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Prandtauer, Jakob#

* 16. 7. 1660, Stanz bei Landeck (Tirol), (Taufdatum)

† 16. 9. 1726, St. Pölten (NÖ)


Architekt, Baumeister


Jakob Prandtauer
Jakob Prandtauer, Porträt
© Stift Melk, für AEIOU

Jakob Prandtauer wurde im Juli 1660 als Sohn von Bergbauern (Simon und Maria Prandtauer ) in Stanz geboren und am 16. Juli getauft.

Er erlernte von 1677 bis 1680 beim Maurermeister Georg Asam in Schnann das Maurerhandwerk, erhielt von der Maurer- und Steinmetzzunft in Imst am 13. Jänner 1689 den Gesellenbrief und wurde mit 32 Jahren Maurermeister.

Vielleicht trat er damals in den Dienst des Grafen Albert Ernst Gurland und arbeitete in dessen Schloss Thalheim. Am 12. Juli 1692 heiratete er jedenfalls in der dortigen Schlosskapelle und kaufte im gleichen Jahr ein Haus im Klosterviertel von St. Pölten, wo er bis zu seinem Tod lebte.


Er bekam keine großen 'weltlichen' Aufträge, er war der bevorzugte Architekt des Prälatenstandes.


1702 erhielt er den Auftrag zum Neubau des Stiftes Melk, wo er einen der schönsten Barockbauten der Welt schuf.

Mit 48 Jahren übernahm er die Nachfolge des berühmten italienischen Architekten Carlo Antonio Carlone, nach dessen Tod er unter anderem die großen oberösterreichischen Klöster Garsten, Kremsmünster und St. Florian vollendete.

In seinen späteren Jahren arbeitete Prandtauer mit Fischer von Erlach in Herzogenburg zusammen, als das Klostergebäude und der Festsaal gebaut wurden. Dazu kamen weitere Kirchen und Klosterbauten, vor allem die Kuppel der Wallfahrtskirche Maria Taferl (1707-1711), aber auch die Übernahme der Bauleitung von Garsten, wo der große Saal begonnen wurde. Zu seinen Spätwerken zählt auch der Marmorsaal des Stiftes St. Florian.

Jakob Prandtauer - der bis heute als der Meister des typischen „österreichischen Barock" gilt - hat er ein umfangreiches Werk hinterlassen, das zum Teil von seinem Nachfolger und Schüler Joseph Munggenast und dessen Söhnen sowie anderen Baumeistern der Zeit vollendet und abgeschlossen wurde.

Er starb am 16. September 1726 in St. Pölten und wurde im dortigen Dom beigesetzt.



Prandtauer verstand sich sowohl auf den geschickten Umgang mit alter Bausubstanz wie auf Neubauten. Sein Schaffen zeichnet sich durch Praxisbezogenheit und Anpassungsvermögen aus. Für die einzelnen Klöster entwickelte er stets ein individuelles, auf die unterschiedlichsten Vorgaben (Topographie, alter Baubestand, finanzielle Situation, etc.) Rücksicht nehmendes Projekt.

Die architektonische Sprache Prandtauers vereint zeitgemäße und altertümliche Elemente, die sich oft an denselben Bauten wieder finden. Eine Besonderheit seiner Klosteranlagen stellen Höfe dar, deren Fassaden - unabhängig von der Wertigkeit der dahinter liegenden Räumlichkeiten - alle gleich behandelt sind (Melk, Herzogenburg).

Das Formenrepertoire von Prandtauer war um 1708 voll ausgebildet und wurde von ihm kontinuierlich bis zu seinem Tod verwendet. Neben den Fensterverdachungen, ist die von Prandtauer wiederholt eingesetzte Form des abgetreppten Bogens (zu sehen in Ochsenburg, Melk, St. Florian etc.) ein charakteristisches Element.


--> Historische Bilder zu Jakob Prandtauer (IMAGNO)

Werke (Auswahl)#

Niederösterreich:
  • Schlosskapelle und Gartentreppe Schloss Thalheim (um 1690/92)
  • Wohnhaus Prandtauer in der Klostergasse (St. Pölten; ab 1692; stark verändert, nur noch Teile erhalten)
  • Schwaighof in St. Pölten (ab 1692)
  • ehem. Augustiner-Chorherrenstiftskirche (heute: Dom) (St. Pölten, 1693; unsichere Zuschreibungen)
  • Bürgerhaus Rathausplatz 6 (später: 1. Hauptschule) (St. Pölten; 1695)
  • Pfarrhof in Haitzendorf (1694-1700; Umbauten)
  • Entwürfe für Brüchen über Flüsse Melk, Traisen, Pielach, Erlauf, Ybbs und Url (1695; ausgeführt wurde nur Brücke über Erlauf)
  • Umbau des Pfarrhofes und der Pfarrkirche Lassee (ab 1695)
  • Barockisierung von Schloss Ochsenburg (ca. 1700 und 1702-04)
  • Pfarrkirche Weikendorf (1702-04; Umbau)
  • Barockisierung von Stift Melk (ab 1702: Neubau der Stiftskirche (1702-1715), grundlegender Umbau der Klosteranlage (ab 1710/11), Realisierung bis 1626)
Stift Melk
Jakob Prandtauer, Marmorsaal im Stift St. Florian, OÖ
© Franz Hubmann, Wien, für AEIOU
  • Wallfahrtskirche am Sonntagberg (1706-18)
  • Vierungskuppel der Wallfahrtskirche Maria Taferl (1707-11)
  • Karmelitinnenkirche und -kloster in St. Pölten (1708-12; Bauleitung)
  • Kernbau des Instituts der Englischen Fräulein in St. Pölten (1708-18)
  • Stift Herzogenburg (1714-16; teilweise beteiligt)
  • Wohnhaus J. Freiherr von Kriechbaum in St. Pölten (ca. 1718)
  • Dom St. Pölten (ehem. Augustiner-Chorherrenstiftskirche) (ab 1720; Adaptierungen im Innenraum & Barockisierung)

Oberösterreich

  • Stiege, Saal und Gasttrakt des Stifts Garsten (1708-10)
  • Wallfahrtskirche Christkindl (1708/09; Vollendung nach dem Tod C. A. Carlones)
  • Stift St. Florian (1708-26; Fortsetzung des Baus nach Tod C. A. Carlones)
  • Schloss Neu-Pernstein (1715-17)
  • Bischofshof in Linz (1721-26)
  • Schloss Hohenbrunn bei St. Florian (1724-29)

andere Werke

  • Palais Questenberg (Wien; 1701-03; genaue Beteiligung Prandtauers strittig)
  • Entwürfe für die Stifte Kremsmünster (1710), Klosterneuburg (1713), Herzogenburg (1714) und Göttweig (1719)



Text aus dem Buch "Große Österreicher"#


Jakob Prandtauer 1660-1726

Es war eine Sternstunde der abendländischen Architektur, als sie einander trafen: der junge Abt von Melk und der um zehn Jahre ältere Architekt. Abt Berthold Dietmayr, Rektor der Universität Wien, Primas des Prälatenstandes der niederösterreichischen Landesvertretung, de facto der Repräsentant der Stände des Landes und Inhaber manch anderer Ehren und Würden, war eine der gebildetsten und geistvollsten Persönlichkeiten seiner Zeit.

Der Architekt Jakob Prandtauer, in St. Polten ansässig, nannte sich auch auf dem Höhepunkt seiner Erfolge nie anders als »Bau- und Maurermeister«, verwies allenfalls auf seinen zusätzlichen Bildhauerberuf. Von Adel war weder der Abt, der Sohn eines Gaminger Hofrichters, noch der Architekt, der aus einer Bergbauernfamilie in Stanz oberhalb von Landeck stammte. Aber als sie einander kennenlernten, war es eine »Begegnung von Herr zu Herr«, wie es in unserem Jahrhundert einmal ein österreichischer Unterrichtsminister charakterisiert hat. Deswegen konnten sie zugleich einander anerkennen und das jeweils Eigene einbringen: der Abt nicht nur Mittel als Bauherr, sondern vor allem das geistig-geistliche Konzept, Prandtauer nicht nur das handwerkliche Können, sondern - um vieles bedeutsamer - den künstlerischen Genius.

So entstand Stift Melk, eines der grandiosesten Bauwerke des Barock - und es ist kein Zufall, daß Prandtauers Werk auch vollendet worden ist, während die Pläne und Träume für die anderen großen weltlichen und sakralen Bauten in Österreich meist Torsi blieben oder um Dimensionen reduziert werden mußten.


Wann Prandtauer genau geboren ist, weiß man nicht - getauft wurde er jedenfalls am 16. Juli 1660 in Zams im tirolerischen Oberinntal. Obwohl er der einzige Sohn war, wurde er nicht Bauer, sondern begann als Siebzehnjähriger seine Lehrzeit bei dem Maurermeister Asam in Schnann, der gerade von einer Italienreise zurückgekehrt war. Als Geselle zog er ins Bayrische und lernte dort auch die italienischen Einflüsse kennen - anders als die meisten Großen seiner Zeit war er selbst wohl nie im Süden. Aber einiges spricht dafür, daß er schon damals mit den Werken der Carlone bekannt geworden ist, worauf zurückzuführen sein könnte, daß er nach dem Tode C. A. Carlones 1708 dessen Werke fortführte - damals freilich schon selbst ein anerkannter und »führnehmer Baumeister« - davon, daß er »der führnehmste in ganz Österreich« gewesen sei, sprach erst der Dürnsteiner Propst Übelbacher anno 1716. Nicht nur für den Künstler, auch für den Menschen Jakob Prandtauer entscheidend war der Entschluß des Grafen Albert Ernst Gurland, den noch nicht Dreißigjährigen als Bildhauer in Dienst zu stellen. Die Arbeiten am Schloß Thalheim - erst Gartenplastiken und Gesimse, dann ein Gartenhaus, schließlich die Kapelle - dürften die völlige Hinwendung zur Architektur gebracht haben; in Thalheim lernte der Tiroler aber auch die liebenswerte Zofe der Gräfin, Elisabeth Rennberger, kennen, die er in ebendieser Kapelle am 12. Juli 1702 heiratete. Er hatte damals den Rang eines gewöhnlichen Bediensteten schon hinter sich gelassen und sich als Erbauer des heute nach ihm benannten Lesehofes in Joching, durch die Erneuerung der Ochsenburg, den Haitzendorfer Pfarrhof, vor allem aber mit Kirche und Pfarrhof von Weikendorf einen guten Namen gemacht.

Noch vor der Jahrhundertwende beauftragten ihn die niederösterreichischen Stände mit der Planung mehrerer Brücken über Donaunebenflüsse im Alpenvorland. Die erhaltenen Risse zeigen Holzkonstruktionen, die auch eine überraschende technische Beherrschung der ihm fremden Materie beweisen. Prandtauer hat aber doch mehr Freude an Sakral- und Hausbauten gehabt, wobei es ihm an Aufträgen auch von Bürgern nicht fehlte, war er doch derjenige, der den vollendeten Übergang von der flächigen Bauweise zum eigentlichen Barock gefunden hatte.


Stift Melk war der Höhepunkt seines Schaffens. Doch selbst in diesem seinem größten Werk bewies Prandtauer seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit, die bei den meisten seiner Schöpfungen in noch weit größerem Maß hervortritt. Das gilt vor allem für St. Florian, wo er das von Carlone begonnene Werk fortsetzte, aber auch für das Zusammenwirken mit Fischer von Erlach in Herzogenburg und Lukas von Hildebrandt, mit dem er bei den Plänen für Göttweig freilich auch in Konkurrenz trat. Mit vielen Malern stand er in lebhaftem und fruchtbarem Gedankenaustausch: Rottmayr, Altomonte, Daniel Gran sind da vor allem zu nennen. Auch wenn Prandtauer mit einiger Sicherheit nie in Italien war, hat er doch die südländischen Meister gründlich studiert - vor allem von Palladio übernahm er dessen berühmtes, nach ihm benanntes Motiv.


Fachleute haben nachgewiesen, daß der Tiroler einerseits Stilelemente der Carlones nach dem Osten brachte, andererseits Ideen des Wiener Hofkreises - mit Fischer von Erlach und Lukas von Hildebrandt an der Spitze - nach Westen trug, wobei er selbst die Hegemonie im niederösterreichischen und auch oberösterreichischen Voralpengebiet unangefochten ausübte. Keinen anderen Architektennamen fin¬det man so oft in den Kunstführern Nieder- und Oberösterreichs. Dürnstein, Herzogenburg, Klosterneuburg, Maria Taferl, Seitenstetten, die Sonntagbergkirche sind mit seinem Namen verbunden. Sankt Polten vor allem ist von ihm geprägt: der Dom, der Bischofshof (zu seiner Zeit Chorherrenstift), das Karme-litinnenkloster, das Institut der Englischen Fräulein - und unter vielen Bürgerhäusern dann auch sein eigenes, in dem er mit seiner Familie lebte. Der Ehe mit Elisabeth entsprossen ein Sohn, der Priester wurde, und eine Tochter, die später die Frau seines Lieblingsmitarbeiters, des Bildhauers Peter Wiederin, wurde. In Oberösterreich sind es neben Kremsmünster, wo er wie in St. Florian die Nachfolge Carlones angetreten hatte, auch Garsten und Christkind!.

Zwei seiner bedeutendsten Wohngebäude - außer dem heutigen Linzer Bischofshof, den er für Kremsmünster baute - stehen im Lande ob der Enns: Schloß Neupernstein und, vor allem, Schloß Hohenbrunn, das heutige Jagd¬museum, das er an Stelle des Geburts¬hauses von Probst Födermayr errichtete. Während sein Lebenswerk, Stift Melk, sich der Vollendung näherte, die er nicht mehr erleben sollte, kehrte er in den späten kleineren Werken zu einer fast frühbarocken Schlichtheit zurück; die Kirchen von Ravelsbach und Wullersdorf bezeugen es. Allen Prunk und Reichtum des Hochbarock dagegen vereinte er im Sankt Pöltner Dom. Wie sehr er sich dem Stift seiner erwählten Heimatstadt verbunden fühlte, zeigt übrigens die Tatsache, daß der »Bau- und Maurermeister« mit 700 Gulden unter den Spendern aufscheint.

Prandtauer war nicht nur ein Genie, er war zudem - wie die lange Liste seiner Werke zeigt - ein Mann von zähem Fleiß, auch noch in seinen späteren Lebensjahren, als er, behäbig geworden, sehr unter der Gicht litt und sich am Stock recht mühsam von Baustelle zu Baustelle geschleppt haben muß. Ein unbekannter Maler stellte ihn 1725 - ein Jahr vor seinem Tod am 16. September 1726 - vor dem Stift Melk dar, die Rechte auf ein Postament mit dem Bauplan, die Linke auf einen Stock gestützt, die Gesichtszüge scharf geworden, aber den Kopf hoch erhoben, die Augen wie beobachtend auf den Beschauer gerichtet. Prandtauer hatte nicht nur das Privileg errungen, sich »Herr« zu nennen, er fühlte sich auch als solcher - und war doch ein Diener geblieben, dienend der Baukunst und noch mehr seinem Herrgott. Er war auch ein »Bruckhmeister« zum Überirdischen, der Bauernsohn aus Stanz in Tirol.

Literatur#

  • Die Denkmale des politischen Bezirkes Melk (1909), Hans Tietze et al., In: Österreichische Kunsttopographie Band 3, Verlag Schroll, Wien, 486 S.
  • Die kirchliche Barockkunst in Österreich: ein Heimatbuch (1924), M. Riesenhuber, Verlag "Chirchliche Kunstblätter", Linz, 208 S.
  • Österreichische Barockarchitektur 1690-1740 (1930), H. Sedlmayr, Filser Verlag, Wien 96 S.
  • Der Barockbaumeister Jakob Prandtauer (1943), F. Barnath, St. Pöltener Zeitungsverlagsgesellschaft, St. Pölten, 42 S.
  • Jakob Prandtauer und sein Kunstkreis – Ausstellung zum 300. Geburtstag des großen österreichischen Baumeisters, Stift Melk, 14. Mai - 23. Oktober 1960 (Barockausstellung)’ (1960), (Hrsg.) R. Feuchtmüller, Österr. Staatsdruckerei, Wien, 300 S.
  • Jakob Prandtauer – der Klosterarchitekt des österreichischen Barock (1926), (Hrsg.) H. Hantsch für Kunsthistorisches Institut des Bundesdenkmalamtes, (Artes Austriae, Band 6), Krystall-Verlag, Wien, 84 S.
  • Die Bauten des deutschen Barocks 1690-1770’ (1942), W. Hager, Diederichs, Jena, 358 S.
  • Jakob Prandtauer (1943), E. Klebel, maschinschriftl. Vorbericht zu Vortrag, als Manuskript im Stadtarchiv, St. Pölten, 16 S.
  • Jakob Prandtauer (1944), E. Klebel, ungedrucktes Manuskript für Vortrag im Magistrat der Stadt St. Pölten, Stadtarchiv, 39 S.
  • Die andere Schöpfung: ein Baumeister-Roman (1949), L. G. Bachmann, 2. Aufl., Schöning, Paderborn, 403 S.
  • Beiträge zu einer Prandtauer-Monographie (1959), G. Schikola, Dissertations-Manuskript, Univ. Wien, 136 S.
  • Jakob Prandtauer (1960), E. Ritter-Gelinek & E. Ritter, Graphische Lehr- und Versuchsanstalt, Wien, 18 S.
  • Jakob Prandtauer, der österreichische Klosterbaumeister (1960), H. Hantsch, Verlag Syria, Graz, 29 S.
  • Herzogenburg. Das Stift und seine Kunstschätze (1964), (Hrsg.) R. Feuchtmüller für (Hrsg. & Verlag) Stifts- und Ausstellungsverein Herzogenburg, Herzogenburg, 56 S.
  • Kunst in Österreich 1860-1918’ (1964), R. Feuchtmüller & W. Mrazek, Forum-Verlag, Wien (u.a.), 130 S.
  • Stift St. Florian. Die Entstehungsgeschichte der barocken Klosteranlage (1975), T. Korth, (Erlanger Beiträge zur Sprach- und Kunstwissenschaft Band 49 )Verlag Carl, Nürnberg, 394 S.
  • Geschichte der bildenden Kunst in Österreich (in 6 Bänden) – Band 4 Barock (1999), S. Appuhn-Radtke, (Hrsg. Band 4) H. Lorenz, (Hrsg. insg.) H. Fillitz im Auftrag der Österr. Akadademie der Wissenschaften in Wien, Verlag Prestel, München (u.a.), 688 S.
  • Die Klosteranlagen Jakob Prandtauers’ (2002), H. Weigl, Dissertations-Manuskript, (Teil 1 & 2 Text. & Abb.), Univ. Wien, 341 S.
  • "... auf seinen Unkosten herauf reisen, um zu sehen, ob die Arbeith gebührent verricht werde ..." Der Architekt Jakob Prandtauer (1660-1726) und seine Reisen im Dienst der Auftraggeber (2004), H. Weigl, In: Reiselust & Kunstgenuss. Barockes Böhmen, Mähren und Österreich, (Hrsg.) F. Polleroß, Verlag Imhof, Petersberg 2004, S. 75-88
  • Wer zahlt? Einblicke in das Rechnungswesen des Augustiner-Chorherrenstiftes Herzogenburg zur Zeit des barocken Neubaues (2004), H. Weigl, In: Christus wohnt in uns?! Wohnt Gott in uns?! Suche und Versuche. Festschrift zum 25-jährigen Amtsjubiläum von Propst Maximilian Fürnsinn, (Hrsg.) U. Mauterer, Augustiner-Chorherrenstift Herzogenburg, Herzogenburg, 443 S.
  • Burgen und Schlösser in Niederösterreich (2005), W. Bahnmüller, NP-Buchverlag, St. Pölten & Salzburg, 256 S.

Quellen#


  • AEIOU
  • Große Österreicher (1985), (Hrsg.) T. Chorherr, C. Ueberreuter Verlag, Wien, 256 S.
  • Das große Buch der Österreicher – 4500 Personendarstellungen in Wort und Bild (1987), Verlag Kremayr & Scheriau, Wien, 615 S.
  • Personenlexikon Österreich (2002), (Hrsg.) E. Bruckmüller, Wien, 575 S.
  • Neue Deutsche Biographie
  • Biographisches-Bibliographisches Kirchenlexikon


Redaktion: N. Miljković, I. Schinnerl