Weingut Iby

Das Weingut Iby in Horitschon ist ein österreichisches Weingut im Weinbaugebiet Mittelburgenland.

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Geschichte

Ab 1955 begann Anton Iby (* 1931) mit dem Aufstocken der Rebfläche auf 5,5 Hektar. Anton Iby (* 1955) begann 1984 gemeinsam mit seiner Ehefrau Hanni mit Flaschenfüllung und erweiterte den Betrieb bis 1995 auf 18 Hektar. Er begründete überregional den guten Ruf des Rotweinguts. Als mittelburgenländischer Weinbaupolitiker wirkte er führend an der Schaffung der am 30. August 2006 eingeführten Herkunftsbezeichnung Mittelburgenland DAC mit. Bereits zuvor hatte er die Abkehr von den internationalen Rebsorten zugunsten des autochthonen Blaufränkischen propagiert. Seit 2000 ist Anton Iby (* 1975) für die Vinifikation verantwortlich.[1]

Das Weingut

Die Rebfläche beträgt 34 Hektar (Stand 2012) und ist überwiegend mit Blaufränkisch bestockt. Der Anbau erfolgt auf den Horitschoner Lagen Dürrau, Hochäcker, Gfanger und Raga. Die tiefen, schweren Lehmböden mit hohem Tonanteil bieten für den Blaufränkischanbau ideale Bedingungen.

Die bekanntesten Weine sind die Blaufränkischen Quintus, Chevalier, Hochäcker und Dürrau.[2] Seit 2008 befindet sich das Weingut in Umstellung zu einem biologischen Betrieb. Das Weingut hat zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen erhalten.

Einzelnachweise

  1. Der Betrieb
  2. Peter Moser: Falstaff. Weinguide 2009/2010. Österreich. Südtirol. Falstaff, Wien 2009, ISBN 978-3-902660-03-9, S. 597.

Literatur

Weblinks

47.58638888888916.551111111111Koordinaten: 47° 35′ 11″ N, 16° 33′ 4″ O