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Ausstellungen in Wien - aktuell & Vorschau#

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Albertina

Bild '18 Albertina Monet'

Bis 6. Jänner 2019
Claude Monet

Claude Monet (1840–1926) steht wie kein anderer für die Malerei des Impressionismus. Der französische „Meister des Lichts“ war ein zentraler Wegbereiter der Malerei im 20. Jahrhundert.Diese Ausstellung ist die erste umfassende Präsentation von Claude Monet seit über 20 Jahren in Österreich. Zeigt zeigt Exponate von seinen ersten vorimpressionistischen Werken bis zu den letzten Gemälden, die in seinem Garten in Giverny entstanden sind. Dem wenig untersuchten Farbkonzept und Claude Monets leidenschaftlicher Auseinandersetzung mit der Pflanzen- und Wasserwelt im Garten seines Landhauses widmet sich die Albertina in einer großen, monografischen Ausstellung. Drei Gemälde aus der eigenen Sammlung sowie bedeutende Leihgaben aus internationalen Museen und Privatsammlungen beleuchten Monets Werdegang.

Bis 6. Jänner 2019
Niko Pirosmani

Der Georgier Niko Pirosmani (1862–1918) gilt neben dem französischen Zöllner Henri Rousseau als der bedeutendste Vertreter der Naiven Malerei, die Ziel und Vorbild jenes Aufbruchs der Moderne war, der von Paris bis München die Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts revolutionierte.

24. Oktober 2018 bis 17. Februar 2019
Helen Levitt

Helen Levitt (1913–2009) ist eine der wichtigsten Vertreterinnen der Street-Photography. Als leidenschaftliche Beobachterin und Chronistin des New Yorker Straßenlebens fotografiert sie ab den 1930er-Jahren die BewohnerInnen der armen Stadtviertel. Revolutionär ist Helen Levitt auch in ihrer Farbfotografie. Bereits 1959 etabliert sie Farbe als künstlerisches Ausdrucksmittel und zählt somit zu den frühesten Vertretern der New Color Photography. Levitt war 1974 die erste Farbfotografin, die im Museum of Modern Art eine Ausstellung erhält. Die Retrospektive in der Albertina führt rund 130 ihrer ikonischen Werke zusammen.

Bis 31. März 2019
Contemporary Art - Warhol bis Richter

Rund 70 Werke u.a. von Anselm Kiefer, Gerhard Richter, Gottfried Helnwein, Andy Warhol, Alex Katz und Maria Lassnig repräsentieren die Vielfalt künstlerischer Positionen nach 1945

21.November 2018 bis 31. März 2019
Erwin Wurm: Peace & Plenty

Arbeiten mit Bleistift und Farbstift, Aquarelle, Collagen

Bild '18 Albertia Liechtenstein'

15. Februar bis 10. Juni 2019
Die fürstlichen Sammlungen Liechtenstein

2019 ist für das Fürstentum und das Haus Liechtenstein ein wichtiges Gedenkjahr: Am 23. Jänner 1719 erhebt Kaiser Karl VI. die Reichsherrschaft Schellenberg und die Reichsgrafschaft Vaduz zum Reichsfürstentum Liechtenstein. Zum ersten Landesherrn wird damit Fürst Anton Florian I. von Liechtenstein. Dieses 300 Jahre zurückliegende Ereignis zelebriert die Albertina Wien, in der Stadt, wo die Familie bis 1938 lebte, mit einer großen Ausstellung. Werke wie die Venus von Peter Paul Rubens, die lebensgroße Bronzeplastik des Christus im Elend von Adrian de Fries, die erst jüngst erworbene Bronzebüste des Kaisers Marc Aurel bis hin zu auserwählten Kunstschätzen der weltberühmten Biedermeiersammlung werden im Mittelpunkt der Schau stehen.



Bild 'Albertina Hase'

20. September 2019 bis 6. Jänner 2020
Albrecht Dürer

Mit nahezu 140 Arbeiten besitzt die Albertina den weltweit bedeutendsten Bestand an Zeichnungen Albrecht Dürers. In dieser, um internationale Leihgaben ergänzten, Ausstellung wird sein zeichnerisches Werk im Mittelpunkt stehen und sich als eine Dürers Malerei und Druckgraphik mindestens ebenbürtige künstlerische Leistung präsentieren.




6. September 2019 bis 26. Jänner 2020
Maria Lassnig

Retrospektive zum 100. Geburtstag

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Belvedere

Ausstellungsort: Unteres Belvedere

Bis 6. Jänner 2019
Donna Huanca. Performance und Installation

Die bolivianisch-amerikanische Künstlerin Donna Huanca zeigt in ihrer ersten großen Einzelpräsentation in Österreich eine in sich verwobene Kombination aus großformatiger Malerei, Skulptur, Video und Live-Performances. Donna Huancas Werk, in dem der nackte menschliche Körper eine zentrale Rolle spielt, wird in Bezug zur Ausstellung von Egon Schiele gesetzt.

25. Jänner bis 5. Mai 2019
Stadt der Frauen. Künstlerinnen in Wien von 1900 bis 1938

Künstlerinnen wie Elena Luksch-Makowsky, Helene Funke oder Erika Giovanna Klien leisteten mit ihren Werken einen wesentlichen Beitrag zur Wiener Moderne und den künstlerischen Strömungen nach dem Ersten Weltkrieg.

Ausstellungsort: Orangerie

Bis 17. Februar 2019
Egon Schiele. Wege einer Sammlung

Das Belvedere zeigt zum Anlass des 100. Todestages von Egon Schiele seinen Bestand mit Highlights wie „Eduard Kosmack“, „Hauswand“, „Tod und Mädchen“, „Die Umarmung“ und „Vier Bäume“. Die Präsentation herausragender Werke von Egon Schiele aus dem gegenwärtigen und ehemaligen Bestand des Belvedere wird begleitet von einer historischen Spurensuche, kulturpolitischen Recherchen sowie Ergebnissen forensischer Bildforschung.

Ausstellungsort: Oberes Belvedere

Bis 3. Februar 2019
Der Kremser Schmidt. Zum 300. Geburtstag

Der Kremser Schmidt, Martin Johann Schmidt (1718-1801) gilt neben Paul Troger und Franz Anton Maulbertsch als einer der bedeutendsten mitteleuropäischen Barockmaler. Das Belvedere zeigt seine Gemälde aus eigenen Beständen.

Bis 3. April 2019
David Zink Yi: Carlone Contemporary

Ausstellungsort: Belvedere 21

Bis 13. Jänner 2019
Werner Feiersinger

Ein skulpturaler Raumeinbau im Untergeschoß des Belvedere 21. Der österreichische Bildhauer versteht es, das Wissen über Design- und Architekturgeschichte mit der Formensprache der Minimal Art zu verbinden.

Bild '18 Belvedere Apfelbaum'

Bis 10. Februar 2019
Polly Apfelbaum

Die amerikanische Künstlerin Polly Apfelbaum konzipiert für das Belvedere 21 eine ortsspezifische Schau ihrer aktuellsten Arbeiten, die mit der offenen Architektur des Weltausstellungs-Pavillons korrespondiert. Teppiche nutzen den Boden als Präsentationsfläche. Weiche Materialien, konzentrierte Arrangements im Raum und fließende Grenzen zwischen Skulptur, Malerei und Installation charakterisieren das vielseitige Oeuvre der 1955 geborenen Künstlerin.

Bis 10. Februar 2019
Der Wert der Freiheit

Die Gruppenausstellung mit österreichischen und international tätigen Künstler_innen stellt die Frage, wo die Selbstbestimmung des einzelnen aufhört und die Verantwortung des Anderen und der Gesellschaft im Allgemeinen gegenüber beginnt.

1. Februar bis 18. August 2019
Attersee: Feuerstelle

Im Mittelpunkt der umfassenden Ausstellung stehen wenig bekannte Frühwerke von Christian Ludwig Attersee. Sie zeigt, wie Attersee den Umbruch in der künstlerischen Produktion ab den 1960er-Jahren aktiv gestaltet und begleitet hat.

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Dommuseum Wien

Bis 25. August 2019
Zeig mir deine Wunde

Durch die Darstellungen der Leidensgeschichte Jesu und Martyrien der Heiligen sind in Verletzungen und Schmerz zu einem zentralen Moment der abendländischen Kunstgeschichte geworden. Die Schau zeigt Exponate vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Mit Positionen von: Kader Attia, Jan de Beer, Renate Bertlmann, Joseph Beuys, Louise Bourgeois, Léa Le Bricomte, Günter Brus, Heinz Cibulka, Guillaume Courtois, Lucas Cranach, Ricardo Cuevas, Raphael Dallaporta, Katrina Daschner, Manfred Erjautz, VALIE EXPORT, Lucio Fontana, Joseph von Führich, Giovanni Giuliani, Birgit Jürgennsen, Lamia Joreige, Anders Krisár, Iris Legendre, Meister des Albrechtsaltars, Meister des Winkler-Epitaphs, Nadia Myre, Hermann Nitsch, Erkan Özgen, ORLAN, Gina Pane, Hannes Priesch, Markus Prachensky, Sophie Ristelhueber, Gabriele Rothemann, Gerhard Rühm, Romain Sarrot, Anneliese Schrenk, Rudolf Schwarzkogler, Andres Serrano, Shozo Shimamoto, Hana Usui, Tanzio de Varallo, u.a.

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Hofmobiliendepot • Möbel Museum Wien

Großer Salon der Kaiserin in der Wiener Hofburg. Korrespondenzkarte nach Illustration von Johann Jaunbersin, 1922 © Bundesmobilienverwaltung Wien, Sammlung Bundesmobilienverwaltung, Foto: Edgar Knaack

5. Dezember 2018 bis 30. Juni 2019
Bruch und Kontinuität: Das Schicksal des habsburgischen Erbes nach 1918

Die Austellung beschäftigt sich mit dem Schicksal von ehemals kaiserlichen Besitztümern und Kunstobjekten nach dem Ende der Habsburgermonarchie.. Am Beispiel der symbolischen Machtzentren Schönbrunn, der Hofburg und dem Hofmobiliendepot werden die vielen Nutzungskonzepte des kaiserlichen Erbes vorgestellt. Im Rahmen der “Demokratisierung“ der kaiserlichen Besitztümer wurden Schlösser und Kunstsammlungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und volksbildnerische Initiativen gesetzt. Ein Teil der Sonderausstellung ist der „Roten Erzherzogin“, der Tochter Kronprinz Rudolfs, gewidmet. Als bekennende Sozialdemokratin vermachte sie ihr Erbe, Kunstwerke aus dem Privatbesitz Kaiserin Elisabeths und ihres Vaters, der Republik.

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Jüdisches Museum

Ausstellungsort: Museum Dorotheergasse

Bis 25. November 2018
Teddy Kollek. Der Wiener Bürgermeister von Jerusalem

Kaum eine andere Persönlichkeit hat Jerusalem im 20. Jahrhundert so geprägt wie der aus Wien stammende Teddy Kollek (1911–2007) Nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 und der Wiedervereinigung führte er die vernachlässigte Stadt zu neuem Glanz und entwickelte sie zu einer modernen Metropole. In den 28 Jahren seiner Amtszeit (1965-1993) setzte er sich in Jerusalem für ein friedliches Zusammenleben seiner multireligiösen Bewohner ein. Als kulturelles und kommunalpolitisches Vorbild galt ihm das Wien seiner Jugend. Auf Einladung des Wiener Bürgermeisters Helmut Zilk eröffnete Teddy Kollek 1993 das Jüdisches Museum Wien.

Bis 3. März 2019
Kabbalah

Die gemeinsam geplante Ausstellung des Jüdischen Museums Wien und des Joods Historisch Museum Amsterdam versteht Kabbalah im weitesten Sinne des Wortes. Sie umfasst ihre historischen Entwicklungen, einschließlich der klassischen Kabbalah, der frühen jüdischen Mystik, der praktischen Kabbalah und Magie, ebenso, wie ihre modernen Ausprägungen in Kunst und Populärkultur. Die Ausstellung folgt den Spuren, die die Kabbalah in den unterschiedlichsten Formen moderner Kunst hinterließ: der Malerei, der Bildhauerei, dem Design, der Literatur, dem Film und der Musik

5. Dezember 2018 bis 12. Mai 2019
Ein flüchtiger Blick. Kurt Klagsbrunn

Kurt Klagsbrunn (1918-2005) kam vor 100 Jahren in Floridsdorf zur Welt. Der Sohn eines Kohlenhändlers und Fußball-Funktionärs begann in Wien ein Medizinstudium, floh mit der Familie über Portugal nach Brasilien, wo er seine Fotografie-Leidenschaft zum Beruf machen konnte und zu einem Chronisten der brasilianischen Moderne und ihre Arbeitswelt wurde. Im Nachlass fanden sich auch Fotografien aus Die Ausstellung präsentiert damit einen wichtigen visuellen Neuzugang Wiener Jüdischer Alltagsgeschichte.

Ausstellungsort: Museum Judenplatz

Bis 5. Mai 2019
Leonard Bernstein. Ein New Yorker in Wien

Eine Ausstellung zur 100. Wiederkehr des Geburtstags des Stardirigenten und Komponisten. Der New Yorker Leonard Bernstein bedeutete in Wien Fortschritt. Nicht zuletzt deshalb, weil es ihm, wie Michael Steinberg es ausdrückte, mit "Kosmopolitentum und Sinnlichkeit, Humor und Leidenschaft" gelang, den WienerInnen, "die Aura einer entschwundenen Vergangenheit" wiederzugeben.

8. Mai bis 15. September 2019
Die drei mit dem Stift

Werke von Lily Renée (* 1922), Wilhelm „Bil“ Spira (1913-1999)und Paul Peter Porges (1927-2016)

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Kunsthistorisches Museum

Bis 31. Dezember 2018
The last Day

Der Fotograf Helmut Wimmer begleitet die Ganymed-Serie im Kunsthistorischen Museum bereits seit Jahren mit seinen einfühlsamen und aufregenden Autorenporträts. Für GANYMED NATURE lässt er die Natur über das Haus am Ring hereinbrechen und in die Säle eindringen. Sein fotografisches Projekt The Last Day, bestehend aus 12 Tableaus, ist inspiriert von historischen Gegebenheiten und Umweltkatastrophen.

Bild 'khm bruegel'

Bis 13.Jänner 2019
Bruegel

2019 jährt sich der Todestag von Pieter Bruegel dem Älteren (um 1525/30 – 1569) zum 450. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums widmet das Kunsthistorische Museum Wien dem bedeutendsten niederländischen Maler des 16. Jahrhunderts die weltweit erste große monographische Ausstellung. Von den knapp 40 seiner erhaltenen Gemälde besitz das KHM zwölf, und damit die größte Sammlung. Durch Leihgaben internationaler Museen und Privatsammlungen entsteht in der Jubiläumsausstellung ein sensationeller Überblick zum gesamten Schaffen Bruegels an Gemälden, Zeichnungen und Graphiken.
--> Prachtband zum Jubiläum


Bild 'khm privilegium'

Bis 20. Jänner 2019 in der Kunstkammer
Falsche Tatsachen. Das Privilegium Maius und seine Geschichte

Das „Privilegium Maius" ist die bekannteste Urkundenfälschung der österreichischen Geschichte. Es prägte das Selbstverständnis des Hauses Habsburg im Gefüge der politischen Großmächte Europas bis 1918. Alle fünf Teile dieses Dokumentenkomplexes, den Herzog Rudolf IV. der Stifter (1339-1365) in Auftrag gab, werden mit dieser Ausstellung im Jahr des Europäischen Kulturerbes erstmals gemeinsam gezeigt. Ergänzt wird die Präsentation u. a. durch ein Exemplar der zum UNESCO-Weltdokumentenerbe gehörigen „Goldenen Bulle“ und das Standbild Rudolfs IV. vom Singertor am Stephansdom.

Bis 28. April 2019
Spitzmaus Mummy in a Coffin and Other Treasures

Das KHM hat den US-Amerikanischen Filmemacher Wes Anderson und seine Frau, die Autorin und Kostümbildnerin Juman Malouf, eingeladen, eine Ausstellung mit Objekten und Werken aus allen seinen Sammlungen zu kuratieren.

Bis 28. April 2019 im Münzkabinett
Zuhanden Ihrer Majestät. Medaillen Maria Theresias

Das Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums bewahrt sowohl in quantitativer als auch qualitativer Hinsicht die exquisiteste Sammlung an Medaillen Maria Theresias. Anlässlich ihres 300. Geburtstags zeigt die Aussstellung ihr Leben im Spiegel ihrer Medaillen.

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Leopold Museum

Bis 10. März 2019
Egon Schiele. Die Jubiläumsschau

100 Jahre nach seinem Tod, ist dem zentralen Künstler aus der Sammlung des Leopold Museums, Egon Schiele (1890–1918), eine besondere Ausstellung gewidmet: einzigartig durch die Kombination von Gemälden, Papierarbeiten und zahlreichen Archivalien präsentiert sie die wichtigsten Themen im Schaffen des Künstlers.

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MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst

Bis 31. März 2019
Sagmeister & Walsh: Beauty

Installationen und Beispiele aus Produktdesign, Stadtplanung, Architektur und Grafikdesign animieren in der MAK-Säulenhalle, im MAK DESIGN LABOR, in der MAK GALERIE, im MAK-Kunstblättersaal und in der MAK-Schausammlung Gegenwartskunst zum Sehen, Riechen und Fühlen. Unterstützt von Erkenntnissen aus der psychologischen Ästhetik treten Sagmeister & Walsh den Beweis an, dass schön gestaltete Arbeiten die menschliche Wahrnehmung stimulieren und damit besser funktionieren. Gegliedert in sechs Ausstellungsthemen – „Was ist Schönheit?“, „Die Geschichte der Schönheit“, „Im Auge des Betrachters“, „Schönheit erleben“, „Transformierende Schönheit“ und „Das Schönheitsarchiv“ – entfachen rund 70 Objektgruppen einen ästhetischen Diskurs zur Schönheit als Paradigma für hochwertige Gestaltung.


Bild 'MAK Moser'

19. Dezember 2018 bis 22. April 2019
KOLOMAN MOSER. Universalkünstler zwischen Gustav Klimt und Josef Hoffmann

Anlässlich seines 100. Todesjahres würdigt das MAK Koloman Moser (1868–1918), einen der großen Visionäre der Wiener Moderne, mit einer der bisher umfangreichsten Personalen zu seinem vielfältigen Werk. Viele der rund 600 Exponate werden erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Als Universalkünstler beherrscht Moser die Disziplinen Malerei, Grafik, Kunstgewerbe und Innenraumgestaltung ebenso wie Mode und Bühnenbild. Unter dem Titel „Wien als Bühne der Künste“ widmet sich das einleitende Kapitel der Ausstellung dem Umfeld, das den jungen Moser prägt - insbesondere der Gesamtgestaltungsanspruch des Historismus, der Architektur, Malerei und Bildhauerei bei der Realisierung von Ausstattungsprojekten.Dazu zählen Werke von Hans Makart und der Wiener Maler-Compagnie. Das zweite Kapitel „Der Nutzstil oder die Einheit von Form und Funktion“ (1889–1895) widmet sich dem Architekten und „Vater der Moderne“ Otto Wagner Die Einheit von Form und Funktion – „form follows function“ – wird zum Credo der Moderne. „Koloman Mosers frühe Jahre“ (1886–1896), das dritte Ausstellungskapitel, zeigt den jungen Moser als freischaffenden Künstler. Mit jungen Künstlerkollegen, die mit der dem Naturalismus verschriebenen Wiener Kunstszene zunehmend unzufrieden sind, schließt er sich zum Siebener-Club zusammen, aus dem später die Secession hervorgeht. Das vierte Kapitel „Die Einheit der Künste“ zeigt Moser als Gründungsmitglied der Secession und Universalkünstler. Er wdmet sich nun der Ausstellungs-, Bühnen- und Innenraumgestaltung sowie der Mode. In Zusammenarbeit mit Josef Hoffmann entstehen Innenraumkonzepte, die als Wiener Raumkunst international bekannt werden. Um 1900 kommt es zu einer markanten stilistischen Zäsur. Ein flächiger, geometrisch reduzierter Ausdruck dominiert nun Mosers Entwürfe, der Quadratdekor wird zu einem seiner Markenzeichen. Der sogenannte Wiener Stil ist geboren. Gemeinsam mit Josef Hoffmann und dem Mäzen Fritz Waerndorfer gründet Koloman Moser 1903 die Wiener Werkstätte. 1907 bis 1918 widmet sich Moser 1918 fast ausschließlich der Malerei.

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Naturhistorisches Museum

Bis 28. April 2019
Krieg. Auf den Spuren einer Evolution

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Österreichische Nationalbibliothek

Ausstellungsort: Prunksaal

Bild '18 ÖNB'

Bis 13. Jänner 2019
SCHATZKAMMER DES WISSENS. 650 Jahre Österrreichische Nationalbibliothek

Im Jahr 1368 wurde das in Goldlettern geschriebene, reich illustrierte Evangeliar des Johannes von Troppau fertiggestellt, das heute als Gründungscodex der Bibliothek gilt. Die prachtvolle Handschrift aus dem Besitz des Habsburgerherzogs Albrecht III. ist Ausgangspunkt einer Reise durch 650 Jahre Kultur- und Mediengeschichte. Die Schau präsentiert im Prunksaal ein Jahr lang kostbare Handschriften und Frühdrucke, Ein Jahr lang werden im Prunksaal die Schätze der Bibliothek, Papyri , Prachthandschriften und wertvolle Frühdrucke, wie die Gutenberg-Bibel, kostbare Musiknoten, wie Mozarts Requiem, Landkarten, Fotos und Grafiken präsentiert. Zur Ausstellung ist ein reichhaltiges Jubiläumsbuch erschienen. Ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm aus Lesungen, Konzerten und Filmvorführungen, einem wissenschaftlichen Symposium sowie einem Open House ergänzen die Schau, die auch einen Blick in die digitale Zukunft erlaubt.

Ausstellungsort: Literaturmuseum

Bis 17. Februar 2019
Berg, Wittgenstein, Zuckerkandl. Zentralfiguren der Wiener Moderne

Berta Zuckerkandl (1864-1945) empfing in ihren Salons zahlreiche Persönlichkeiten und setzte sich für Gustav Klimt und die Künstlerinnen der Wiener Werkstätte ein. Der Philosoph Ludwig Wittgenstein (1889-1951) und seine Familie zählten zu den bedeutendsten Förderern der Literatur, Kunst und Musik ihrer Zeit. Alban Berg (1885-1935) vertonte Texte von Peter Altenberg, Büchner und Wedekind. Seine Opern zählen zu den wirkmächtigsten Werken musikalischen Moderne. Im Zusammenspiel dieser drei Positionen zeigt die Ausstellung die vielfältigen Verbindungslinien zwischen Kunst, Literatur, Musik, Architektur und Philosophie. Viele der präsentierten Objekte werden erstmals öffentlich präsentiert.

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Österreichisches Museum für Volkskunde

Bis 17. Februar 2019
Private Fotografie in Österreich

Ausstellung zu einem Forschungsprojekt über Fotoalben der 1930er und 1940er Jahre

Bis 16. Dezember 2018
Einblicke in die Sammlung: Natalie Bruck-Auffenberg

Natalie Bruck-Auffenberg (1854-1918) war eine vielseitig engagierte Frau, die neben ihrer Tätigkeit als Modejournalistin, Zeichnerin und Malerin unter anderem einen 1912 patentierten Handstaubsauger entwickelte. Das Volkskundemuseum besitzt rund 270 Objekte aus ihrem Nachlass, die den Kern unserer bedeutenden Dalmatien-Sammlung bilden. Anlässlich ihres hundertsten Todestages erinnert die Ausstellung an eine außergewöhnliche Frau und ihre Sammlung.

Bis 16. Dezember 2018
"Das Herz so schwer wie Blei"

Kunst und Widerstand im Ghetto Theresienstadt

18. Dezember 2018 bis 21. Jänner 2019
Ein gutes neues Jahr!

Glücksbringer aus der Sammlung des Volkskundemuseum Wien

Bild 'VK Meer'

Bis 31. Dezember 2019
Die Küsten Österreichs

Überarbeitung der Schausammlung zum Thema Flucht und Asyl. Unter den neuen Objekten befinden sich ein Karton mit Kinderkleidung, gepackte Reisetaschen und eine Schwimmweste, die an den Küste Europas gefunden wurden.

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Österreichisches Theatermuseum

Bis 11. Februar 2019
Ödön von Horváth und das Theater

Ödön von Horváth hat sich als „Chronist seiner Zeit“ gesehen und an einer steten „Demaskierung des Bewusstseins“ mittels Literatur gearbeitet. Die Ausstellung des Theatermuseums verdeutlicht Horváths Dramatik und politische Brisanz am Beispiel der Werke "Geschichten aus dem Wienerwald", "Kasimir und Karoline" und "Italienische Nacht".

Bis 22. April 2019
Koloman Moser und die Bühne

Der "Tausendkünstler" Koloman Moser war auch im Theater tätig. Die Ausstellung zeigt seine Theaterarbeiten vom intimen Kabarett bis zur großen Oper, darunter erstmals Bühnenbild und Kostümentwürfe zu Julius Bittners Oper "Der Bergsee".

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Österreichisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum

Bild 'Küche'

Bis 1.Februar 2019
Die "Wiener Küche". Esskultur im Wandel der Zeit

Die "Wiener Küche" ist weltweit die einzige, die den Namen einer Stadt trägt. In der Barockzeit umfasste sie hauptsächlich Suppen, gekochtes Rindfleisch, Braten, eingebranntes Gemüse, Schmarren, Strudel und Schmalzgebäcke. Die Speisen wurden in Pfannen und Töpfen über offenem Feuer zubereitet. Im 19. Jh. kamen Spezialitäten wie Rostbraten, Rindsrouladen, Gulasch, Wiener Schnitzel und Sachertorte dazu. Im 20. Jh. machten die Starköche Franz Ruhm und Albert Kofranek die "Wiener Küche" wieder populär. Die Ausstellung führt mit vielen, erstmals öffentlich gezeigten Exponaten aus Privatsammlungen in die Geschichte der "Wiener Küche" ein. Die Schau in der "Galerie der Sammlerinnen" wurde von der Historikerin Ingrid Haslinger gestaltet.

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Sigmund-Freud-Museum

Sigmund Freud, um 1906 (c) Sigmund Freud Privatstiftung

Bis 31. Dezember 2018
PARALLELAKTIONEN. Freud und die Literaten des Jungen Wien

Die Beziehungen zwischen Psychoanalyse und Literatur im Wien der Jahrhundertwende können als eine Art „Parallelaktion“ gefasst werden: Obwohl der Nervenarzt Sigmund Freud und die „Nervenkünstler“ des Jungen Wien von Arthur Schnitzler, Karl Kraus, Hugo von Hofmannsthal und Felix Salten mit ihren Erkundungen der menschlichen Seele ähnliche Ziele verfolgten, sind offizielle Allianzen kaum belegt.

Freud berichtete Arthur Schnitzler – einem der frühesten Leser der "Traumdeutung" – in einem Brief von 1922 von seinem langen Zögern, ihn persönlich zu kontaktieren und begründete dies mit einer „Doppelgängerscheu“. Karl Kraus ist als einer der erbittertsten Gegner Freuds in die psychoanalytische Geschichtsschreibung eingegangen. Jedoch kannte und schätzte er dessen Lehre, bevor seine kritische Auseinandersetzung in Polemik und Angriff überging. Hugo von Hofmannsthal teilte mit Freud die Faszination für die Antike und mythologische Figuren. Auch Felix Salten, Autor der anonym verfassten Josefine Mutzenbacher wie auch von Bambi, dessen Artikel für die Neue Freie Presse Sigmund Freud regelmäßig las, teilte mit den psychoanalytischen AkteurInnen zentrale Themen. Die Sonderausstellung entstand in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Theorie der Biographie als Teil des Ausstellungsensembles „Das Junge Wien. Natur plus X“, an dem sich mehrere Institutionen aus Wien und beteiligen.

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Technisches Museum

16. November 2018 bis Juni 2020
Arbeit und Produktion weiter-gedacht

Der zweite Teil der dreiteiligen Ausstellungsserie "weiter_gedacht" zeigt Innovationsprozesse in Arbeit und Produktion. Smarte Fabriken, 3-D-Drucker, Roboter … werden die industrielle Fertigung übernehmen. Die Gegenwelt zur optimierten Produktion sind Zukunftsbilder, in denen der Mensch seinen Platz in einer Welt voll Technik einbüßt.


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Weltmuseum Wien

Bild 'Weltmuseum22'

Bild 'Weltmuseum23'

Bis 31.Dezember 2018
Sharing Stories. Dinge sprechen

Das Weltmuseum Wien hat seit 2015 über zwei Jahre lang zehn temporäre Stationen bespielt und unterschiedliche Menschen dazu eingeladen, einen jeweils für sie bedeutenden Gegenstand zu bringen und dessen Geschichte zu erzählen. Die Ausstellung zeigt die gesamte Sammlung von 150 Ding-Geschichten. 20 davon werden von Tal Adler porträtiert: Einerseits als Photoporträts an ihrem „üblichen Aufenthaltsort“ (zu Hause auf der Ablage, in einer Schachtel unter dem Bett, in der Tasche, der Hand oder auf dem eigenen Kopf), andererseits in Form von Videointerviews mit ihren BesitzerInnen und mit anderen Leuten, die über die Gegenstände aus ihrer eigenen Perspektive sprechen.

Bild 'Weltmuseum28'

Bild 'Weltmuseum19'

Lisl Ponger: The Master Narrative

Sechs großformatige, inszenierte Fotografien in Leuchtkästen sowie eine -Installation mit dem Titel The Master Narrative und Don Durito laden die BesucherInnen auf Entdeckungsreisen ein.



Bis 26.Februar 2019
Verhüllt, enthüllt! Das Kopftuch

Ein mit unzähligen Bedeutungen aufgeladenes Stück Stoff erhitzt die Gemüter: das Tuch, mit dem sich religiöse Frauen ihren Kopf, ihr Antlitz und mitunter den ganzen Körper bedecken. Doch das Gebot für Frauen, sich das Haupt zu verhüllen, ist seit Jahrhunderten ebenso Bestandteil der europäischen Kultur. Seine Geschichte reicht von den Anfängen des Christentums bis in unsere Zeit.

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Wien Museum Karlsplatz

Bild 'Wien Gemma'

Bis 3. Februar 2019
Gemma, gemma. Das Wien Museum im Aufbruch

Vor dem Ausbau des Museums am Karlsplatz präsentiert es Themen, die für seine Identität und Zukunft von zentraler Bedeutung sind: Das Wien Museum Neu stellt sich vor - Der Aufbruch - Drei Bauten von Karl Schwanzer, fotografiert von Sigrid Neubert - Ankäufe von 1987 bis 2018 - 1918-2018, 100 Jahre in zehn Objekten.

Bis 6. Jänner 2019
Mit Haut und Haar. Frisieren, Rasieren, Verschönern

Bis 13. Jänner 2019
Fluchtspuren

Bis 3. Februar 2019
Die erkämpfte Republik. 1918/19 in Fotografien

Ausstellungsort: MUSA Museum Startgalerie Artothek Wien 1, Felderstraße 6-8:

Bild 'Wien 90er'

Bis 20. Jänner 2019
Die 90er Jahre

MUSA, seit 2018 ein Teil des Wien Museums, besitzt eine der größten Sammlungen zeitgenössischer Kunst Österreichs. Die Jahrzehntausstellung präsentiert u. a. Malerei, Skulptur, Performance- oder Videokunst. Dabei werden Werke von über 100 Künstler_innen aus dem Sammlungskonvolut dieser Periode, bestehend aus mehr als 4000 Arbeiten von etwa 1100 Kunstschaffenden, vorgestellt.

14. Februar 2019 bis 7. April 2019
Wo Dinge wohnen. Das Phänomen Selfstorage



9. Mai 2019 bis 19. Jänner 2020
Das rote Wien 1919 bis 1934

In der Startgalerie:

Einmal jährlich wählt eine Jury acht bis zehn junge KünstlerInnen, die in der Fördergalerie Ausstellungserfahrung sammeln.

16. November bis 13. Dezember 2018
Olivia Kaiser: In den Flüssen nördlich der Zukunft

21. Dezember 2018 bis 20. Jänner 2019
Wiebke Kapitzky: 30 Pieces Grey

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Fotos: Presse-Unterlagen bzw. Homepages der Museen, Doris Wolf (Weltmuseum)

hmw