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Ausstellungen in Wien - aktuell & Vorschau#

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Albertina

Bis 25. April 2017
Poussin bis David. Französische Zeichnungen der Albertina

Die Ausstellung bringt 70 erlesene Hauptwerke - darunter Nicolas Poussins effektvolle freie Landschaftsstudien, Claude Lorrains lichtdurchflutete Naturschilderungen; verspielte Meisterwerke von François Boucher und Jean-Honoré Fragonard, Szenen von Jean-Baptiste Greuze. Den krönenden Abschluss der Ausstellung, die zwei Jahrhunderte französischer Kunst widerspiegelt, bilden die imposanten Schöpfungen Jacques Louis Davids.

Bild 'Albertina Schiele'

Bis 18. Juni 2017
Egon Schiele

Egon Schiele zählt neben Gustav Klimt und Oskar Kokoschka zu den Bahnbrechern der Moderne in Österreich. Zum Auftakt des Gedenkens an den 1918 verstorbenen Künstler zeigt die Albertina eine groß angelegte Präsentation aus ihrem eigenen umfangreichen Bestand. Die Ausstellung wird einen einmaligen Überblick über die Entwicklung Schieles als Zeichner und Aquarellist geben und in ein künstlerisches Werk einführen, das sein großes Thema in der existenziellen Einsamkeit des Menschen fand.








Bis 25. Juni 2017
Eduard Angeli

Anlässlich des 75. Geburtstags des Österreichers zeigt die Albertina eine großangelegte Retrospektive seines Œuvres: Rund 100 Gemälde und Grafiken zeichnen den künstlerischen Weg Angelis von 1967 bis zur Gegenwart nach und entführen in seine von klaren Architekturelementen, ungewöhnlichen Perspektiven und unheimlichen Lichtsituationen geprägten (Farb-)Räume.

5. Mai bis 27. August 2017
Maria Lassnig

Maria Lassnig (1919-2014) zählt mit Louise Bourgeois, Joan Mitchell und Agnes Martin zu den wichtigsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Drei Jahre nach ihrem Tod würdigt die Albertina Lassnig mit einer Retrospektive des zeichnerischen Werks und führt rund 100 der schönsten Handzeichnungen der Künstlerin zusammen. Unbekannte Blätter erweisen sich in der Schau als Schlüsselwerke - gemeinsam mit Vertrautem werfen sie neues Licht auf ihr Konzept der Body-Awareness.

14. Juni bis 8. Oktober 2017
Österreichische Fotografie nach 1970

Mit Werken von Gottfried Bechtold, Heinz Cibulka, Peter Dressler, Seiichi Furuya, Leo Kandl, Elfriede Mejchar, Lisl Ponger, Michael Schuster, Manfred Willmann und anderen.

Bild 'Breugel'

8. September bis 3. Dezember 2017
Pieter Bruegel d. Ä.

Die Albertina besitzt einen weltweit einzigartigen Bestand an Werken Pieter Bruegels d. Ä., darunter sechs seiner rund 60 erhaltenen eigenhändigen Zeichnungen und das gesamte druckgrafische Werk. Die Ausstellung beleuchtet Bruegels künstlerische Ursprünge und bietet einen Überblick über sein gesamtes grafisches Schaffen, das so gegensätzliche Themen wie den „Bauern-Bruegel“, Bruegel als „zweiter Hieronymus Bosch“, als Erneuerer der Landschaftskunst sowie als gesellschaftskritischer Satiriker in sich vereint.




Bild 'Albertina Hase'

20. September 2019 bis 6. Jänner 2020
Albrecht Dürer

Mit nahezu 140 Arbeiten besitzt die Albertina den weltweit bedeutendsten Bestand an Zeichnungen Albrecht Dürers. In dieser, um internationale Leihgaben ergänzten, Ausstellung wird sein zeichnerisches Werk im Mittelpunkt stehen und sich als eine Dürers Malerei und Druckgraphik mindestens ebenbürtige künstlerische Leistung präsentieren.





29. September 2017 bis 7. Jänner 2018
Raphael

Raphael zählt neben Leonardo da Vinci und Michelangelo zu den bedeutendsten Künstlern der Hochrenaissance. Neben seiner Arbeit als Maler in Florenz und am päpstlichen Hof in Rom war er Bauleiter des Petersdoms. Die Albertina plant eine umfassende Ausstellung Raphaels schönster Arbeiten auf Papier in Zusammenarbeit mit dem Ashmolean Museum in Oxford, das über die größte und repräsentativste Sammlung an Zeichnungen des Künstlers verfügt. Gemeinsam besitzen das Ashmolean Museum und die Albertina fast 140 Blätter von Raphael, von denen eine Auswahl der bedeutendsten Werke gezeigt wird.

25. Oktober 2017 bis 21. Jänner 2018
Robert Frank

Die Albertina zeigt ausgewählte Werkgruppen, die Robert Franks künstlerischen Werdegang nachzeichnen: Von seinen frühen Schweizer Reportagen und auf Reisen in Europa entstandenen Fotografien über The Americans (1955-1957) bis hin zu seinen späten introspektiven Oeuvre. Mit The Americans gelang dem 1924 geborenen Filmregisseue und Kameramann eine der einflussreichsten Foto-Arbeiten der Nachkriegszeit, die die Street-Photography nachhaltig erneuerte.

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Belvedere

Ausstellungsort: Unteres Belvedere

Bis 11. Juni 2017
Sammlung Klewan: Porträt(s) der Moderne

Der leidenschaftliche Kunstkenner Helmut Klewan (geb. 1943) war als Galerist in Wien und München tätig. Er hat in den vergangenen vier Jahrzehnten eine beachtliche Sammlung zusammengetragen, die bedeutende Werke der internationalen klassischen Moderne bis hin zu zentralen Positionen der Nachkriegskunst umfasst. Die Ausstellung zeigt 193 Werke u.a. von Christian Ludwig Attersee, Salvador Dali und Pablo Picasso.Die Ausstellung zeigt Werke von Christian Ludwig Attersee, Francis Bacon, Giorgio de Chirico, Jean Dubuffet, Salvador Dalí, Alberto Giacometti, Maria Lassnig, Pablo Picasso, Arnulf Rainer, Hans Staudacher, Fritz Wotruba u. v. m.193 Werke von mehr als fünfzig Künstlerinnen und Künstlern193 Werke von mehr als fünfzig Künstlerinnen und Künstlern193 Werke von mehr als fünfzig Künstlerinnen und Künstlern.

Bis 18. Juni 2017
Lawrence Alma-Tadema: Klassische Verführung
Der Niederländer Lawrence Alma-Tadema avancierte im viktorianischen England zum Star und einem der meistgefragten und teuersten Künstler seiner Zeit. Seine Darstellungen alltäglicher Szenen in der Antike machten ihn über die Grenzen Großbritanniens hinaus berühmt und prägten die damalige Vorstellung der Menschen vom Leben in der Antike . Auch Filmemacher epischer Historienfilme wie Enrico Guazzoni (Quo Vadis?,1913) und Ridley Scott (Gladiator, 2000) orientierten sich an Alma-Tademas Bildern für Kostüme und Filmsets.

23. Juni bis 8. Oktober 2017
Klimt und die Antike

Ausgangspunkt der ungewöhnlichen Zusammenschau sind die von Klimt illustrierten, 1907 pubiizierten Hetärengespräche des Lukian (um 120-185 n. Chr.) Ein besonderes Augenmerk der Ausstellung liegt auf der Gegenüberstellung der rot- und schwarzfigurigen Vasenmalerei des attischen 5. Jahrhunderts mit der Linienkunst Klimts. Trotz der zeitlichen Distanz von mehr als zwei Jahrtausenden offenbaren sich hierbei überraschende Übereinstimmungen.

Friedrich Heinrich Füger, Kaiserin Maria Theresia im Kreise ihrer Kinder, 1776 © Belvedere, Wien

30. Juni bis 5. November 2017
Maria Theresia und die Kunst

Erstmals widmet sich eine Ausstellung exklusiv dem Verhältnis Maria Theresias zur bildenden Kunst. In Bezug auf Skulptur und Plastik genossen zwei Meister das besondere Vertrauen der Monarchin: Balthasar Ferdinand Moll, der unter anderem für die prächtigen Sarkophage in der Kapuzinergruft verantwortlich zeichnete, sowie Christian Friedrich Wilhelm Beyer und seine Mitarbeiter. Porträtmalerei und die Porträtplastik dienten der Repräsentation des Kaiserhauses (u.a. Werke von Martin van Meytens d.J., Franz Xaver Messerschmidt, Jean-Etienne Liotard). Diese Funktion hatten auch allegorische Gemälde und Deckenfresken zu erfüllen, zu denen sich beeindruckende Entwürfe erhalten haben (u.a. Werke von Franz Anton Maulbertsch, Daniel Gran und Gregorio Guglielmi). Hohe Wertschätzung genoss auch die Landschaftsmalerei, wobei gerade Johann Christian Brand richtungsweisend für kommende Künstlergenerationen wurde.

Ausstellungsort: Oberes Belvedere

Bis 30. Juni 2017
Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Zwei im Marmorsaal des Oberen Belvedere präsentierte barocke Gemälde aus der Zeit Prinz Eugens - Tierbilder von Ignarz Heinitz von Heinzenthal - Tiergemälde Ignatz Heinitz von Heinzenthalswerden derzeit restauriert. Als Platzhalter ist die zweiteilige Installation "Hurricane" des britischen Designerduos Fredrikson Stallard zu sehen. Die von Swarovski in Auftrag gegebene Installation setzt sich aus zwei goldfarbenen Spiegeln aus gefaltetem, glänzend poliertem Aluminium zusammen. Das Metall nimmt die Ästhetik des prunkvollen Gebäudes und der ausgestellten Kunstwerke, wie jene von Gustav Klimt auf.

Bis 16. Juli 2017
Alfred Wickenburg - Visionen in Farbe und Form

Alfred Wickenburg wurde im Juli 1885 in Bad Gleichenberg in der Steiermark in eine adelige Familie geboren. Mit 19 Jahren ging Wickenburg nach München. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Dachauer Künstlerkolonie folgten vier Jahre in Paris. Nach dem Ersten Weltkrieg folgten Studienaufenthalte in Rom, Florenz und Venedig, bevor Wickenburg 1923 wieder in die Steiermark zurückkehrte. Bis ins hohe Alter von 93 Jahren blieb der Mitbegründer der Grazer Secession (1923) Alfred Wickenburg künstlerisch aktiv.Expressionistische, fauvistische, kubistische und futuristische Einflüsse machen sich in seinen meist farbintensiven und großformatigen Werken bemerkbar.

Rueland Frueauf d. Ä., Bildnis eines jungen Mannes, um 1495 Belvedere, Wien

23. November 2017 bis 18. März 2018
Rueland Frueauf d.Ä. und sein Kreis

Rueland Frueauf der Ältere, der zwischen 1470 und 1507 in Salzburg und Passau dokumentiert ist, zählt zu den bedeutendsten spätgotischen Malern des deutschsprachigen Raums. Sein Hauptwerk bilden acht großformatige Altarbilder, die er um 1490/91 für eine Salzburger Kirche schuf. Diese Tafeln, die in den letzten Jahren einer aufwendigen Restaurierung unterzogen wurden, stehen nun im Mittelpunkt der Ausstellung. Sie zeigt auch Werke aus seinem Umkreis, wie jene seines Sohnes Rueland Frueauf d. J.








Ausstellungsort: Winterpalais

Bis 25. Juni 2017
Vulgär? Fashion Redefined

Die Ausstellung beschäftigt sich - anhand von Objekten von der Renaissance bis zur Gegenwart - mit dem umstrittenen Thema des Geschmacks in der Mode. Was einst mit Vulgarität gleichgesetzt wurde, wird von Modeschöpfern neu inszeniert und bekommt somit einen höheren Stellenwert in der Definition des „guten Geschmacks“. Zu sehen sind Werke von Designern und Modehäusern wie Christian Dior, Jeanne Lanvin, Christian Lacroix, Louis Vuitton und Vivienne Westwood. Für die Ausstellungskonzeption wurden die neuesten Forschungserkenntnisse der Psychologie zu verschiedenen Auslegungen und Ursprüngen des „Vulgären“ einbezogen.

Daniel Schultz d.J., Jan III. Sobieski (1629–1696), polnischer König, 1677–1680 © National Museum in Warsaw

7. Juli bis 1. November 2017
Jan III. Sobieski. Ein polnischer König in Wien

Die Person Jan III. Sobieskis ist untrennbar mit der Geschichte Wiens verbunden: Als Oberbefehlshaber des vereinten Entsatzheeres befreite der polnische König die bedrängte, fast verloren geglaubte Stadt am 12. September 1683 aus der mehrwöchigen Belagerung durch die Osmanen. Mit diesem entscheidenden Sieg sicherte er sich einen Platz in der Weltgeschichte. Gemälde, Preziosen, kunstgewerbliche Objekte, Militaria und Memorabilien vermitteln ein umfassendes und lebendiges Bild seiner Persönlichkeit . Neben biographischen Hintergründen legt die Ausstellung thematische Schwerpunkte auf seine Rolle als Feldherr und Patron der Künste und Wissenschaften. Sein Hofmaler Martino Altomonte (1659–1745) kam um 1700 nach Wien, um für Prinz Eugen zu arbeiten.

Ausstellungsort: 21er Haus

Bis 23. April 2017
Franz West & Co.

Erstmals in Österreich rückt die Winterausstellung im 21er Haus Arbeiten von Franz West (1947–2012) ins Zentrum. Weitere Exponate stammen u. a. von Mathis Esterhazy, Marina Faust, Douglas Gordon, Richard Hoeck, Sarah Lucas, Michelangelo Pistoletto, Rudolf Polanszky, Anselm Reyle und Heimo Zobernig.

Bis 5. Juni 2017
Daniel Richter: Lonely Old Slogans
Daniel Richter ist einer der wichtigsten Maler seiner Generation und für Wien nicht zuletzt aufgrund seiner Professur an der Akademie der bildenden Künste von großer Bedeutung. Diese Wanderausstellung zeigt erstmals eine umfassende Werkschau des Künstlers in Wien. Als Retrospektive dokumentiert sie Richters Entwicklung von den frühesten Arbeiten bis heute.

Hermann Bayer, Ohne Titel, 1982 Privatsammlung, Liechtenstein height=

Bis 25. Juni 2017
Roland Kollnitz / Hermann Bayer - Zufallsbekanntschaft

Während der Bildhauer Roland Kollnitz (*1972) mit seinen minimalistischen und fragilen Installationen am Beginn einer vielversprechenden Künstlerkarriere steht, wird das malerische Werk des 2012 verstorbenen Hermann Bayer (*1936) erstmals umfassend in einer musealen Ausstellung gewürdigt. Gemeinsam sind beiden Künstlern die Verwendung ähnlicher Formen und der sensible Umgang mit heterogenen Materialien. Rund 25 Bilder Bayers sind eingebettet in eine raumübergreifende Installation von Kollnitz, die aus verschiedenen Skulpturen und Objekten besteht.

2. Juni bis 10. September 2017
Erwin Wurm - Performative Skulpturen aus den Jahren 1990 bis 2017

Erwin Wurm wurde durch einen Zufall Bildhauer. Unentwegt hinterfragt und ergründet er die Bedeutung und Ausdrucksmöglichkeiten der Bildhauerei und Objektkunst, bricht mit Konventionen. Wurms dreidimensionale Kunstwerke sind Produkte eines offenen experimentellen Denk- und Schaffensprozesses, der sich in unterschiedlichen Werkgruppen manifestiert: Dust Sculptures, Clothes Sculptures, One Minute Sculptures, Photographic Sculptures, Social Sculptures, Abstract Sculptures, Video Sculptures. Um 1990 fand der Künstler eine weitere Ausdrucksform in seinen "performativen Skulpturen".

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Circus- und Clownmuseum

Wunderwelt Prater - 250 Jahre Wiener Prater

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Hofmobiliendepot • Möbel Museum Wien

Bild 'Möbel1'

Bis 29. November 2017
300 Jahre Maria Theresia

Maria Theresias Regentschaft dauerte vierzig Jahre, von 1740 bis 1780. Nach turbulenten Jahren zu Beginn ihrer Herrschaft erlebte die Habsburgermonarchie eine Blütezeit: Auf dem Gebiet der Staatsverwaltung und der Außenpolitik stellte Maria Theresia, die Tochter Karls VI., Weichen, welche die weitere Entwicklung der Monarchie entscheidend beeinflussen sollten. Obwohl die Regentin persönlich den Idealen der Aufklärung skeptisch gegenüberstand, gilt diese Epoche bis heute als Reformperiode, in der die habsburgischen Länder einen deutlichen Modernisierungsschub erfuhren. Die höfische Repräsentation erlebte unter Maria Theresia einen letzten Höhepunkt vor der Nüchternheit des Josephinismus und dem Untergang des Ancien Régime mit der Französischen Revolution. In der 1747 von Maria Theresia gegründeten „Hofmobilieninspektion“ stehen stehen unter dem Motto "Familie und Vermächtnis" die persönlichen Schicksale und die dynastische Heiratspolitik Maria Theresias ebenso wie das Fortleben des „Mythos“ Maria Theresia weit über ihren Tod hinaus im Mittelpunkt.

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Jüdisches Museum

Ausstellungsort: Museum Dorotheergasse

Bis 1. Mai 2017
Die bessere Hälfte. Jüdische Künstlerinnen bis 1938

Dieses Forschungs- und Ausstellungsprojekt ist den vielen jüdischen Künstlerinnen vor 1938 gewidmet. Es zeichnet ihre außergewöhnlichen Ausbildungs- und Karrierewege nach, die vom Kampf um Anerkennung in einer männlich dominierten Kunstszene erzählen und von vielversprechenden Karrieren, die unterbrochen oder beendet wurden.

Ausstellungsort: Museum Judenplatz

Bis 28. Mai 2017
Michael Horowitz

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Kunsthistorisches Museum

Bild 'KHM Gold'

Bis 25. Juni 2017
Ada Tepe: Das älteste Goldbergwerk Europas

Im bulgarischen Ada Tepe, im Rhodopen¬gebirge, befindet sich das älteste bekannte Goldbergwerk Europas. Von rund 1500 v. Chr. bis zum Ende der Bronzezeit um etwa 1000 v. Chr. wurde hier der Abbau des Edelmetalls betrieben. Ausgewählte Funde werden nun erstmals gezeigt. Die Bedeutung des bis zu 3500 ¬Jahre alten bulgarischen Goldes wird mit Meisterwerken aus der spätklassischen/hellenistischen und ¬römischen ¬Epoche dargestellt. Im Zentrum der Schau steht der sensationelle Schatzfund von Vălčitrăn mit etwa 12,5 kg Gold. Die Ausstellung wurde in Kooperation mit dem Nationalen Archäologischen Institut mit Museum, Bulgarische Akademie der Wissenschaften, Sofia (NAIM) und dem ¬Institut für Orientalische und Europäische Archäologie (OREA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften konzipiert.

Bis 2. Juli 2017
Kaiser Franz Joseph I. und der Bau des Kunsthistorischen Museums

Die Ausstellung zeigt, wie es vor mehr als 125 Jahren zum Bau des Museums kam, welche Atmosphäre in den ersten Jahren nach der Eröffnung des Hofmuseums darin herrschte, und informiert über Entwürfe und welche Materialien.

Fünf Skizzen des Historienmalers Julius Victor Berger (1850–1902) zu seinem Hauptwerk, dem großformatigen Deckengemälde in Saal XIX sind erstmals in der Kunstkammer zu sehen.

Bild 'KHM Schönborn'

Bis 3. September 2017
Philipp Schönborn. Sammlung

Philipp Schönborn wurde 1943 in Prag geboren, ist in Österreich aufgewachsen und lebt in München. Seit den 1980er Jahren hat er sich international einen Namen als Photograph von zeitgenössischen Kunstwerken gemacht. Im Bassano Saal werden sechzehn großformatige Tableaus gezeigt, die Philipp Schönborn traditionsreichen Museumssammlungen, etwa der Alten Pinakothek, München, dem Wallraf-Richartz Museum, Köln, oder dem Museum Rietberg, Zürich gewidmet hat. Zwei monumentale Tableaus, die für diese Präsentation entstanden sind, interpretieren die Gemäldegalerie und die Kunstkammer des Kunsthistorischen Museums.

17. Oktober 2017 bis 21. Jänner 2018
Peter Paul Rubens - Kraft der Verwandlung

Peter Paul Rubens (1577-1640) gilt als bedeutendster flämischer Barockmaler. Das Kunsthistorische Museum besitzt etwa vierzig Gemälde des Meisters und seiner Werkstatt. Dieser Bestand wird für die Sonderausstellung mit zahlreichen internationalen Leihgaben ergänzt. Das einzigartige Vorhaben macht Rubens‘ Werk in Zeichnungen, Ölskizzen, Tafelbildern sowie großformatigen Leinwänden erfahrbar. Inhaltlich steht die Kreativität des Malers im Mittelpunkt: Rubens verstand es wie kaum ein Zweiter, für sein eigenes Schaffen die Werke anderer Künstler zu nutzen. Die spektakuläre Ausstellung wird daher auch Skulpturen aus Antike und Renaissance sowie die Kunst großer Meister wie Tizian oder Caravaggio präsentieren, an deren Beispiel Rubens seine eigenwilligen und radikal neuen Bildformeln entwickelte.

Ausstellungsort: Münzkabinett:

Bis 18. Februar 2018
Zuhanden Ihrer Majestät. Medaillen Maria Theresias

Das Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums bewahrt sowohl in quantitativer als auch qualitativer Hinsicht die exquisiteste Sammlung an Medaillen Maria Theresias. Medaillen dienten der dynastischen Erinnerungskultur und versprachen dank ihrer höheren Auflagenzahl, ihrer materialbedingten Langlebigkeit und ihrer dem handlichen Format geschuldeten Mobilität ein Stück Geschichtsschreibung für die Ewigkeit zu sein. Kaum eine Herrscherin wurde so oft und so unterschiedlich dargestellt wie die vor 300 Jahren geborene Maria Theresia. Die Ausstellung beleuchtet die wichtigsten Themen im Leben der Herrscherin: im Kreise ihrer kinderreichen Familie zwischen Heiratspolitik und Schicksalsschlägen, als Regentin, die in zahlreichen Kriegen um den Erhalt ihres Erbes kämpfte und als große Reformerin zusammen mit ihrem Sohn und Mitregenten, Joseph II., sozialpolitische Veränderungen durchsetzte. Nicht zuletzt demonstrieren die ausgestellten Objekte auch die Größe des von Maria Theresia beherrschten Länderkomplexes, der unterschiedliche Ethnien und Kulturen vereinte.

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Leopold Museum

Bis 1. Mai 2017
Zauber der Landschaft. Von Waldmüller bis Boeckl

Die österreichische Landschaftsmalerei genoss im 19. Jahrhundert international einen hohen Stellenwert. Auh nach dem Ersten Weltkrieg blieb Wien eine europäische Kulturmetropole. Albin Egger-Lienz, Anton Kolig und Anton Faistauer prägten die neue österreichische Identität, die Salzburger Festspiele erlangten musikalisch und literarisch Weltgeltung. Rudolf Leopold, der legendäre Kunstsammler und Begründer des Leopold Museum, schätzte die Landschaftsmalerei über alles. In seiner Sammlung befinden sich Gemälde von Malern des 19. Jahrhunderts wie Ferdinand Georg Waldmüller, Friedrich Gauermann, Anton Romako und Emil Jakob Schindler sowie zahlreiche Beispiele aus dem frühen 20. Jahrhundert, etwa von Carl Moll, Koloman Moser und Hans Böhler.

Bild 'Leopold'

Bis 19. Juni 2017
Carl Spitzweg – Erwin Wurm: Köstlich! Köstlich?

Rund 130 Jahre nach seinem Tod präsentiert das Leopold Museum die erste umfassende Ausstellung des deutschen Malers Carl Spitzweg (1808–1885) in Österreich und fokussiert auf dessen gesellschafts- und zeitkritisches Werk. Spitzweg war ein reflektierter, manchmal bissiger Kommentator, der die Brüche und Konflikte seiner Zeit künstlerisch dokumentierte. Interventionen von Erwin Wurm verdeutlichen die Aktualität seiner Themen.

19. Mai bis 4. September 2017
Joannis Avramidis

Joannis Avramidis (1922–2016) zählt zu den wichtigsten Protagonisten der österreichischen Bildhauerei. Ein Jahr nach dem Tod des Künstlers präsentiert das Leopold Museum seine bisher größte Retrospektive in Österreich. Avramidisʼ Werk fand er zu einem höchst eigenständigen Stil, den Werner Hofmann als „Rhythmus der Strenge“ umschrieb.

7. Juli bis 18. September 2017
Frauenbilder

Werke aus der Sammlung Leopold vom Biedermeier bis zur Moderne

7. Juli bis 4. September 2017
Alfred Kubin
Grafiken aus der Sammlung Leopold

Alfred Kubins (1877–1959) Frühwerk, in der Zeit bis etwa 1906 entstanden, illustriert auf nahezu prophetische Weise zwei Extrempunkte des 20. Jahrhunderts: die Auflösung des Individuellen in der blinden Masse und das einsame, auf sich selbst zurückgeworfene Individuum. Damit hat Kubin auch im 21. Jahrhundert nichts an Aktualität verloren. Das erste Mal seit 2002 zeigt das Leopold Museum als drittgrößte Kubin-Sammlung der Welt nun konzentriert Schätze aus allen Schaffensperioden des Künstlers.

22. September 2017 bis 29. Jänner 2018
Anton Kolig. Retrospektive

Anton Kolig (1886–1950) zählt zu den bedeutendsten Malern in Österreich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung ist nach über fünfzig Jahren die erste große Personale, die zum Werk von Anton Kolig in Wien stattfindet. Das Leopold Museum verfügt über den umfangreichsten musealen Bestand von Werken dieses Künstlers. Die Ausstellung wird rund 100 Arbeiten umfassen, davon rund 70 Gemälde und 30 Arbeiten auf Papier.

Bild 'Leopold2'

13. Oktober 2017 bis 22. Jänner 2018
Ferdinand Hodler. Retrospektive

Als Exponent von Symbolismus und Jugendstil, Wegbereiter des Expressionismus Erneuerer der Monumentalmalerei war Ferdinand Hodler (1853–1918)ein wichtiger Impulsgeber für zahlreiche Künstler der Wiener Moderne wie Gustav Klimt und Koloman Moser, Oskar Kokoschka und Egon Schiele.

20. Oktober 2017 bis 5. Februar 2018
Spuren der Zeit

Mladen Bizumic, Cäcilia Brown, Andreas Fograsi, Sofie Thorsen, Kay Walkowiak, Anita Witek

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MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst

26. April bis 14. Mai 2017
Bibliothek für Gesellschaftsdesign

In Kooperation mit der AG Gesellschaftsdesign der Hochschule für bildende Künste Hamburg.

Bis 28. Mai 2017
Bucheinbände der Wiener Werkstätte

Bucheinbände waren ein fixer Bestandteil der (Leder-)Produktion der Wiener Werkstätte, sowohl im Auftrag von KundInnen als auch auf Eigeninitiative nach künstlerischen Entwürfen.

Bild 'MAK Biennale'

21. Juni bis 1. Oktober 2017
Vienna Biennale: Roboter. Arbeit. Unsere Zukunft

Die Vienna Biennale will Kunst, Design und Architektur verbinden und mit kreativen Ideen und künstlerischen Projekten zur Verbesserung der Welt beitragen. Diesmal geht es darum, kreative Denkräume für lebenswertes Menschsein und Arbeiten sowie für eine nachhaltige Nutzung von Robotik und künstlicher Intelligenz im digitalen Zeitalter zu schaffen. In diesem Zusammenhang werden mehrere Ausstellungen präsentiert:

Die Ausstellungshalle ist Schauplatz mehrerer Präsentationen ."Hello, Robot. Design zwischen Mensch und Maschine" zu sehen. Die Koproduktion des Vitra Design Museums mit dem MAK und dem Design museum Gent untersucht, wie die Robotik in den Alltag einzieht, und zeigt, welche entscheidende Rolle Design dabei spielt. Die Ausstellung beleuchtet die - oft ambivalente – Beziehung zu neuen Technologien und erörtert, welche Chancen und Herausforderungen sich daraus für das Individuum und die Gesellschaft ergeben.

StadtFabrik: Neue Arbeit. Neues Design ist ein Projekt der Wirtschaftsagentur Wien, Kreativzentrum departure, und des MAK. Die Ausstellung erarbeitet drei gesellschaftlich relevante Themen zur Arbeit der Zukunft: neue kreative Arbeit und spartenübergreifende Ko-Kreativität, neue soziale Arbeit einschließlich Arbeiten für Gemeingüter (Commoning) sowie neue nachhaltige Arbeit im Sinne von Kreislaufwirtschaft und innovativer Nutzung städtischer Ressourcen.

Artificial Tears thematisiert Singularität & Menschsein.

Im Design Labor geht es um "Digitale Orientierung und Gemeinwohlkonzepte". Ein Parcours stellt vor dem Hintergrund wesentlicher Tätigkeiten des menschlichen Alltags neue, für die Zukunft der Arbeit wie auch des Konsums relevante Werte wie Fairness, Teilen, Sorgen und Wertschätzen, Reparieren, "slow consumption" und "prosuming" zur Diskussion.

18. Oktober 2017 bis 25. Februar 2018
100 beste Plakate aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

25. Oktober 2017 bis 2. April 2018
Thomas Bayrle: Wenn etwas zu lang ist – mach es länger

Thomas Bayrle verbindet traditionelle handwerkliche Techniken mit computergenerierter Kunst des Informationszeitalters.

15. Dezember 2017 bis 22. April 2018

Ästhetik der Veränderung. 150 Jahre Universität für angewandte Kunst Wien
Eine Kooperation der Universität für angewandte Kunst Wien und des MAK

Die Geschichte der Universität ist ein Teil der Kunstgeschichte unseres Landes. In der Ausstellung wird ein historischer Abriss der Highlights der 150-jährigen Geschichte der Universität für angewandte Kunst Wien zu sehen sein wie auch ein Blick in die Zukunft von Kunst und Bildung in einer Welt der gesellschaftlichen und technologischen Umbrüche.

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MUMOK

Bild 'Mumok'

Bis 18. Juni 2017
Hannah Black - Small Room

Bis 22. Oktober 2017
Oh... Jakob Lena Knebl und die mumok Sammlung

Bis 17. März 2018
Hans Schabus: Cafe Hansi

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Naturhistorisches Museum

Bild 'NHM Quarx'

Bis 1. Mai 2017
Wie alles begann. Von Galaxien, Quarks und Kollisionen

Mit Wissenschaftsexponaten und begehbaren Kunstinstallationen unternimmt die Ausstellung eine Reise vom Anfang - vor über 13 Milliarden Jahren - bis zum Ende unseres Universums. Die Schau entstand in Zusammenarbeit mit dem Institut für Hochenergiephysik (HEPHY) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Sie thematisiert Fragen, die Menschen seit Jahrhunderten beschäftigen: Woraus besteht das Universum? Was ist Dunkle Materie? Hat das Universum einen Anfang und ein Ende? Was war vor dem Urknall? Zu sehen sind u. a. das Modell eines riesigen Teilchendetektors im Maßstab 1:20 und eine Live-Schaltung in den Kontrollraum des CMS-Experiments am größten Forschungszentrum für Teilchenphysik, CERN, in Genf. Werke von Chris Henschke, Michael Hoch, Brigitte Kowanz, Hofstetter Kurt, Eva Schlegel und Manfred Wakolbinger eröffnen alternative visuelle und akustische Blickwinkel.

Ab 8. März 2017
Al Hansen : Venus, Venus, Venus

Die 1908 ausgegrabene Figur der „Venus von Willendorf“, ein Highlight des Naturhistorischen Museums, gilt als vollendetes Meisterwerk altsteinzeitlicher Plastik. Nach 29.500 Jahren widmet ihr der amerikanische Fluxus-Künstler Al Hansen eine komplexe Werkgruppe. Al Hansen (1927-1995) ist hauptsächlich als Performance Künstler bekannt. Im Kreis um John Cage war er ebenso beheimatet wie in Andy Warhols Factory.

26. April bis 16. Juli 2017
Natura morta. Fotografien von Oliver Mark

Der Berliner Fotograf Oliver Mark zählt im deutschsprachigen Raum zu den bekanntesten Porträtfotografen, doch beschäftigen ihn auch andere Themen. In der in Wien an zwei Museen gezeigten Ausstellung „Natura morta“ widmet er sich der Frage nach dem Umgang des Menschen mit Natur und Umwelt, insbesondere der Tierwelt. Oliver Mark präsentiert seine Fotoarbeiten in historischen Gemälderahmen. Im Naturhistorischen Museum Wien werden diese in drei Gruppen neben unterschiedliche Tierpräparate gestellt, wobei die Frage des Artenschutzes thematisiert wird. In der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste ergeben sich Korrespondenzen zwischen den Gattungen Malerei und Fotografie, sowie zwischen fotografischen und gemalten Stillleben.

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Österreichische Nationalbibliothek

Ausstellungsort: Prunksaal

Bis 5. Juni 2017
Maria Theresia: Habsburgs mächtigste Frau

2017 jährt sich zum 300. Mal der Geburtstag Maria Theresias. Sie wurde nie zur Kaiserin gewählt oder gar gekrönt – und dennoch kennt sie jeder als Kaiserin Maria Theresia. Sie war die „Landesmutter“, die den Zusammenhalt der Völker garantierte, und ein Mythos, der bis heute nachwirkt. Die Österreichische Nationalbibliothek präsentiert in ihrer Ausstellung die Person Maria Theresia und ihre Rolle in Österreich und Europa. Ihre politischen Erfolge und Krisen kommen dabei ebenso zur Sprache wie die kulturellen Errungenschaften und Reformen in ihrer Ära.

23. Juni 2017 bis 7. Jänner 2018
300 Jahre Freimaurer: Das wahre Geheimnis

Anlass für die Ausstellung ist die Gründung der ersten Großloge in London im Jahre 1717. Die Ausstellung befasst sich mit Geschichte und Gegenwart dieser Vereinigung und auch mit ihren vermeintlichen Geheimnissen, mit den Ritualen, Symbolen und Begriffen, die seit 300 Jahren Außenstehenden Rätsel aufgeben und immer wieder aufs Neue faszinieren.

Ausstellungsort: Literaturmuseum|https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Museen/Literaturmuseum]

28. April 2017 bis 11. Februar 2018
Im Rausch des Schreibens. Von Musil bis Bachmann

Ausstellungsort: Papyrusmuseum

19. Mai 2017 bis 14. Jänner 2018
Handschriften und Papyri: Wege des Wissens

Die Sonderausstellung der ÖNB zeigt den Weg von Papyri und mittelalterlichen Handschriften durch viele Jahrhunderte. Lange vor der Erfindung des Buchdrucks entstanden, wurden sie über sprachliche und religiöse Grenzen hinweg zu zentralen Bestandteilen des Bildungskanons, der bis heute wirksam ist.

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Österreichisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum

Bild 'ÖGWM Gold'

Bis 30. Juni 2017
Die Schönheit der Elemente

Die Ausstellung zeigt die Vielfalt und Farbenpracht unserer »unbelebten«, anorganischen Natur. Sie präsentiert chemische Elemente wie Schwefel, Kupfer, Eisen, Gold, Kobalt und Kohlenstoff oder deren Verbindungen in Form von Salzen oder Mineralien von ihrer allerschönsten Seite. Wie und wo man sie in der Natur findet, wird an Hand von Glanzstücken aus der Welt der Mineralien und Gesteine veranschaulicht. Poster und Schautafeln liefern Hintergrundinformationen über Gewinnung, industrielle Nutzung und kommerzielle Bedeutung der Elemente.

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Österreichisches Museum für Volkskunde

Bild 'VK Handy'

Bis 7. Mai 2017
handyfilmen. Jugend. Alltag. Medienkultur

Handyfilme sind aus dem Alltag vieler Jugendlicher und Erwachsener nicht wegzudenken. Sie nutzen das Medium auf vielfältige und kreative Weise. Die Schweizer Wanderausstellung Handyfilme – Jugendkultur in Bild und Ton zeigt anhand von aktuellen Beispielen und einer interaktiven Szenographie, zu welchen Gelegenheiten Jugendliche mit ihren Smartphones filmen, welche Videos entstehen und wie sie sich auf die globale Medienkultur beziehen.

Ab 15. März 2017
Alles Ei!

Die Objekte aus der umfangreichen Osterei-Sammlung des Museums zeigen traditionelles Handwerskönnen, künstlerisch gestaltete Eier ebenso wie bunte Produkte der Massenfertigung.

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Österreichisches Theatermuseum

Bild 'Theater Raum'

Bis 12. Februar 2018
Der magische Raum. Bühne - Bild - Modell

Die Sammlung der Modelle des Theatermuseums zählt mit ihren fast 1.000 Objekten zu den bedeutendsten Spezialsammlungen dieser Art. Sie lüften die Geheimnisse der theatralen Verwandlungskünste und entführen in die historischen Epochen, in denen die Dramen spielen.

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Technisches Museum Wien

Ab 26. November 2016
Ein Ferrari in der Kunststoff-Box - Quartettspiele im Museum

Die hohe Zeit der Quartettspiele ist vorbei. Diejenigen, die angesichts von „10.000 PS Rennwagen“ glänzende Augen bekommen haben, sind in die Jahre gekommen. 2015 hat das Technische Museum Wien eine umfangreiche Sammlung „Technischer Quartette“ angekauft, und seither kann sich das Haus glücklich schätzen, dass es den „Ferrari 126C“, den „Kampfpanzer SU-100“, eine „Concorde 101/102“, die „Apollo 11-Raumkapsel“ und unzählige andere Ikonen der Mobilitätstechnik in seinen Sammlungen beherbergt – systematisch geordnet und raumsparend in kleinen Kunststoffschachteln aufbewahrt.

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Wien Museum Karlsplatz

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Bis 14. Mai 2017
Brennen für den Glauben. Wien nach Luther

Mit der Veröffentlichung seiner 95 Thesen gegen den Ablasshandel gab Martin Luther 1517 die Initialzündung für die Reformation. Zum 500-Jahr-Jubiläum erinnert das Wien Museum daran, dass selbst Wien für einige Jahrzehnte eine mehrheitlich protestantische Stadt wurde.Um 1500 veränderten Renaissance und Humanismus, die Entdeckung Amerikas und die Erfindung des Buchdrucks die Weltsicht in Europa grundlegend. Auch Wien war im Wandel: Die Universität blühte auf, wichtige Gelehrte wirkten in der Stadt. Luthers Ideen fielen auf fruchtbaren Boden, auch Kaiser Maximilian II. fand daran Gefallen. Doch dessen Nachfolger duldeten keinen evangelischen Gottesdienst. Der Bevölkerung blieb das „Auslaufen“ in die adeligen Schlösser der Umgebung, besonders Hernals wurde ein bedeutendes Zentrum der protestantischen Kultur. Die Reformation lebte in Wien auch in den Zeiten der triumphierenden Gegenreformation weiter: als Geheimprotestantismus und in den Kapellen ausländischer Gesandtschaften. Schlusspunkt der Ausstellung bildet das Toleranzpatent Josephs II. aus dem Jahr 1781, das den Lutheranern und Kalvinern – mit Einschränkungen – freie Religionsausübung zugestand.

Zur Ausstellung ist ein umfangreiches, reich illustriertes Begleitbuch mit Katalog erschienen.

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Bis 17. September 2017
Wien von oben. Die Stadt auf einen Blick

Der Versuch, der immer größer werdenden Stadt visuell beizukommen, fasziniert seit Jahrhunderten – ob in Form von klassischen Panoramen, Vogelschauen oder Plänen. Doch bilden sie nie das „reale“ Territorium zur Gänze ab, sondern sind auch Modell, Bild oder Vision der Stadt. In der Ausstellung werden die ältesten, größten oder berühmtesten Pläne, Panoramen und Modelle Wiens gezeigt, ebenso seltene thematische Karten oder künstlerische Zugänge und Designprodukte „Mapping the City“. Traditionsreiche und neue Aussichtspunkte der Stadt werden exemplarisch beleuchtet – vom Stephansturm und dem Kahlenberg bis hin zum heutigen Hochhaus.

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Fotos: Presse-Unterlagen bzw. Homepages der Museen

hmw