Kurt-Schubert-Gedächtnispreis

Der Kurt-Schubert-Gedächtnispreis für interreligiösen Dialog wird seit 2010 in Erinnerung an den Doyen der österreichischen Judaistik Kurt Schubert verliehen.

Der Preis wurde von der kirchlichen Kontaktstelle für Weltreligionen, dem Ökumenischen Rat der Kirchen, dem Katholischen Akademikerverband, dem Stift Klosterneuburg und dem Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit zur Förderung des interreligiösen Dialogs geschaffen.[1] Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Preisträger

Einzelnachweise

  1. "Kurt-Schubert - Gedächtnispreis" vergeben Erzdiözese Wien, 5. Februar 2010
  2. Tina Walzer: 65 Jahre habe ich gebraucht, um ein Salzburger zu werden. Präsident Marko Feingold im Gespräch DAVID - Jüdische Kulturzeitschrift, Heft 84, 04/2010
  3. Auszeichnung für Altbürgermeister Stingl Kleine Zeitung, 6. Februar 2012