!!!Schloss Krastowitz

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__Gemeinde:__ Klagenfurt [{GoogleMap location='Kaernten, Klagenfurt'}]
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Dreigeschoßiger Bau aufeinem rechteckigen Grundriß; Torturm mit Pyramidenhelm, dreiteilige Pfeilerarkaden im Erdgeschoß, darüber offene Säulenloggia, Besitzerwappen, Kapellenbau von 1390, von 100 jährigen Eichen umgeben. Der Bau des 18. Jh.s wurde im 19. Jh. unter dem Freiherrn von Reyer in seine heutige historisierende Form gebracht. 

1964 erfolgte nordseitig der Anbau eines Schulgebäudes (Bäuerliche Volkshochschule Dr. Arthur Lemisch).

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__Eigentümer:__ Landwirtschaftskammer für Kärnten

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!Weiterführendes

> [Schloss Krastowitz|AustriaWiki/Schloss_Krastowitz] (Austria-Wiki)



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Der Text und die Literaturangaben sind aus dem Buch __'Österreichisches Burgenlexikon - Schlösser, Burgen und Ruinen'__ (1991) von Georg Clam Martinic übernommen.

!Literatur
* Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten, Vorarbeiten von Karl Ginhart, neubearb. von Ernst Bacher, Ilse Friesen, Geza Hajos, Wolfram Heike, Elisabeth Herzig, Horst R. Huber, Margarete Migaes, Jörg Oberhaidacher, Elisabeth Reichmann-Endres, Margareta Vyoral-Tschapka, 2. verb. Auflage, Wien 1981, Seite 299;
* Henckel, Hugo, Burgen und Schlösser in Kärnten II, Klagenfurt-Wien 1964, Seite II/102
* Wiessner, Hermann — Seebach, Gerhard — Vyoral-Tschapka, Margareta, Burgen und Schlösser in Kärnten (Kärnten II), Burgen und Schlösser um Klagenfurt, Feldkirchen, Völkermarkt, 2. erw. Aufl., Wien 1980, Seite II/29f


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