Hanna Wördy

Hanna Wördy (* 29. Oktober 1927 in Innsbruck; † im Dezember 1985[1]) war eine österreichische Schauspielerin.

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Leben

Wördy trat das erste Mal in den 1950er Jahren in Erscheinung und war beispielsweise 1953 in dem Filmdrama Die Mühle im Schwarzwäldertal zu sehen. Es folgten diverse Rollen in den Heimatfilmen dieser Zeit.

Ab den 1960er Jahren war sie auch verstärkt in kleinen Rollen in Fernsehserien zu sehen. So zum Beispiel Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger, Tatort oder Derrick. In den 70er Jahren war sie auch in etlichen typischen Erotikfilmchen dieser Zeit zu sehen, beispielsweise in (Erotik im Beruf). Bis in die 80er Jahre folgten weitere kleine Rollen in diversen Fernsehfilmen und Serien. Parallel dazu war sie als Sprecherin in etlichen Folgen der Rundfunkserie Königlich Bayerisches Amtsgericht zu hören.

Ihr Grab befindet sich auf dem Münchner Südfriedhof.

Filmografie (Auswahl)

  •  : Zwei Nasen tanken Super
  •  : Ehen vor Gericht
  •  : Das fliegende Klassenzimmer
  •  : Die Hexe von Ödach
  • 1981: Der Glockenkrieg
  • 1975: Der Sternsteinhof
  • 1971: Die Nackte Gräfin
  • 1966: Das Bohrloch oder Bayern ist nicht Texas
  • 1959: Die Bremer Stadtmusikanten
  • 1954: Geliebtes Fräulein Doktor

Episodenrollen (Auswahl):

  •  : Isar 12
  • 1963: Das Kriminalmuseum – Die Fotokopie
  • 1967: Das Kriminalmuseum – Die Kamera
  • 1970: Die Berufe des Herrn K.
  • 1981: Die Androjäger
  •  : Ehen vor Gericht - Aigner gegen Aigner
  • 1983: Polizeiinspektion 1

Einzelnachweis

  1. Lebensdaten zit. nach: Piet Hein Honig/Hanns-Georg Rodek: 100001 - Die Showbusiness-Enzyklopädie des 20. Jahrhunderts, 1992, S. 1053

Weblinks