!!! Belvedere
__1030 Wien__ [{GoogleMap location='1030 Wien, Rennweg 6' zoom=15}] \\ \\ \\

Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736)  ließ sich das Schloss Belvedere von Johann Lucas von Hildebrandt (1668–1745) erbauen. Das barocke Ensemble besteht aus dem Oberen und dem Unteren Belvedere, zwischen denen sich eine repräsentative Parkanlage erstreckt. Die beiden Schlossbauten beherbergen die Sammlungen des Belvedere (Österreichische Galerie Belvedere) und Wechselausstellungen. Das Belvedere beherbergt die bedeutendste Sammlung österreichischer Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart.\\ \\

! Oberes Belvedere 
__1030 Wien, Prinz Eugen-Straße 27__[{GoogleMap location='1030 Wien, Prinz Eugen-Straße 27'}]
\\

Das 1717 bis 1723 errichtete Obere Belvedere hatte zu Zeiten Prinz Eugens  vornehmlich repräsentative Funktion.  Ab der zweiten Hälfte der 1770er Jahre diente es als kaiserliche Gemäldegalerie. 1776 kamen die Kunstwerke aus der Stallburg in das Obere Belvedere, wo sie der Öffentlichkeit zugänglich waren. Für 2018 ist die Neupräsentation der Sammlungen im Oberen Belvedere - vom Mittelalter bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs - geplant. Ergänzt wird die Dauerausstellung mit zweimal jährlich wechselnden zeitgenössischen Positionen im Carlone-Saal, die auf das barocke Bildprogramm Bezug nehmen. Im Erdgeschoß werden dreimal im Jahr Wechselausstellungen mit Bezug auf den Sammlungsbestand konzipiert.

\\ \\

!  Unteres Belvedere
__1030 Wien, Rennweg 6__[{GoogleMap location='1030 Wien, Rennweg 6'}] \\

Die Bauarbeiten des Unteren Belvedere dauerten von 1712 bis 1716. Der Zugang führt am Rennweg durch das Wappen- und initialengeschmückte Mitteltor in den Ehrenhof und von dort – ursprünglich – in den Marmorsaal. Die Funktion des Unteren Belvedere war die eines Wohnschlosses, in dem sich auch Teile der Sammlungen des Prinzen Eugen befanden. 
Im Unteren Belvedere finden die repräsentativen Großausstellungen statt. \\ \\


! Orangerie
__1030 Wien, Rennweg 6__[{GoogleMap location='1030 Wien, Rennweg 6'}] \\

Der beheizbare  Wintergarten für Orangenbäume war ein Meisterwerk barocker Zimmermannskunst  miit einem Schiebedach. Nach dem Tod  Prinz Eugens und der Transferierung der Orangerie nach Schönbrunn wurde das „Pomeranzenhaus“ umgebaut, als Stall benützt und 1805 eine Zwischendecke eingezogen. Nach 1918 war ein Teil der Modernen Galerie, von 1953 bis 2007 das Museum mittelalterlicher Kunst in diesem Gebäude untergebracht. Die Architektin Susanne Zottl gestaltete 2007 in der Orangerie eine moderne Ausstellungshalle als White Cube. \\ \\

! Prunkstall 
__1030 Wien, Rennweg 6__[{GoogleMap location='1030 Wien, Rennweg 6'}]\\

In dem barocken Architekturjuwel, das die Leibpferde des Prinzen Eugen beherbergte, werden rund 150 Objekte der sakralen mittelalterlichen Kunst gezeigt. Themenspezifisch angeordnet finden sich hier Meisterwerke der Tafelmalerei, Skulpturen und gotische Flügelaltäre, darunter einer der frühesten Altäre dieser Art - der bereits um 1400 entstandene Obervellacher Altar. \\ \\



[Homepage|http://www.belvedere.at/de] \\ \\

[hmw |User/Wolf Helga Maria]



[{Metadata Suchbegriff='Museum Kunst Belvedere Wien ' Kontrolle='Nein'}]