Philipp von Seitz

Philipp von Seitz, oft auch 'Bruder Philipp, der Kartäuser' genannt, verfasste zu Beginn des 14. Jahrhunderts ein Marienleben in der damals untersteirischen Kartause Seitz (heutiges Žiče, Slowenien). Sein Marienleben ist aufgrund der erhaltenen Handschriften und der weiteren Nachwirkung die am häufigsten überlieferte Reimpaardichtung des Mittelalters.

Leben

Philipp von Seitz lebte in der zweiten Hälfte des 13. und der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Bedeutung erlangte er in der Germanistischen Mediävistik aufgrund seines Marienlebens, welches er um 1300 in der Kartause Seitz verfasste. Sowohl sein Name als auch der Ort seines Schaffens sind uns durch eine Selbstnennung in dessen Epilog bekannt.[1] Was Bruder Philipp davor tat und von wo er nach Seitz gekommen war, ist ungewiss. Sehr häufig wurde aufgrund der Reimform seines Marienlebens versucht eine lokale Zuordnungen zu finden, ohne jedoch ein überzeugendes Ergebnis zu liefern. Mit einiger Sicherheit wird allerdings angenommen, dass er nicht aus Österreich, sondern aus dem Norden (eventuell mitteldeutsches-niederdeutsches Grenzgebiet) nach Seitz kam. Die steirische Zugehörigkeit des Autors, welche zumindest für einen Teil seines Lebens gegeben war, lässt sich laut Heinrich Rückert und Simone Buhr auch aufgrund der „eindeutig österreichisch gefärbten Eigenheiten in Sprachgebrauch, Stil, Verbau [sic!] und Reim“[2] klären.

Wie bei den meisten Dichtern des Mittelalters ist bei Bruder Philipp nicht nur die Herkunft, sondern auch das Geburtsdatum unbekannt. Allerdings verzeichnet die Charta des Generalkapitels des Kartäuserklosters Mauerbach bei Wien unter den Verstorbenen aus den Jahren 1345/46 einen Domus Philippus, monachus domus Vallis Omnium Sanctorium, qui habet Tricenarium (per totum ordinem).[3] Auch wenn es keine Gewissheit gibt, dass es sich bei dem Verstorbenen tatsächlich um Bruder Philipp handelt, gibt es verschiedene Indizien, welche für eine solche Behauptung sprechen. So wurde das oben genannte Kloster von Seitz ausgehend 1316 neu gegründet und in ihm lebten sieben Seitzer Mönche, weswegen die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sich auch Bruder Philipp unter ihnen befand. Das Wort monachus weist zudem darauf hin, dass Bruder Philipp einen höher gestellten Rang innerhalb der Kartause innehatte und Priester, also chorherr war. Der letzte Teil qui habet Tricenarium zeugt weiters von hervorragenden Leistungen und einem fortgeschrittenen Alter, zutreffend auf Bruder Philipp.

Abgesehen von den Informationen zu seiner Person, welche wir durch das Marienleben und den Eintrag in der Charta erhalten, sind auch seine Widmungen an den Deutschen Orden im Pro- und Epilog seines Werkes aufschlussreich. Demnach muss es wechselseitige Beziehungen zwischen beiden Orden gegeben haben und eventuell auch persönliche Kontakte. Bruder Philipp rühmt dabei besonders das Verdienst des Deutschen Ordens um die Marienverehrung und die Verbreitung des christlichen Glaubens.

Bruder Philipp nahm allerdings, im Gegensatz zum Deutschen Orden, allem Anschein nach keinen großen Einfluss auf die weitere Verbreitung seines Marienlebens, da in der weiteren Überlieferung die Ortsangabe des Epilogs von ze seitz in nu seit/saget verändert wurde. Für die weite Verbreitung und den Erfolg des Marienlebens sorgten demnach andere.[4]

Philipps Marienleben

Die Hauptquelle des Marienlebens ist die um 1230 in Süddeutschland entstandene Vita beate virginis Marie et salvatoris rhytmica, wobei Philipp sehr frei mit der Vita umging. Viele Textpassagen wurden von ihm einfach weggelassen, andere ergänzt, besonders durch den vorwiegend apokryphen Stoff aus den kanonischen Evangelien. Zudem fügte Philipp die in der Vita beziehungslos aneinandergereihten Textstellen zu einem in sich geschlossenen Handlungsablauf zusammen, indem er sie aufeinander abstimmte und auch Übergänge schuf. Weiters verwendet er auch Vor- und Rückblenden, welche das kohärente Bild des Textes verstärken.

Die Vita bestand ursprünglich aus vier durch Prologe abgegrenzten Büchern, Bruder Philipp teilte sein Marienleben aber lediglich in zwei Bücher auf. Diese umfassen insgesamt 10.133 Verse, welche die Lebens- und Leidensgeschichte der heiligen Jungfrau Maria wiedergeben. Besonders ist zudem, dass diese umfangreiche deutschsprachige Vita wohl nicht nur für die Geistlichkeit geschrieben wurde, sondern auch für das allgemeine Laienpublikum. Dies belegen die zahlreichen Handschriften, Fragmente und späteren Drucke, welche Philipps Marienleben zur am häufigsten überlieferten deutschsprachigen Reimpaardichtung des Hohen Mittelalters machen.[5]

Inhalt

Das Marienleben beginnt mit einem kurzen Prolog, welcher in das Werk einführt und auch die Intention des Kartäusers preisgibt. Nach diesem beginnt die eigentliche Erzählung mit Marias Vorgeschichte und der Handlung um Anna und Joachim, welche die Prophezeiung erhalten, die Eltern der zukünftigen Gottesmutter zu werden. Anschließend folgt Marias Geburt und ihre Kindheit, wobei Maria selbst als 'Wunderkind' präsentiert wird.

'Krippenidylle' aus dem Grazer Fragment des Marienlebens des Philipp von Seitz

Mit sieben Jahren wird sie in den Tempel gegeben, in welchem sie sich tugendhaft hervortut und auf das weitere Leben vorbereitet wird. Mit fünfzehn Jahren soll sie heiraten, woraufhin Gott Josef als zukünftigen Mann auserwählt. Es folgt die Unbefleckte Empfängnis, welche im Marienleben als 'Ohr-Empfängnis' dargestellt wird, und die wundervolle Geburt von Jesus Christus. Danach flieht die heilige Familie nach Ägypten, um sich in Sicherheit zu bringen, da Herodes den neu geborenen 'König' ermorden lassen möchte.

Ab diesem Zeitpunkt verwandelt sich die Lebensgeschichte Marias in eine Jesusgeschichte. Nach sieben Jahren in Ägypten reist die heilige Familie auf Anraten eines Engels zurück nach Jerusalem, wo Jesus verschiedenste Wunder vollbringt, wie etwa auf dem Wasser zu gehen, Tote wieder lebendig werden zu lassen und Wunden zu heilen. Besonders interessant sind dabei die unterschiedlichen Kindheitsdarstellungen von Maria und Jesus. Während Maria als perfekte Heilige geschildert wird, erlaubt Philipp von Seitz Jesus, Kind zu sein. So spielt dieser zum Beispiel mit anderen Kindern und wird von Maria in die Schule geschickt.

Im Alter von zwölf Jahren findet eine Zäsur in der Erzählung statt, da sich Bruder Philipp darüber beschwert, dass die Evangelisten nichts vom Leben Jesu in den Jahren zwischen seinem zwölften und dreißigsten Geburtstag geschrieben hätten. Nach dieser Klage folgen das Erwachsenwerden des Jesuskindes, das Soliloquium mit Maria, welches als bibelkundiges 'Frage-Antwort-Spiel' gedeutet werden kann, die Taufe durch Johannes den Täufer im Jordan, der Tod Josefs und neue Wunder. Die anschließenden Verse werden dominiert von der Passion Christi und dem Zwiespalt Marias in ihren Rollen als Mutter und Heiligen.

Nach Jesus Himmelfahrt wird Maria wieder in das Zentrum der Darstellung gerückt und ihr keusches und tugendreiches Leben hervorgehoben. Sie betreut die Jünger und verkündet weiterhin die Heilslehre. Bemerkenswert ist, dass auch sie Wunder vollbringt und Kranke heilen kann. Das Werk endet mit Marias Himmelfahrt und ihrer Krönung, nur noch gefolgt von einem Epilog, welcher hier in mittelhochdeutscher Form und Übersetzung angeführt wird.[6]

Epilog (V. 10066-10133)

Faksimile der letzten Seite des Marienlebens von Bruder Philipp aus dem Cod. Pal. germ. 394 der UB Heidelberg

Vrowe Mariâ, hie hât ein ende
mîn getiht daz ich dir sende.
[…]
ouch sende ich nu ditz büechelîn
von der lieben vrouwen mîn
aller der kristenheit gemeine,
daz sî wizzen wie daz reine
Marîen leben sî gewesen.
[…]
ouch ditz büechelîn ich sende
den bruodern von dem diutschen hûs,
die hân ich lange erkorn ûz,
wan sî gern Marîen êrent
und den gelouben Christes mêrent.
ouch bite ich al und tuon daz kunt,
den ditz buoch ze handen kumt,
ob sî vindent iht an deme
daz der wârheit widerzaeme
sî und den gelouben swache
und ouch valsche lêre mache,
daz sî gar daz abe schaben
und daz niht langer bî in haben,
wand ich anders niht enger
dan Marîen lop und êr.
[…]
alle die an disem buoche
lesent, der genâde ich suoche,
daz sî wellent haben staete
mich durch got an ir gebete
und biten Jêsum daz er sich
welle erbarmen über mich.
bruoder Philipp bin ich genant,
got ist mir leider unerkant.
in dem orden von Carthûs
geschriben hân ich in dem hûs
ze Seitz ditz selbe büechelîn:
sand Jôsep was der maner mîn
der Marîen huoter was,
diu Jêsus, gotes suns, genas.
der selbe Jêsus müez uns geben
trôst durch sîner muoter leben.
Marîen leben gêt hie ûz,
nu helf uns ir kint Jêsus. Amen!

Frau Maria, hier endet mein Gedicht,
welches ich dir sende.
[…]
Zudem sende ich nun dieses Büchlein
von meiner lieben Herrin
der gesamten Christenheit,
damit alle wissen, wie das reine
Leben Marias gewesen ist.
[...]
Ich sende dieses Büchlein auch
den Brüdern vom Deutschen Orden,
die ich lange erwählt hatte,
da sie Maria sehr verehren
und den christlichen Glauben verbreiten.
Zudem bitte ich alle und gebe kund,
denen dieses Buch in die Hände fällt,
wenn sie etwas in ihm finden,
dass der Wahrheit widerspricht
und den Glauben schwächt
oder auch falsche Lehre gibt,
das zu tilgen
und nicht länger bei sich zu tragen.
Denn ich wünsche mir nichts anderes,
als Marias Lob und Ehre auszudrücken.
[...]
Alle, die in diesem Buch lesen,
ersuche ich um Gnade,
dass sie die Treue besitzen,
mich durch Gott in ihr Gebet einzuschließen,
und Jesus bitten, dass er sich
über mich erbarmen möge.
Ich werde Bruder Philipp genannt,
Gott ist mir leider unergründlich.
Im Orden der Kartäuser
des Hauses zu Seitz habe ich
dieses Büchlein geschrieben.
Der heilige Josef war mein Ermahner,
er war auch Marias Behüter,
die Jesus, Gottes Sohn, gebar.
Derselbe Jesus möge uns Trost schenken
durch den Lebenswandel seiner Mutter.
Das 'Marienleben' endet hier,
so stehe uns ihr Jesuskind bei. Amen!

Sprache und Reim

Besondere Aufmerksamkeit erhielt das Marienleben des Kartäusers aufgrund seiner Reimform, welche häufig als 'unrein' bezeichnet wurde. Viele versuchten diese zu verbessern, sogar noch zu Lebzeiten von Bruder Philipp, da unreine Reime als eine Vernachlässigung im Schreiben galten. In diesem Fall könnte es aber auch schon als stilgeschichtlich bedeutsame Tendenz innerhalb der geistlichen Epik zu einer Prosaform gedeutet werden, wobei nicht geleugnet werden kann, dass Vers und Reim im Marienleben durchaus noch als Kunstmittel fungieren. Dies erkennt man zum Beispiel an den durchgereimten Anfangsversen oder den Wiederholungen einzelner Reime zur Hervorhebung von Textstellen. Der Reim erscheint jedoch nur als zusätzliches Mittel zu der von Psalmen geprägten Form. Als sprachliches Mittel verwendet Philipp zudem gerne Parataxe, besonders bei der Beschreibung von Bewegung, und Enjambements, welche auch als leichte Annäherung an die Prosa gesehen werden können. Drei Stellen sind sprachlich besonders stilisiert: die Marienklagen (V. 7012ff), Marias Beschreibung der himmlischen Freuden (V. 936ff) und ihre Himmelfahrt (V. 9586ff).[7] Ein weiterer Punkt in Bruder Philipps Umgang mit Sprache ist der hohe Grad an Emotionalisierung. Das Heilsgeschehen wird durch emotionale Energie den Menschen näher gebracht. Sie können mit der heiligen Familie mitfühlen, mitleiden und mitbeten. Bruder Philipp versucht dabei die hohe Ideologie und die Mysterien auf verständliche Weise zu erklären und in deutlichen Kernaussagen wiederzugeben. Womöglich wurde der Text auch aus diesen Gründen für die Laienpastoration verwendet.

Überlieferung und Rezeption

Nachdem bereits erwähnt wurde, dass das Marienleben die am häufigsten überlieferte Reimpaardichtung des Mittelalters ist, liegt nahe, dass es eine große Anzahl an Handschriften geben muss. Im Verfasserlexikon von 1989 schreibt Kurt Gärtner von 102 unterschiedlichen Handschriften und Fragmenten in Versform, wobei diese Anzahl in der Zwischenzeit bereits überschritten wurde. Weiters wurde das Marienleben auch öfters in Prosaform aufgelöst, welche in zweiundzwanzig oder mehr Fassungen vorliegt.

Die autornähste Überlieferung befindet sich in der Schlossbibliothek Pommersfelden und wird als Cod. 46 bezeichnet. Die Handschrift ist kurz nach 1300 entstanden und erhält eine Sonderstellung gegenüber den anderen Handschriften aufgrund der umfangreichen Partie an ursprünglichen Versen. Des Weiteren lassen sich die Handschriften genealogisch unterteilen in eine autornahe Gruppe und in eine weiter vom ursprünglichen Text entfernte Gruppe an Handschriften. Mehrere Handschriften überliefern dabei nur Teile oder kleine Auszüge des Gesamtwerkes, wobei am häufigsten die Himmelfahrt Marias (V. 9116-10065) überliefert ist.[8] Philipps Marienleben wurde zudem oft zusammen mit Weltchroniken überliefert, wie etwa der des Heinrich von München, welche die Weltgeschichte auf der Grundlage der Geschichtsbücher des Alten Testaments darstellt. Obwohl das Marienleben bereits als einzelnes Werk erfolgreich war, brachte die Überlieferungsgemeinschaft mit den Weltchroniken einen zusätzlichen Anstieg in der Verbreitung.[9]

Eine 'verlagstechnische' Besonderheit des Werkes ist zudem die bereits erwähnte Werkswidmung an den Deutschen Ritterorden, welcher als Auftraggeber von Abschriften primär zur Verbreitung des Werkes beigetragen hat.[10] Diese Verbreitung zeugt von dem regen Interesse der damaligen Menschen an dem Leben Marias und ist dadurch nicht nur rein philologisch interessant, sondern auch hinsichtlich der Mentalitätsgeschichte der damaligen Zeit.

Aufbauend auf dem Handschriftencensus, welcher unter den Weblinks zur Verfügung steht, soll hier daraus noch eine Auswahl an wichtigen Handschriften angeführt werden:

  • 1. Admont, Stiftsbibliothek (Cod. 797)
  • 15. = G Gotha, Forschungsbibliothek (Cod. Membr. II 37)
  • 19. = H Heidelberg, UB (Cpg 394)
  • 21. = J Jena, UB (Ms. Bos. 4° 8)
  • 59. = V1 Wien, ÖNB (Cod. 2709)
  • 80. = A Alba Julia, Batthyaneum (Cod. 263)[11]

Weiterführende Links

Literatur

Primärtext:

  • Bruder Philipps des Carthäusers Marienleben. Zum ersten Male herausgegeben von Dr. Heinrich Rückert. Quedlinburg [u. a.]: Basse 1853. (= Bibliothek der gesammten deutschen National-Literatur. 34.)

Sekundärliteratur:

  • Buhr, Simone: „Dichtung macht Schule“. Darstellungen des Schulalltags in ausgewählten deutschsprachigen Texten des Mittelalters. Graz, Univ., Dipl.-Arb. 2010.
  • Gärtner, Kurt: Bruder Philipp. In: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon. 2., völlig überarb. Aufl. Hrsg. von Kurt Ruh, Gundolf Keil, Werner Schröder [u. a.]. 7. Berlin, New York: de Gruyter 1989, Sp. 588-597. ISBN 978-3-11-022248-7.
  • Gärtner, Kurt: Philipps 'Marienleben' und die 'Weltchronik' Heinrichs von München. In: Wolfram-Studien. 8. Hrsg. v. Werner Schröder. Berlin: Erich Schmidt 1984, S. 199-218. ISBN 978-3503022250.
  • Gärtner, Kurt: Zur Neuausgabe von Bruder Philipps 'Marienleben' (ATB). In: Editionsberichte zur mittelalterlichen deutschen Literatur. Beiträge der Bamberger Tagung 'Methoden und Probleme der Edition mittelalterlicher deutscher Texte' 26.-29. Juli 1991. Hrsg. v. Anton Schwob unter Mitarb. v. Rolf Bergmann, Kurt Gärtner, Volker Mertens [u. a.]. Gröppingen: Kümmerle 1994. (= Litterae. Gröppinger Beiträge zur Textgeschichte. 117.) S. 33-42. ISBN 978-3874528573.
  • Hofmeister, Wernfried: Steirische Literatur des Mittelalters. Philipp v. Seitz: Marienleben. URL: http://www-gewi.kfunigraz.ac.at/stlitma/ [13. November 2014]

Einzelnachweise

  1. Anm.: Siehe markierte Stelle im Epilog, Kapitel 2.1.1.
  2. Buhr, Simone: „Dichtung macht Schule“. Darstellungen des Schulalltags in ausgewählten deutschsprachigen Texten des Mittelalters. Graz, Univ., Dipl.-Arb. 2010, S. 84. Im Weiteren als: Buhr, Schule.
  3. Gärtner, Kurt: Bruder Philipp. In: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon. 2., völlig überarb. Aufl. Hrsg. von Kurt Ruh, Gundolf Keil, Werner Schröder [u. a.]. 7. Berlin, New York: de Gruyter 1989, Sp. 588. Im Weiteren als: Gärtner, Verfasserlexikon.
  4. Vgl. ebda, Sp. 588f.
  5. Vgl. Buhr, Schule, S. 84; Vgl. Gärtner, Verfasserlexikon, Sp. 593f.
  6. Vgl. Gärtner, Kurt: Zur Neuausgabe von Bruder Philipps 'Marienleben' (ATB). In: Editionsberichte zur mittelalterlichen deutschen Literatur. Beiträge der Bamberger Tagung 'Methoden und Probleme der Edition mittelalterlicher deutscher Texte' 26.-29. Juli 1991. Hrsg. v. Anton Schwob unter Mitarb. v. Rolf Bergmann, Kurt Gärtner, Volker Mertens [u. a.]. Gröppingen: Kümmerle 1994, S. 33-42. (= Litterae. Gröppinger Beiträge zur Textgeschichte. 117.) S. 33. Im Weiteren als: Gärtner, Neuausgabe; Vgl. Hofmeister, Wernfried: Steirische Literatur des Mittelalters. Philipp v. Seitz: Marienleben. URL: http://www-gewi.kfunigraz.ac.at/stlitma/ [13. November 2014]. Im Weiteren als: Hofmeister, Steirische Literatur.
  7. Vgl. Gärtner, Verfasserlexikon, Sp. 595.
  8. Vgl. ebda, Sp. 589-592.
  9. Vgl. Gärtner, Kurt: Philipps 'Marienleben' und die 'Weltchronik' Heinrichs von München. In: Wolfram-Studien. 8. Hrsg. v. Werner Schröder. Berlin: Erich Schmidt 1984, S. 203.
  10. Vgl. Hofmeister, Steirische Literatur.
  11. Vgl. Gärtner, Neuausgabe, S. 34.