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Name='7iD Technologies GmbH'
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Branche='Elektronik, Mess- und Regeltechnik; Mobilität'
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Auszeichnungen='BOP; BT; FFAF; RFID'

Geschäftsbereich='RFID Komplettanbieter - Lösungsentwicklung und Integration'
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!!!Smart Country Framework und so

Maschinen lernen von Maschinen. Dinge kommunizieren mit Dingen. Eben erst wurden wir zur Informationsgesellschaft und mußten uns mit einem Netz der Netze vertraut machen. Genau! Das Internet. Nun aber entfaltet sich ein Internet der Dinge, kurz IoT = Internet of Things.
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Meine Hausschuhe plaudern mit meiner Kaffeemaschine? Ist denkbar. Und mein Taschenkamm hat eine unsichtbare Verbindung mit meinem Taschentuch. Wozu? Weiß ich nicht. Und wie? RFID. Das muß so sein, denn mein Taschentuch hat ja keine Batterie eingebaut. Diese „radio-frequency identification“ finden Sie zum Beispiel auch in Geschäften an allerhand Artikeln, die Alarm auslösen würden, falls man sie unbezahlt aus dem Laden tragen wollte.

Bei 7iD Technologies geht es freilich sehr viel komplexer zur Sache. Man hat es da auf Cross-Industry-Innovationen angelegt. Das heißt, die Softwarelösungen sind so konzipiert, daß sie häufig auftretende Probleme der Kunden aus verschiedenen Branchen lösen können. Klar, zwischen Entwicklung, Lagerhaltung, Produktion und Auslieferung gibt es allerhand Schnittpunkte, welche einzelne Branchen überschreiten.

Dazu kommt, daß in einer globalisierten Welt und Wirtschaft so mancher Aufgabenbereich kulturunabhängig bearbeitet und gelöst werden kann. Oder vielleicht sollte man damit rechnen, daß eine Art neuer, weltumspannender Kultur entsteht, wo Maschinen mit Maschinen kommunizieren und – wie erwähnt – von Maschinen lernen.

Lösungen für die Bereiche Automotive, Produktion, Logistik, Gesundheitswesen und öffentliche Sicherheit verlangen nach intelligenten IoT-Lösungen, um Geschäftsprozesse zu optimieren, den Durchsatz zu beschleunigen und Kontextdaten treffend zu interpretieren. Es geht auch darum, den Digitalisierungsgrad eines Bereiches zu verbessern. Noch einmal, weil es noch nicht allgemein geläufig ist: IoT ist das Internet of Things, also der Dinge.

Demnach bietet 7iD Technologies etwas, das man „Sophisticated Industry 4.0 solutions“ nennen kann. Intelligentes Yard Management, Materialverfolgung und Digitalisierung der Intralogistik, früher sagte man eben Lagerhaltung.

Heute sind die Materiallager oft nicht mehr im eigenen Haus, sondern mitunter bietet eine Spedition diesen Service für eine Fabrik an und es wird täglich angeliefert, was die Produktion verlangt. Hinter all dem müssen dann die fertigen Produkte an den richtigen Stellen raus, um auf die richtigen Weg zu gelangen.

Wir haben gewöhnlich noch den Typ des rasenden Disponenten vor Augen, das Klemmbrett in der einen Hand, das Telefon in der anderen, immer auf der Hut vor noch rasenderen Stapler-Fahrern. Und zwischendrin staucht der Boss jemanden zusammen, weil er eine Fracht nicht sauber auf den Markierungen abgestellt hat, was leicht zu Lagerschäden führt, die niemand haben will.
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Wenn aber nun ein Computer direkt mit dem Hubstapler plaudert, der Fahrer längst einen anderen Job macht und die transportierten Güter außerdem bei all dem mitreden? Inklusive „Loading Check / Wrong Cargo / New Entry“! Ja, dann muß ein inspiriertes Team etwas ausgeheckt haben, denn so smart sind unsere Maschinen noch nicht, daß sie auf alles Nötige selbst draufkommen würden.

Da heißt es dann etwa bezüglich des „Smart Country Framework Cosmos“, die sei ein „highly scalable framework for building and managing a large amount of value-added smart country applications“. Es hat ja niemand behauptet, daß es einfach wäre.

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[{Metadata Suchbegriff='Industrie 4.0, Internet der Dinge, Digitalisierungsgrad' Kontrolle='Nein'}]