüssig!' height='335'}]

Die zweite Karte unterstellt mir implizit Zensur und behauptet explizit eine „Beleidigung“ in ungefähr jener Kategorie, die wir unter anderem als „gekränkte Ehre“ kennen. Auch der Sekundant blieb übrigens jeden Beleg schuldig, daß er a) vom Stand des Kunstdiskurses und b) vom Thema KI allzu viel Ahnung hat. Stattdessen verausgabte er sich in einer Art der Gefühlsduselei. Hier das komplette Zitat:

!An Martin Krusche
''"Die vorliegende Kritik an einem herausragenden Künstler, der sich in diesem Medium nicht nur äußert, sondern eine bedeutende Botschaft für das Fortbestehen der authentischen, kreativen und ehrlichen Kunst vermittelt, ist nicht nur eine Beleidigung für alle Künstlerinnen und Künstler, die Kunst als Medium zur Manifestation ihrer inneren Welt einsetzen. Die Generierung von Kunst durch KI ist eine Hypothese, die sich in verschiedenen Untersuchungen als widerlegt erweist. Die Analyse zeigt, dass die Verwendung von KI die Möglichkeit des menschlichen Individuums, eigene Ideen zu entwickeln, signifikant einschränkt. Stattdessen wird die Technik als ein Instrument betrachtet, das den menschlichen kreativen Ausdruck in einer unpersönlichen und kalten Weise beeinflusst. Wenn Künstler für die Äußerung von Meinungen, die den Vorstellungen anderer Personen zuwiderlaufen, kritisiert und ausgeschlossen werden, die Kunst als ein Ort der freien, kreativen Umsetzung des Ausdrucks der Seele an einem Punkt angelangt ist, an dem ein kollektives Kunsterlebnis, ein Austausch zwischen Künstlern sowie die freie Meinungsäußerung nicht mehr möglich sind. Es lässt sich feststellen, dass diese Verhaltensweise, die gegenwärtig eine zunehmende Akzeptanz erfährt, auch auf den Kunstsektor übergreift."''
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[{Metadata Suchbegriff='Schnösel, Facebook, Troll, Stalker, Aufdringling, Künstliche Intelligenz, KI-Persona Margarethe, Netzkultur, Diskurs, Archipel Gleisdorf, Feuilleton' Kontrolle='Nein'}]
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