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Burgruine Lichtenhag#

Bezirkshauptmannschaft: Urfahr-Umgebung Oberoesterreich, Urfahr-Umgebung

Gemeinde: Gramastetten Oberoesterreich, Gramastetten

Katastralgemeinde: Gramastetten



Von der kleinen Anlage, die seit dem 17. Jh. verfiel, sind heute noch der gotische Wohnturm sowie der Wehrturm, das Zugbrückentor und der Burghof erhalten.

Burg Lichtenhag wird als ein landesfürstliches Lehen 1409 erstmals erwähnt. Die Inhaber waren die Familie Aspan, die Gera, die Starhemberg (bis 1964). Danach kam die Burgruine in den Besitz von Prof. Kurt Wöß.

An der Burgruine werden laufend Erhaltungsarbeiten durchgeführt.


Eigentümer: Gertrude Doblhofer




Der Text und die Literaturangaben sind aus dem Buch 'Österreichisches Burgenlexikon - Schlösser, Burgen und Ruinen' (1991) von Georg Clam Martinic übernommen.

Literatur#

  • Dehio Oberösterreich, Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs. Oberösterreich, ErwinHainisch (bearb. von Kurt Woisetschläger), hg. vom Institut für österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes, 6. Aufl., Wien 1977, Seite 159.
  • Götting, Wilhelm - Grüll, Georg, Burgen in Oberösterreich, hg. vom Amt der oö. Landesregierung, Wels 1967, Seite 65.
  • Sekker, Franz, Burgen und Schlösser, Städte und Klöster Oberösterreichs, in Georg Matthäus Vischers „Topographia Austriae superioris modernae, 1674", Linz 1925, Seite 148f.