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Victoria Falls#

Photos shown were taken in 2012 by Gerhard Huber. He kindly made them available to the Austria-Forum.

Thundering Smoke - that is how the locals called the natural wonder of Victoria Falls on the border between Zimbabwe and Zambia. Its genesis started 150 million years ago when powerful volcanic eruptions covered the country with a 300 m thick layer of basalt. The cooling caused cracks that were filled over time with sediment. When the Zambezi then passed through, the water poured into the cracks and swept away the sediments. So 8 km south of today's location the first waterfall was formed 2 million years ago. Then up the river arose - as a retroactive process - a waterfall after one another. Today we have reached number eight. And as the erosion progresses, the Victoria Falls will disappear again and re-emerge at a future edge further north. Due to geological reasons, this development is only possible for about another 3km. Then the Zambezi waterfalls will go down history.

But the roaring masses, both of Victoria Falls in Zimbabwe Victoria Falls, Zimbabwe as well as from Livingstone in Zambia Livingstone, Zambia still can be seen. The longer network of paths along the falls and the best panoramic views can be enjoyed on the Zimbabwe side.

Fotografiert 2012 und dem Austria-Forum freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Gerhard Huber.

Donnernder Rauch – so bezeichneten die Einheimischen das Naturwunder der Viktoriafälle an der Grenze von Simbabwe und Sambia. Die Entstehungsgeschichte begann vor 150 Millionen Jahren, als mächtige Vulkanausbrüche das Land mit einer 300 m dicken Schicht aus Basaltlava bedeckten. Beim Abkühlen entstanden Risse, die sich im Laufe der Zeit mit Sedimenten füllten. Als dann der Sambesi über die Oberfläche floss, fraß sich das Wasser in die Risse und schwemmte die Sedimente weg. So bildete sich vor etwa 2 Mio. Jahren 8 km südlich des heutigen Schauplatzes der erste Wasserfall. Flussaufwärts entstand dann - als rückwirkender Prozess- ein Wasserfall nach dem anderen. Heute stehen wir bei Nummer acht. Und da die Erosion fortschreitet, werden die Viktoriafälle wieder verschwinden und an einer künftigen Kante weiter nördlich neu entstehen. Diese Entwicklung ist aus geologischen Gründen jedoch nur noch für weitere 3 km möglich. Dann werden die Sambesi-Wasserfälle endgültig der Geschichte angehören.

Noch aber lassen sich die tosenden Massen sowohl von Victoria Falls in Simbabwe Victoria Falls, Simbabwe als auch von Livingstone in Sambia Livingstone, Sambia aus erleben. Das längere Wegenetz entlang der Fälle und die besseren Panoramablicke genießt man auf der Seite Simbabwes.