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Name='Bilfinger VAM Anlagentechnik GmbH'
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Beschreibung=''

Branche=''
Organisationsform='GmbH'
Muttergesellschaft='Bilfinger VAM Anlagentechnik GmbH'
Ansprechpartner=''
Gründung='2003'
Mitarbeiter=''
UID=''
Auszeichnungen='BOP'

Geschäftsbereich='Montagen und Services von Industrieanlagen, Behälter-, Stahlbau, Anlagenbau, Apparatebau'
Stichworte='Anlagenbau; Montage; Service'
StichworteIntern='Anlagenbau; Montage; Service'
Cluster=''

AdresseStr='Bundesstraße 66'
AdressePlz='8740'
AdresseOrt='Zeltweg'
AdresseLand=''

HauptsitzStr='Dieselstraße 2'
HauptsitzPlz='4600'
HauptsitzOrt='Wels'
HauptsitzLand='Österreich'

KontaktTel='+43 3577 23333 0'
KontaktMobil=''
KontaktFax=''
KontaktWeb='http://www.vam.bilfinger.com/'
KontaktEmail='wiegisser@vazm.com'

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CompanyGroup='stmkext'
CompanyId='912309519'
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!!Unternehmensprofil  
 
Die Bilfinger VAM Anlagentechnik GmbH kommt ursprünglich aus der Rumpel AG, welche seit dem Gründungsjahr 1887 zu einem erfolgreichen Anlagenbauer herangewachsen ist. Der Hauptsitz befindet sich in Wels.  
 
!!Geschichte  

__2013__ Seit 27.02.2013 lautet der Firmenname Bilfinger VAM Anlagentechnik GmbH.  


__04/2010__ Der Integrationsprozess der MCE Unternehmen in den Bilfinger Konzern ist abgeschlossen. Die MCE  
Industrietechnik Linz GmbH & Co KG wird in die VAM GmbH & Co KG Anlagentechnik und Montagen  
eingegliedert. Die beiden Unternehmen firmieren nun unter BIS VAM Anlagentechnik GmbH mit rund  
940 Mitarbeitern.  

__12/2009__ Die Bilfinger Berger Industrial Services GmbH Group - der strategische Full-Service Partner für  
Industrieservice und Anlagentechnik in der Prozessindustrie und Energiewirtschaft - übernimmt die  
MCE AG.  

__09/2008__ Durch Fusion mit der VAM Grundstücks- und Beteiligungsverwaltungs GmbH & Co" firmiert das  
Unternehmen nunmehr als "VAM GmbH & Co KG Anlagentechnik und Montagen"  

__07/2008__ MCE wird Alleineigentümer von VAM Anlagentechnik und Montagen Am 1. Juli 2008 wurden in Wels  
zwischen MCE AG und Bilfinger Berger Industrial Services AG die Verträge zum Rückkauf der 26%  
Anteile an MCE-Tochter VAM Anlagentechnik und Montagen unterzeichnet.  

__04/2007__ Die Deutsche Beteilungs AG - kurz DBAG -, eine der führenden deutschen Private-Equity-  
Gesellschaften, übernimmt die MCE AG.  

__2003__ Rheinhold und Mahla (jetzt: Bilfinger Berger Industrial Services AG) beteiligt sich mit 26% an der VAM.  

__2001__ Seit 21.7. 2001 lautet der Firmenname VAM GmbH & Co Anlagentechnik und Montagen.  

__2000__ VAM beweist Kompetenz in der Kraftwerksverrohrung und wird mit Detailengineering, Vorfertigung und  
Lieferung von ca. 4000 t Rohrleitungen für das Kohlekraftwerk Iskenderun in der Türkei beauftragt. Die  
Andlinger Gruppe übernimmt von der VA TECH deren restlichen Anteile der Muttergesellschaft MCE  
VOEST.  

__1999__ Der Firmenname wird auf VA TECH VOEST Montage GmbH & Co geändert.  

__1994__ Erwerb der Bohr- und Rohrtechnik Gesellschaft m.b.H.  

__1991__ Am Areal der BASF in Ludwigshafen wird die zu diesem Zeitpunkt größte Luftzerlegungsanlage  
Mitteleuropas errichtet, VAM ist mit der kompletten Verrohrungsmontage beauftragt.  

__1983__ Auf der Insel Barbados entsteht eine Zementanlage, die komplette mechanische Montage wird von  
VOEST-ALPINE Montage ausgeführt.  

__1982__ Ein weiterer Großauftrag in Übersee: VOEST-ALPINE Montage ist mit der Fertigung, Lieferung und  
Montage sämtlicher Behälter und Rohrleitungen für die Goldgewinnungsanlage in Ok Tedi / Papua  
Neuguinea beauftragt.  

__1974__ Am 1. Jänner wird die Gesellschaft dem VOEST-ALPINE Konzern eingegliedert.  

__1973__ Beim Bau des Malta-Kraftwerkes in Kärnten steigt Rumpel wieder in einen traditionellen  
Fertigungsbereich ein: Bau von Druckrohrleitungen. Auf demselben Sektor gehen erste Übersee-  
Exporte nach Sambia.  

__1970__ Die Produktion wird am Standort Wels zentralisiert.  

__1969__ Die Wiener Werkstätte wird aufgelöst, in der Bundeshauptstadt verbleibt eine Niederlassung mit den  
Leistungsschwerpunkten: Haustechnik, Fernwärme, Gasversorgung von Wien.  

__1963__ Rumpel beschäftigt schon 380 Mitarbeiter, der Jahresumsatz übersteigt die 50-Millionen-Grenze.  

__1955__ Nach Erhalt des Staatsvertrages bleibt Rumpel als selbständiges verstaatlichtes Unternehmen erhalten.  
Kurze Zeit später wird die ehemalige SMV-Bohrabteilung im Werk Siebenhirten dem Unternehmen  
wieder eingegliedert. Zum Ende der fünfziger Jahre präsentiert sich das Unternehmen als großgewerblicher Betrieb mit etwa 110 Mitarbeitern und Jahresumsätzen von rund 8 bis 10 Millionen Schilling.  

__1954__ Der erste Exportauftrag ist die Mitarbeit beim bayerisch-oberösterreichischen Donaukraftwerk  
Jochenstein.  

__1953__ Der Umsatz stabilisiert sich bei rund 8,5 Millionen Schilling. Rumpel profitiert vom großen  
ERP-Investitionsboom. Der Anteil am Wiederaufbau der VOEST ist beachtlich. Mit großdimensionierten  
Koksgasleitungen und anspruchsvollen Hydraulik-Höchstdruckleitungen im Kaltwalzwerk erwirbt man  
besondere Reputationen im Rohrleitungsbau.  

__1951__ Der erste Sprinkler-Nachkriegsauftrag kommt von einer Schwanenstädter Spinnerei. Der  
Rohrleitungsbau bringt zu Beginn der fünfziger Jahre mehr als die Hälfte des Umsatzes.  

__1950__ Das neue Jahrzehnt beginnt für Rumpel am neuen Standort Wels recht verheißungsvoll. Dem  
zuständigen Bundesministerium für Verkehr und verstaatlichte Betriebe teilt man stolz mit, in  
Frankenburg mit rund 70 Mitarbeitern 3,9 Mio öS Umsatz gemacht zu haben. Die Übersiedlung nach  
Wels kann aus eigenen Mitteln bestritten werden. Nachdem die Werkstätte ihren Betrieb aufgenommen  
hat, geht die Firmenleitung daran, traditionelle Arbeitsfelder der früheren Rumpel erneut zu nutzen - sie  
aber rationeller und technologieintensivierter zu betreiben.  

__1949__ Aus infrastrukturellen Gründen übersiedelt Rumpel von Frankenburg nach Wels.  

__1948__ Beim Tauernkraftwerk Kaprun übernimmt Rumpel den Bau der Turbinenzuläufe.  

__1946__ Im Juni 1946 übergibt der US-Hochkommissar für Österreich, General Clark, in einem Festakt auf dem  
Linzer Hüttengelände die VÖEST treuhändisch der Republik Österreich. In der Folge werden auch die  
Rumpel-Betriebsstätten in Frankenburg der Republik Österreich übergeben. Rumpel avanciert zum  
wichtigsten Spezialunternehmen in den westlichen Besatzungszonen.  

__1945__ Die Firma - oder das, was von ihr übrig geblieben ist - wird in einen östlichen und einen westlichen Teil  
gegliedert. Die sowjetische Besatzungsmacht übernimmt den östlichen Teil und gliedert diesen in die  
Bohrabteilung der SMV ein.  

__1940__ Die Teplitzer Rumpel wird liquidiert, Werkzeuge und Know-how für die Sprinklerfertigung übernimmt  
Rumpel Wien.  

__1939__ Rumpel übersiedelt nach Strebersdorf bei Wien. Mannesmann Düsseldorf weist der Firma den  
industriellen Rohrleitungsbau zu. Mit der Verrohrung der in Bau befindlichen Zellstoffanlage Lenzing  
langt ein Großauftrag ein. Weitere Aufträge erteilt die Luftwaffe für den Bau von Hangars. Zweite  
tragende Säule wird die Bohrabteilung, die sich auf Tiefbohrungen bis 2000 Meter bei der Erschließung  
des Wiener Erdölfeldes konzentriert. Mit Ende des Dritten Reiches ist Rumpel eines der bedeutendsten  
Tiefbohrunternehmen in Großdeutschland.  

__1938__ Zwei Wochen nach dem Anschluss an das Deutsche Reich legt Rumpel sein zukünftiges  
Produktionsprogramm fest: Sprinkleranlagen, Tankstelleneinrichtungen und Tiefbohrungen,  
Stahlrohrgerüstbau.  

__1934__ Einzig die "Benzinabteilung" überlebt die Krise und wird als "Spezialunternehmen für Tankstellenbau  
und Tiefbohrungen" weitergeführt. Im Herbst 1934 ist Rumpel an der Geburtsstunde der  
österreichischen Erdölförderung maßgeblich beteiligt. Am Stadtrand von Wien wird die erste Erdöl-  
Tiefbohrung niedergebracht.  

__1932__ Die Weltwirtschaftskrise erreicht ihren absoluten Höhepunkt. Die traditionsreiche Rumpel-  
Wasserbauabteilung bricht zusammen und wird zwei Jahre später aufgelöst. Außerdem werden die  
Bundesländerfilialen geschlossen und 40 % der Mitarbeiter entlassen.  

__1930__ Im traditionellen Wasserbau realisiert Rumpel die Wasserversorgungen für Klagenfurt, Salzburg und  
Klosterneuburg. Das Haus erlangt eine marktbeherrschende Position bei der Erschließung und beim  
Ausbau von Heil- und Mineralquellen. Rumpel setzt einen bedeutenden Schritt für die Zukunft: Mit der  
Übernahme der Firma "Rosenthal & Co", Spezialunternehmen für Tankstellen, gelingt der Sprung in den  
neuen Hoffnungsmarkt.  

__1927__ Mannesmann-Komotau übernimmt die Wiener Rumpel, nachdem schon zwei Jahre vorher auch  
Rumpel Teplitz erworben wurde.  

__1925__ Trotz des hohen technologischen Niveaus des Angebotes bricht Rumpel Wien im Jahre 1925 finanziell  
zusammen. Eine Folge der Hyper-Inflation in den Jahren 1921/22 und der nachfolgenden  
Stabilisierungs-Probleme. Nach dem Debakel übernimmt die Bank die Führung der Wiener Rumpel AG.  
Hans Rumpel scheidet aus der Gesellschaft aus.  

__1922__ Wien und Teplitz bemühen sich, die Angebotspalette durch interessante Neuprodukte zu erweitern:  
Blechradiatoren, Rohrkompensatoren und insbesondere Sprinkleranlagen.  

__1921__ Zur besseren Bearbeitung der Märkte im neuen Österreich und in den Nachfolgestaaten der Monarchie  
gründet die Rumpel AG in den Landeshauptstädten sowie in Rumänien und Jugoslawien  
Niederlassungen.  

__1920__ Zur Weiterführung des Unternehmens bindet sich Hans Rumpel an eine Wiener Bank. Am 23.  
November wird in Wien die alte Firma liquidiert und die neue "Rumpel AG" für Wasserbau, Heizungsund  
Kanalisationsanlagen gegründet.  

__1914__ Noch im Sommer bietet Georg Rumpel dem k. u. k. Kriegsministerium die Dienste seines  
Unternehmens für den Bau von Wasserversorgungs- und Sanitäreinrichtungen in Krankenhäusern,  
Kasernen sowie Kriegsgefangenenlagern an.  

__1913__ Rumpel gelingt die Konstruktion eines patentierten Retortenofens für die Erzeugung von Steinkohlegas.  
Außerdem gelingt die Konstruktion von Warmwasserheizungen "niederer Bauart", also von  
Etagenheizungen.  

__1910__ Rumpel gewinnt an technologischer Kompetenz und eröffnet damit neue Märkte. Beispiel: Die  
Erschließung von Mineralquellen durch Tiefbohrungen.  

__1907__ Mit dem Bau der Hofgasteiner Zuleitung von Thermalwasser aus den Gasteiner Quellen via einer  
sieben Kilometer langen Druckrohrleitung macht sich Rumpel einen guten Namen bei der Einrichtung  
von Kurorten.  

__1899__ Insgesamt sind schon 116 Projekte für kommunale, sonstige öffentliche und auch private Interessen  
erstellt.  

__1889__ Nach der Trennung von Niklas verlegt Rumpel den Hauptsitz des Unternehmens nach Wien.  
Neuer Geschäftsführer ist Franz, Ritter von Waldeck.  

__1891__ Nach dem Bau der Hochquellenleitung Aussig und Wasserversorgungsanlagen in Mähren und in der  
Obersteiermark (Mürzzuschlag) erhält das Unternehmen einen gleichlautenden Auftrag der Stadt Linz.  

__1889__ Der Durchbruch vom regionalen Gewerbebetrieb zum in der ganzen Monarchie anbietenden  
Großbetrieb gelingt. Angeboten wird die ganze Palette städtetechnischer Ver- und  
Entsorgungseinrichtungen.  

__1887__ Der in Bayern geborene Georg Rumpel beschäftigt sich schon mehrere Jahre mit der Errichtung und  
Führung städtischer Wasserversorgungsanlagen. Er gründet in Teplitz-Schönau (heute Tschechien) sein  
Unternehmen und findet in Adolf Niklas einen kongenialen Partner. Erster Auftrag: Die Teplitzer  
Wasserversorgung.  

[{Metadata Suchbegriff='Anlagebau, Monatage, Industrie}]