Kirche zum Heiligen Franziskus (Wels)

Außenansicht

Die St. Franziskuskirche ist eine der jüngsten römisch-katholischen Kirchen in Wels. Sie ist dem heiligen Franz von Assisi geweiht.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Bereits 1997 wurde ein Seelsorgezentrum im Welser Stadtteil Laahen eröffnet. Auf Grund von Platzmangel wuchs der Bedarf nach einer neuen Kirche, weswegen ein Architekturwettbewerb ins Leben gerufen wurde. Die Welser Architekten Max Luger und Franz Maul gewannen den Wettbewerb. 2004 wurde schließlich das neue Gotteshaus eröffnet.

Die Innenräume der Kirche selbst sind rot. Von Außen ist sie schwarz und teilweise von Wasser umgeben. Das „Altarkreuz“ ist ein Ast aus der italienischen Stadt Assisi.

Die energetische Gestaltung der Kirche stellt im Land Oberösterreich ein offizielles Modellprojekt als Passivhauskirche dar.[1] Die Kirche trägt auf Grund ihres energetischen Konzepts in der Bevölkerung den Namen „Kraftwerk Gottes“.

Literatur

  • Isabella Marboe: Im Sonnenlicht Gottes - Pfarre Sankt Franziskus in Wels/A, in: DBZ Deutsche Bauzeitschrift, 54(2006)Nr.6, S.40-45, Abb.,Lagepl.,Schn.,Querschn., ISSN: 0011-4782
  • Romana Ring: Luger und Maul. Seelsorgestelle St. Franziskus in Wels, Oberösterreich, in: Architektur Aktuell, (2005)Nr.9, S.126-135, Abb.,Tab.,Lit., ISSN: 0570-6602
  • Um- und Zubau röm.-kath. Pfarre St. Franziskus - St. Franziskus in Wels: Ein Kraftwerk für Gott, architekturforum oberösterreich, 4. November 2005 (online-Version)
  • Markus Rohrhofer: Zur stillen Andacht im neuen Kraftwerk Gottes - Wie auch bei Sakralbauten moderne Architektur mit zeitgemäßer ökologischer Bauweise verbunden werden kann, Der Standard, 2. November 2005

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Land Oberösterreich: Landeskorrespondenz Nr. 231 vom 4. Oktober 2005

48.17073888888914.0015Koordinaten: 48° 10′ 15″ N, 14° 0′ 5″ O